Silvia Duckhorn

Wenn aus Noten eine Melodie wird, die von Herzen kommt, dann ist es Musik.

Warum die Steirische mein Instrument wurde: Ihr Klang ist einzigartig!

Die einfache Bauweise, die uns in gewisser Weise nur eingeschränkt musizieren lässt, fasziniert mich immer wieder auf's Neue. Selbst einfache Melodien mit Ausdruck gespielt, lassen das Herz eines jeden Harmonikaspielers oder Zuhörers höher schlagen.
Sie ist vielseitig einsetzbar – in fröhlichen oder besinnlichen Runden, im Ensemble oder alleine.
Jeder findet die Harmonika, die zu ihm passt – ob in modernem oder traditionellem Design. Ebenso die passenden Musikstücke.

Wichtig ist am Anfang der Grundstock: genaues Spielen, richtiges Üben und das Vertrauen in den Lehrer.
Ich unterrichte seit 2002 und kann daher aus Erfahrung sagen, dass keine Unterrichtsstunde der anderen gleicht. Und genau diese individuelle Betreuung gefällt mir an meiner Lehrertätigkeit so gut.

Mein Weg:
Von 1985-1990 bekam ich Unterricht bei Kletzmair Gottfried in Pregarten. Im Herbst 2001 lernte ich Florian Michlbauer und seine Griffschrift kennen. Ich war sofort überzeugt vom Unterricht und seinem Konzept.
Seitdem besuche ich regelmäßige Fortbildungen im Florineum in Weyregg.
Denn wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
Im Jänner 2002 bekam ich die ersten Harmonikaschüler und seit der Zeit bin ich begeisterte Michlbauer-Lehrerin in Puchkirchen am Trattberg.