Erfolgsgeschichten

MEIN LANG ERSEHNTER WUNSCH GING IN ERFÜLLUNG

Ich komme aus dem schönen Mühlviertel und habe 3 erwachsene Kinder. Vor einigen Jahren hörte ich Florian Michlbauer bei einer Geburtstagsfeier spielen. Seither träumte ich von der steirischen Harmonika. Eines Tages fiel mir eine Harmonika in die Hände und ich probierte zu spielen. Ich bekam die Anweisungen, den Daumen nicht mitspielen zu lassen, was mir sehr schwer fiel. Warum weiß ich bis heute nicht. Ich konnte mich jedoch erinnern, dass Florian Michlbauer mit 5 Finger spielte. Aufgrund meines Berufes als Immobilienmaklerin war die Freizeit sehr knapp und der Wunsch blieb ein Traum bis ich im Februar wieder bei einer Geburtstagsfeier geladen war und eine junge Dame mit der steirischen Harmonika spielte. Jetzt konnte ich meinem Wunsch nicht mehr entfliehen und machte mich am nächsten Tag im Internet nach Michlbauer auf die Suche. Ich war von der Homepage und dem Angebot so beeindruckt, dass ich sofort den Fernlehrkurs und eine Leihharmonika bestellte.
Anfang März habe ich mit dem Fernlehrkurs begonnen und die Anweisungen genau befolgt. Es ist alles sehr verständlich und ausführlich erklärt und ich kann heute zu meiner Bewunderung schon Lieder spielen! Da ich weiterhin in meinem Beruf tätig bin, ist das Harmonika spielen für mich ein wunderbarer Ausgleich und ich freue mich jeden Tag auf die Zeit mit der Harmonika zu spielen. Auch die DVD`s höre ich jeden Tag mit Begeisterung.
In diesem Sinne freue ich mich, weiterhin so gute Fortschritte zu machen und einmal nur halb so gut wie Florian oder Daniel spielen zu können.
Liebe Grüße aus dem Mühlviertel
Angela Jachs

Ich bin 33 und eigentlich absoluter Anfänger. Mir hat die Steirische Harmonika schon immer gefallen, aber irgendwie fehlt einem immer die Zeit und traut sich als Anfänger eigentlich nicht wirklich an eine Harmonika ran.
Als ich dann doch ganz kurz entschlossen im Musikhaus meine Harmonika gefunden habe, versuchte ich es im Selbststudium und hab wirklich Gefallen daran gefunden.
Nach längerem überlegen hab ich mich dann doch für einen Kurs bei Michlbauer entschieden und ich muss sagen, ich bereue keine Minute. (An dieser Stelle an großes Lob und Dank an den Martin Brandner) Es gefällt mir immer besser und man lernt wirklich vieles was man sich selbst nicht beibringen kann, da man einfach das Wissen nicht hat.
Mittlerweile kann ich schon ein paar leichte Stücke spielen und freu mich, immer wieder neues dazu zu lernen.

Hubert Gerhard

Hallo Freunde,
vor 4 Jahren kamen meine Frau und ich eher zufällig zum Vorstellungsabend nach Gasen. Sofort waren wir begeistert von der Chance, nun endlich selber ein Instrument zu spielen. Wir haben uns noch am selben Abend in die Kursliste eintragen lassen und sind seither begeisterte Stoanineum- Schüler. Unser toller Lehrer Robert hat uns schon vieles beigebracht. Durch tägliches üben machen wir ganz gute Fortschritte und unsere Auftritte werden inzwischen schon gewünscht, nicht nur geduldet. Zufällig haben wir vor einiger Zeit Jerne Brilej von Munda Harmonika kennen gelernt. Der ist ja jetzt selber Michlbauer -Lehrer in Bayern. Im letzten Jahr haben wir uns dann von ihm 2 Stück Munda Harmonikas bauen lassen und spielen jetzt noch begeisterter als vorher. Ich kann dieses Hobby nur jedem empfehlen, man lernt viele Gleichgesinnte kennen und es war noch kein einziger „Ungustl“ unter den Spielern.

Andreas Zisler

Hubert von Goisern mit seiner Steirischen Harmonika, der einmalige Klang der Harmonika faszinierte mich. Auf die Idee Steirische Harmonika zu spielen kam ich erst Jahre später, als ich durch Zufall im Internet bei der Firma Michlbauer Harmonikawelt von einem Fernlehrgang erfuhr, mit der Möglichkeit, eine Harmonika zu mieten. Ich bestellte in Höfen eine Mietharmonika und machte den Fernlehrgang. Nach kurzer Zeit reifte bei mir der Entschluss, eine eigene Steirische zu erwerben. Ich fuhr nach Höfen, gab die Mietharmonika zurück und kaufte eine Strasser in der Stimmung GCFB. 2014 nahm ich an dem Michlbauer Basis-Modul B Lehrgang in Weyregg teil. In der Folgezeit kaufte ich mir etliche Übungshefte und die Lehrbücher 1 – 4 der Michlbauer Methode zum Selbststudium. 2017 werde ich das Flori-Spezial-Seminar besuchen. Abschließend kann ich sagen, die Steirsche Harmonika begeistert mich jeden Tag und ich bedaure, dass ich nicht in jungen Jahren mit dem Harmonikaspielen begonnen habe.

Herzog Gerhard

Tja auch ich habe etwas zu erzählen, im Mai 2016 habe ich nach langem hin und her und vielen Gesprächen mit Kompetenten und Liebenswürdigen Michlbauer Mitarbeitern, mich zum Lernen der Steirischen Harmonika überwunden.
Nicht das ich keine Lust gehabt habe, nein nur mein Alter von 63 Jahren, steife Arbeiterhände usw. haben mich anfangs zweifeln lassen.
Aber dann wurde ich von Euch eines besseren belehrt und habe den Fernlehrkurs erworben. Schnell war eine 4 Reihige Strasser Professional in G-C-F-B gekauft und los ging es.
Am Anfang tat ich mir schon schwer und habe manchmal an mir gezweifelt, aber schon nach 1 Monat ging alles viel leichter von der Hand und machte jeden Tag mehr Spaß das Instrument zu spielen. Durch das wunderbare Lernprogramm kam ich schnell vorwärts und nach ca. 3 Monaten konnte man es sich schon anhören und die Nachbarn wurden ruhiger obwohl sie am Anfang ständig gesungen haben…
Geh nach Hus und Üb erst mal…Ha, Ha
Heute habe ich mit Christian von Michlbauer telefoniert und er hat mir eine gute Rückmeldung meines Könnens nach 10 Monaten bescheinigt. Hatte ihm vorher 2 Videoaufnahmen mit Sternpolka und Mariandelwalzer zugesendet. Ich muss daher sagen, dass ich mit meinen Fortschritten sehr zufrieden bin da ich keinen Lehrer hatte.
Ich kann jedem Anfänger nur Empfehlen dieses herrliche Instrument zu Lernen!
Ich denke, dass ich mir nächstes Jahr einen Seminarkurs mit Urlaubsverbindung gönnen werde und freue mich schon heute darauf euch kennen zu lernen.

Peter Vogel

Meine Geschichte ist ein bisschen ungewöhnlich da ich eine Französin bin – aber ich habe deutsche Wurzeln aus dem Schwarzwald und von dort kenne ich die Volksmusik. Da meine liebe Mutter aus dem Schwarzwald schon Hausmusik mit der Zither gemacht hat, habe ich von klein auf ein gutes Gehör für Musik. Während meiner Kindheit war ich jedes Jahr 2 Monate lang im Schwarzwald während der Schulferien und habe dann mit meiner Cousine Harmonika mitgelernt und nun seit drei Jahre habe ich entdeckt, dass es eine andere Harmonika gibt – zufällig habe ich Noten bei Michlbauer bestellt. Ich habe dann über das Internet von Michlbauer erfahren. Aber Österreich ist ein bisschen weit weg um Musik zu lernen. Durch Zufall fand ich die Harmonikaschule Altenberg in Messstetten/Schwarzwald.
Ich habe mich sofort dazu entschieden, dass einfach mal auszuprobieren.
Habe sofort Kontakt aufgenommen und habe letztes Jahr im Mai 2016 das erste Mal bei einem Seminar mitgemacht und dann nochmal im Oktober. Ich muss sagen, dass er mir die Noten und die ersten Griffe gut beigebracht hat. Seit dem spiele ich allein mit Noten, das auch sehr gut klappt. Das nächste Seminar ist jetzt im Mai 2017. Als ich am ersten Seminar teilnahm und die Steirische hörte, war ich sofort fasziniert. Also hab ich mir ein Instrument gemietet, bin zurück nach Frankreich – um es einfach einige Zeit auszuprobieren – und schon am Ende des Monats habe ich mir meine Harmonika bestellt (ein Novak Superium) und Ende Juli konnte ich meine Harmonika abholen. Ich übe jeden Tag ein bis zwei Stunde – es gefällt mir so sehr – ich habe schon zwei Methoden durch und habe jetzt mit der Methode 3 angefangen– es macht mir unheimlich viel Spaß.
In Frankreich gibt es leider keinen Lehrer für Steirische, also fahre ich 500km dafür. Jetzt bin ich pensioniert und habe dann genug Zeit. Ich habe die beste Entscheidung in meinem Leben getroffen, und ohne Michlbauer wäre es nicht möglich gewesen!
Viele liebe Grüße

Christiane Mancipoz

1998 überraschte mich meine Gattin mit einer Steirischen Harmonika als Geburtstagsgeschenk.
Ohne Vorkenntnisse versuchte ich erste Schritte – erfolglos, eines der ersten Hefte vom Kochstudio in Höfen rettete mich davor das Handtuch zu werfen. Endlich konnte ich Grundlegendes erfahren. Trotzdem übte ich manches falsch. Erst als Florian Michlbauer persönlich in Elbigenalp Unterricht gab, kam meine Rettung. Viel musste ich bei ihm umlernen, gab jedoch nie auf. Weiteren Unterricht gab mir anschließend später in Höfen Hr. Petz Hannes, sodass das Spielen immer mehr Spaß machte.
Seit Jahren spiele ich für mich allein, nehme mir leider in meiner Pensionszeit keine Zeit mehr zum Lernen, was doch unbedingt nötig wäre. Das Spielen auf der Harmonika gibt mir Abwechslung und macht immer eine gute innerliche Stimmung. Auch einer meiner Söhne und eine Enkelin haben inzwischen die Michlbauer-Harmonikaschule genossen.
Ich gratuliere der Michlbauer Harmonikawelt zu ihrem 15-jährigen Firmenjubiläum!
Ganz besonders freut mich, einer der ersten Schüler von Florian gewesen zu sein. Ohne seine Schule wäre meine Harmonika nur ein staubiges Möbelstück geblieben.

Josef Wolf

Bei einem Besuch erzählte mir ein Nachbar, er müsse mir noch schnell was zeigen, weil er dann weg muss. Er holte eine neue Harmonika und war ganz begeistert. Da mir dieses Instrument schon immer gefallen hat, wollte ich mehr wissen. Nach ein paar Tagen fuhr ich wieder zu ihm und fragte, wo er denn lernt. Er rückte nicht so recht mit der Sprache heraus, bis er dann beichtete, dass es eine Showharmonika ist. Da war mein Ehrgeiz geweckt. Ich wollte das Spielen richtig lernen und so stöberte ich im Netz und kam zum Glück auf Michlbauer. Eine gebrauchte Harmonika war bei einem Händler in der Nähe zufällig da und nach kurzer Zeit mein Eigentum. Der Händler meinte noch, wenn das Spielen auch so schnell geht wie das Kaufen, dann kann nichts schiefgehen. Das war vor drei Jahren. Mit den nötigen Unterlagen brachte ich mir das Spielen selber bei, ich werde zwar nie ein Profi werden (mit 58 Jahren), aber die Freude am Musizieren ist eine Bereicherung für mein Leben. Ich spiele täglich und kann inzwischen auch Stücke, die ich nie für möglich gehalten hätte.
Liebe Grüße

Liselotte Warmedinger

Da ich mich für alpine Volksmusik interessiere, habe ich mir eine Harmonika von Michlbauer zugelegt. Bin 62 Jahre alt und fange gerade an mich damit zu beschäftigen. Im Vergleich zu anderen Instrumenten benötigt man deutlich weniger Zeit um die ersten Stücke spielen zu können. Der Aufwand ist nicht so groß. Die Unterrichtswerke von Michlbauer sind zum Selbststudium geeignet. Sie bieten auch ein günstiges Fernstudium an. Das macht Sinn wenn man keinen Lehrer in der Nähe hat der ausbildet. Harmonika ist ein singendes und klingendes Instrument welches gut zu Gesang und Geige passt. Es eignet sich sowohl zur Begleitung als auch für Alleinunterhalter, da es sowohl Melodie, Akkorde und Bässe enthält.

Uwe Scharwächter

Also Gut dann erzähl ich auch meine Geschichte!!
Vor 9 Jahren ziehen meine Töchter aus und bekamen auch schon den ersten Nachwuchs. In mir schlummert immer der Wunsch wieder Musik zu machen. Als Kind lernte ich mal Akkordeon, aber wie´s so ist ich hörte auch wieder auf. Im Keller hatten wir eine Steirische liegen – und eines Tages las ich in der Zeitung von einem Harmonikalehrer in meiner Nähe für Steirische und ich meldete mich heimlich an. Niemand wusste von meinem Unternehmen. Gleich in der ersten Stunde wusste ich – DAS IST DAS RICHTIGE!! Seit dem habe ich bei verschiedenen Seminaren von Michlbauer teilgenommen und fand immer mehr Spaß daran-ich muss sagen, ich bin in Bayern eher die Ausnahme mit der Michlbauermethode!!
Am Tegernsee spielen sie alle mit 4 Finger aber ich behaupte mich sehr gut und es macht unheimlich Freude für mich, meine Familie usw.
Ja ich mache Weiter und hab sehr viel mehr Lebensfreude!!
Was ich noch erzählen muss – mein Mann glaubte am Anfang nicht so recht? Aber inzwischen begleitet er mich mit einem Kontrabass!!
Ganz Liebe Grüße

Maria Hupfauer

Mein Musikantenleben begann 1974 (damals 20 Jahre) als Klarinettist bei unserer Dorfmusikkapelle. Ein Jugendfreund brachte mich zu diesem Entschluss. Wegen meiner Freude und Fanatismus zur Musik brachte ich es bis zum ersten und Solo-Klarinettisten bei dieser Kapelle. Ich spielte bis zu meinem 58. Lebensjahr in verschiedenen Kapellen Dorfkap. Böhm. Gruppen, Inntaler Grp.) mit. Immer wieder faszinierte mich das Orgelspiel. Musikgruppen (auch Kirche), dass ich auch öffentlich kund tat. An meinem 60.Geburtstag hat mich meine Frau und mein Sohn dann sowas von überrascht, dass es mir die Tränen in die Augen trieb. Mei Sohn stand mit einer nagelneuen Steirischen Harmonika vor mir und sagte: “Papa iatz hosch eppas wos dia sicha viel Freid bringen wead”. So war es auch dann.
Angefangen habe ich auch dort schon über Internet Musikstücke zu lernen ohne Griffschrift. Ich spielte schon ziemlich ein paar Stücke aber irgendwie war ich nicht ganz glücklich. Auf Grund dieses Zustandes stöberte ich weiter im Internet und bin dann gottseidank auf die Michlbauermethode gestoßen. Seit einem halben Jahr bin ich mit großer Freude fest beim Üben und bin überzeugt, dass ich schon viel gelernt habe. Wenn es mir ausgeht möchte ich auch bei den Workshops teilnehmen.
Bis dann.

Helmut Grissmann

Ich schreibe hier für meine 9 Jährige Tochter Nicole, die seit 2,5 Jahre Harmonika lernt. Michlbauer hatte für sie das Traum-Instrument, nämlich eine blaue 3 reihige steirische Harmonika Novak Florineum Junior. Die bestellten wir von Höfen. Der Klang war für uns immer ein Genuss. Vor ca. 3 Monaten fuhren wir nach einigen Telefonaten nach Weyregg, wo ich schon total begeistert vom telefonieren mit Monika war. Diese nahm sich viel Zeit mit der Beratung und dem aussuchen der richtigen 4 reihigen Harmonika für unsere Nicole. So nebenbei tranken wir derweil den angebotenen Kaffee. Es wurde dann wieder eine Blaue nämlich die original Goisern weiß/blau, ein super Instrument. Macht weiter so, in Höfen sowie Weyregg und herzliche Gratulation zum Jubiläum. Mit ganz vielen lieben Grüßen

Nicole Wurzer-Koch, mit Eltern

Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich engen Kontakt mit dem „Florineum“ in Weyregg gehabt. Ich bin bis zum heutigen Tag über die Herzlichkeit und Kompetenz, die ich immer wieder erfahre sehr erfreut.
Seid alle gegrüßt

Hans-Walter Pfeiffer

Da mein Vater schon Hausmusik mit Akkordeon, Gitarren und Zither gemacht hat, habe ich von klein auf ein gutes Gehör für Musik. Seit meinem vierten Lebensjahr (jetzt 58) spiele ich Mundharmonika. Bei einem zufälligen, musikalischen Abend in Tannheim/Tirol spielte ich mit einem Lehrer für Steirische, von da an hat es mich gepackt und wollte unbedingt dieses Instrument selbst erlernen. Habe mir vor zwei Jahren, eine alte, gebrauchte Harmonika in Pfronten gekauft und im vierfinger System geübt. Es hat ganz gut geklappt, da Mundharmonika und steirische im diatonischen System gespielt werden. Eben dieser Freund aus Tannheim, hat mich dann auf die Michlbauer Harmonikawelt aufmerksam gemacht und gesagt: Wenn schon, dann musst du es gleich richtig erlernen. Seit einem halben Jahr bin ich nun im Unterricht bei einer sehr netten Lehrerin für Steirische in Tannheim/Tirol und habe mir auch gleich eine eigene Harmonika von Michlbauer angeschafft. Es macht sehr, sehr viel Spaß und ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein. Mein großes Glück ist, dass die Michlbauer Harmonikawelt von Pfronten nicht weit entfernt ist und der Service, besser nicht sein könnte.
Habe in meinem Heimatort schon einigen Personen die Empfehlung gegeben es auch zu versuchen, es lohnt sich.
Wenn ich meinen Eltern das Erlernte vorspiele, freuen die sich sehr dies in ihrem hohen Alter noch erleben zu dürfen. Mein Vater (88) greift dann noch zum Akkordeon und spielt mit mir zusammen und meine Mutter (lebte in ihrer Jugend auch in der Nähe vom Attersee) versucht sogar noch auf der “Laute” mitzuspielen. Die Mutter (88) hatte ihre Laute in den letzten zwanzig Jahren nicht mehr in den Händen und nun haben wir wieder eine Hausmusik, Michlbauer sei Dank, eine richtig musikalische Erfolgsgeschichte.
Es grüßt Euch,

Wolfgang Baisch

Ich bin 53 Jahre alt. Da ich gerne singend musiziere (hab als Kind Geige gelernt), mag ich natürlich Volksmusik sehr gerne. Weihnachten 2015 hat mir mein Mann eine Steirische gekauft. Das Musikfachgeschäft hat uns die Schule nach Methode Michlbauer empfohlen. Hab schon viel gelernt und macht riesen Spaß. Da ich mir vor ein paar Wochen eine Oberarmfraktur zugezogen habe, muss ich leider pausieren.

Petra Brandl

Eine Freundin erzählte mir, dass es ihr größter Wunsch wäre, die Steirische Harmonika zu erlernen.
Ich riet ihr, den Informationsabend in Gasen zu besuchen, von dem ich schon öfters in der Zeitung gelesen hatte. Da es ihr zeitlich nicht möglich war, bin ich dort hingefahren und wollte für sie Informationen einholen. Ich war sofort total begeistert, als Florian Michlbauer auf der Steirischen ein paar Stücke präsentierte. Besonders die Vielfalt hat es mir angetan, nämlich dass man auf diesem Instrument nicht nur z.B. eine Polka, einen Walzer oder einen Boarischen spielen kann, sondern auch Country, Cha-Cha-Cha usw. Das war für mich entscheidend, denn bis dahin war ich kein großer Fan der echten Volksmusik.
Die Möglichkeit einer Leihharmonika für 3 Monate hat mich sofort zum Anmelden bewogen.
Ich hätte nie gedacht, dass das Spielen auf der Harmonika so viel Spaß macht. Wenn ich frühmorgens „mein“ geliebtes Instrument sah, musste ich augenblicklich ein paar Töne spielen – selbst, wenn ich noch im Nachthemd war!
Als die 3 Monate vorbei waren, kam leichte Panik in mir auf – eine Harmonika musste her. Weihnachten stand vor der Tür und ich konnte mir diese Zeit ohne „SIE“ einfach nicht vorstellen.
Nun fahre ich schon seit 4 Jahren zweimal im Monat ins Stoanineum und liebe mittlerweile auch die echte Volksmusik.
Ich bin meiner Freundin noch immer sehr dankbar. Sie hat es bisher leider noch immer nicht geschafft, sich ihren Traum vom Spielen auf der „Quetschn“ zu erfüllen.

Irmgard Hart

Hallo liebes Michlbauer Team.
Ich war vom 12.März bis 17.März auf meinem 1. Ziehharmonika Seminar in Gasen. Und was ich dort erlebt habe, ist einfach sagenhaft. Mein Mann Peter hat sich entschlossen das Hackbrett zu erlernen. Als frische Neulinge wurden wir auf das Allerherzlichste vom Stoanihausteam begrüßt. Insgesamt 34 Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern und wir Beide mittendrin. Einige Teilnehmer waren schon einige Male im Stoanihaus, somit schon sehr fortgeschritten, aber wir kamen uns nie als Anfänger vor. Die Stimmung unter den Lehrern und Schülern war sowas von familiär, es wurde an allen Ecken musiziert, gesungen und alle waren so guter Laune. Wir haben so etwas noch nie erlebt. Ich habe auf der Steirischen sehr viel gelernt, das in nur einer Woche, Peter kann mich beim Hansl Walzer schon super begleiten.
Am letzten Tag durfte ich sogar eine Schnupper-CD aufnehmen, darauf bin ich sehr stolz. Leider war die Woche so schnell um, am Abschiedsabend haben viele der Teilnehmer vorgespielt, ich MUSSTE auch, und ganz ehrlich ich habe laut den Lehrern super gespielt. Und ich bekam sehr viel Applaus.
Wir sind für Oktober wieder angemeldet zum 2.Seminar und 1x im Monat fahren wir nach Gasen, um unser Erlerntes zu verbessern. Jetzt üben Peter und ich gemeinsam und das ist echt schön.
Seid ganz lieb gegrüßt und bis bald

Stefanie Müller

Vor neun Jahren war ich 63. Da habe ich gelesen, um Alzheimer und Demenz zu entgehen, sollte man noch etwas Neues lernen. Da kam eine Präsentation von Florian Michlbauer wie gerufen. Damals überzeugte mich Florian mit einer Zigarettenschachtel auf der Melodieseite! (Heute nimmt man dazu das Handy!) In den darauffolgenden Jahren habe ich drei Jahre Unterricht nach der Michlbauermethode auf einer dreireihigen Harmonika genommen. Dabei wurden mir zunächst alle im “Selbststudium” angeeigneten Fehler bewusst. Schon nach den damaligen Unterrichtsmaterial A1-A3 und B1- (ohne CD!!) habe ich sehr viel gelernt. Gefühlte 100 Notenhefte!! geben mir heute immer wieder Anlass, neue Stückel in Angriff zu nehmen.
Ganz wichtig ist für mich das jährlich stattfindende Seminar im Biz Buin auf der Bielerhöhe. Heuer war ich das siebende mal dabei. Inzwischen mit einer B;Es;As;Des. Dort hatte ich immer Glück gehabt von hervorragenden Lehrern unterrichtet zu werden. Nicht nur, dass man immer wieder Neues dazulernt, auch in der Gruppe angeleitet mehrstimmig zu spielen, ist immer wieder eine echte Herausforderung und macht große Freude. Auch die Gruppenseminare sind sehr gut und lehrreich. Bei dieser Gelegenheit hört man aber auch von anderen Spielern neue Stückel als Anregung. Das Vergnügen und ausgewählte Rahmenprogramme kommen dank rühriger Wirtsleute auch nicht zu kurz. Wichtig ist für mich auch, abends in lockerer Gelassenheit sich durchzusetzen und vor anderen aufzuspielen, um mit Ängsten oder Lampenfieber umzugehen.
Ich muss aber auch feststellen, dass man mit der Geläufigkeit der Finger und dem Aufnahmevermögen junger Musikanten leider nicht mehr mithalten kann. Aber das muss auch nicht sein. Hauptsache man hat viel Freude beim Musizieren und besonders auch in der Gruppe. Und das kann ich mit Fug und Recht von mir behaupten!

Birgit Holm

Ein Kindheitstraum wurde wahr.
Leider habe Ich mir diesen Traum erst im Jahre 2014 im Alter von 60 Jahren erfüllt. Seit diesem Tag genieße Ich die Augenblicke mit meiner Steirischen Harmonika.
Begonnen habe Ich diese Reise mit der DVD Box vom “Michlbauer”. Als weiteres Highlight habe Ich im Jahre 2015 das “Basis Modul – A” in Weyregg besucht. 2016 stand das “Basis Modul – B” als nächster Schritt in Weyregg an. Im März 2017 besuche ich in kürze das “Basis Seminar – C”. Die Basisseminare sind ein echtes Erlebnis für Spielbegeisterte Musikanten. Ich würde Sie jederzeit wieder besuchen! Vielen Dank für die schönen Momente und die sehr zu empfehlende Betreuung im Kurs.
Auf ein Baldiges Wiedersehen!

Wilhelm Blank

Meine Geschichte beginnt in den 60er bis Mitte 70er Jahren, da war ich Schlagzeuger bei einer Blasmusikkapelle im nördlichen Waldviertel. Aus beruflichen Gründen übersiedelte ich 1976 in die Wachau und da war es aus mit Musik. 2003 ging ich in Pension und bei einem Spaziergang sah ich in einem Musikgeschäft eine Steirische in der Auslage. Die ließ mich nicht mehr los und nach ein paar Tagen, gehörte sie schon mir. Ich hatte keine Ahnung vom spielen, aber der Verkäufer gab mit die Michlbauer-Methode 1 und sagte, wenn man Musikgehör hat, wird es schon gehen. Daheim habe ich das Lernbuch von der ersten Seite genau gelesen und danach zu spielen begonnen. Nach einigen Schwierigkeiten, ging es ganz gut. Bald darauf, nach täglichem üben, konnte ich mir weitere Notenbücher bestellen, ich war begeistert. Mein zweites Hobby ist Mundartgedichte zu machen und ich habe einige Lieder mit selbst geschriebenen Texten gestaltet, bezogen auf meine Heimat und das Waldviertel. Bei verschiedenen Veranstaltungen werde ich versucht mit der steirischen Harmonika zu spielen, außerdem mache ich, gemeinsam mit meiner Frau, Weihnachtskonzerte, Seniorenfeiern, Geburtstagsfeste, etc.
Bei Musikstammtischen bin ich ebenfalls aktiv. Im vergangenen Oktober habe ich einen heiteren Nachmittag in unserem Gasthaus organisiert, dabei durfte mein Instrument ebenfalls nicht fehlen.
Jedenfalls ist diese Musik für mich das schönste Hobby und ich bedauere, dass ich nicht früher damit begonnen habe.

Franz Poindl

Ich bin jetzt das zweite Jahr in eurer Schule und das Harmonikaspielen macht mir wirklich sehr viel Freude!! Meine Lehrerin Heidi Mayr hat mir schon sehr viel beigebracht und ich genieße es, jeden Tag zu spielen – meistens ist meine Übungszeit so um Mitternacht!! Eigentlich hätte ich schon viel früher zu euch kommen sollen! Bald bin ich ja 70! Aber es ist nie zu spät – oder? Ich liebe auch alle eure Konzerte – sie sind immer so toll! Meine Familie und Freunde freuen sich auch immer sehr, wenn ich ihnen etwas vorspiele – jetzt geht‘s ja schon – es ist halt einfach immer so gemütlich! Danke – und schön dass es euch gibt!
Ganz liebe Grüße

Christa Mayerl

Das ich seit jeher Volksmusik begeistert bin ist bekannt, das ich durch Euch zum selber Spielen gekommen bin auch. Ich musste Gesundheitsbedingt über Weihnachten 7 Wochen Pause einlegen, da konnte ich nur wenig üben, ich habe mir von Anfang an dafür 2 Jahre eingeplant dabei spielt die Zeit die ich brauche keine große Rolle, für mich ist das aller wichtigste, dass ich schon beim hören eine Erleichterung bei meinem Mörderischen Tinnitus habe aber beim üben und spielen mit der Harmonika tritt mein Tinnitus total in den Hintergrund, dass kann sich keiner vorstellen was das für ein Gefühl ist. Den Traum oder Wunsch zu meinem 60sten Geburtstag im Juni 1-2 kleine Lieder spielen zu können ist groß. Eine richtig gute Nachricht habe ich auch noch für euch, ich musste früher um überhaupt schlafen zu können ein starkes Mittel einnehmen. Das Schlafmittel brauche ich seit zweieinhalb Wochen garnichtmehr, ich nehme abends einfach noch mal die Harmonika und übe ein bisschen. Dafür werde ich Euch meine lieben Michlbauer\'s immer Dankbar sein. Normalerweise müsste meine Krankenkasse den Fernlehrnkurs bezahlen. Ich weiß nicht ob meine Geschichte für eine Veröffentlichung taugt. Für die Tinnitus geplagten Leute wäre das sicher Interessant. Ich würde mich dieses Mal über eine Antwort besonders freuen. Liebe Grüße an Florian mit Familie und an das ganze Michlbauer Team. Danke.

Heinz Menke

Mit 68 fängt das Harmonikaleben an-bei mir. In Gasen bei den Stoanis. Patschert, wie man halt in dem Alter schon ist. Steife Finger und des Hirn macht immer was anderes, als man will.
Nach 3 Tagen war ich verzweifelt, bis zu 7 Stunden hab ich geübt, es ging und ging nicht. Immer noch wollte die rechte Hand nach den Bässen greifen und die linke die Melodie spielen! Absolut hirndeppert! Hast du das schon einmal probiert? Das geht halt nicht. Sogar ich bringe das nicht zusammen.
Aus, Ende, wie ich gesagt habe, geht halt nicht, bin zu blöd dafür. Leicht verzweifelt – weg die „Maschine“, die nicht mit mir reden will, ab ins Bermudadreieck von Gasen: Brückenwirt, Jagawirt, Gasthaus Willingshofer – maximal je 30 Meter auseinander, überall 3-4 Bier, neidisch zuhören, was die Anderen schon können… Bierschwer fällt der Versager ins Bett. Aus.
Am nächsten Tag in der Früh, noch vor dem Frühstück ohne Hoffnung der letzte Versuch…..: Oho, siehe da, schau, schau, überhaupt kein Problem, die einfache Melodie samt Bass rollt gemächlich vor mich hin, füllt den Raum aus, klang geradezu lieblich in den Ohren…es geht ja doch, es geht ja, juble ich vor mich hin. Mir fällt ein Stein vom Herzen!
A Gedichtl :
Horch, es ist schon interessant,
bringst mal nix zamm als Musikant,
dann trink a Bier, so sechs, siebn, achte,
dann geht des Liadl, spielst‘s ruhig und sachte

Jetzt spiel ich schon 5 Jahre, es ist eine Freude!

Hanns Göttl

Ich war mein Leben lang auf der Suche nach dem passenden Instrument, angefangen mit Klavier, Gitarre, Trompete und schottischem Dudelsack. Alles irgendwann wieder abgebrochen. Meine Leidenschaft zu den Bergen in Form von Wandern, Klettern, Skifahren…hat mich des Öfteren auf die “Lechaschauer” geführt. Dort faszinierte mich der Andy mit seinen Freunden und ihren Steirischen… Warum also exotische Instrumente lernen, wenn das Gute so nahe liegt. Im Internet recherchiert und bin dann auf Michlbauer gestoßen. Mit dem “Fredl” in Tannheim habe ich einen Lehrer gefunden, der die Musik lebt und sie auch so weitergibt. Ein typischer Tiroler mit dem Herz am rechten Fleck.
Ich bin im Allgäu geboren und lebe dort, liebe Tirol und Österreich und habe die Musik gefunden, welche zu meiner Leidenschaft, den Bergen passt.
Die “Tannheimer” haben inzwischen einen Stammtisch ins Leben gerufen, und ich kann nur jeden Interessierten raten, einmal vorbeizuschauen.
Dank an das ganze Michlbauer- Team für das unglaubliche Engagement und die familiäre, freundschaftliche Verbundenheit.

Liebe Grüße

Gert Zimmer

Ich wollte als Kind Steirische Harmonika lernen, aber meine Eltern hatten nicht das Geld eine Harmonika zu kaufen, (in den 60er Jahren) und ein Lehrer war auch nicht in der Nähe. Da dachte ich mir, wenn du groß bist dann fängst du an. Die Jahre vergingen, Familie, Haus bauen, es wurde nichts. Als ich mit 49 Jahren einen schweren Arbeitsunfall hatte, erste Diagnose ich könnte bei der rechten Hand 4 Fingerspitzen bis zum ersten Glied verlieren, da war natürlich der Traum vorbei. 2 Finger verheilten gut, aber der Mittelfinger und Ringfinger der rechten Hand sind beim ersten Glied steif, ich kann sie nicht bewegen.
Aber der Gedanke, steirische Harmonika zu lernen ließ mich nicht los, und ich machte dann mit 55 Jahren einen Einsteiger-Kurs bei Michlbauer in Höfen, jetzt nehme ich schon 4 Jahre Unterricht bei Michlbauer und es geht trotz Behinderung, steirische Harmonika zu spielen.
Es geht nur weil es die Griffschrift von Michlbauer gibt, und meine Lehrerin Helene so viel Verständnis hat, und mir die steirische Harmonika lernt. Ich bin froh, dass ich angefangen habe steirische Harmonika zu lernen, aber ich schaffte es nur weil es die Michlbauer Harmonika Schule gibt. Danke!!

Wili Menhard

Ich bin mit Mitte 30 als Quereinsteiger zur Steirischen und zum Musizieren überhaupt gekommen (habe vorher nie ein Instrument gespielt). Ich habe die echte Volksmusik aber immer geschätzt und wollte mal zu Silvester auf einer Hütte von einem Ziehharmonikaspieler, der vor Ort für Stimmung gesorgt hat, wissen wie lange man braucht, um das Instrument zu erlernen. Seine Worte damals: “Wennst halbwegs a Gspiar host und a Taktgefühl, kannst nach oam Joar scho a paar Stückal” … nun er sollte Recht behalten ;-)
Ich habe dann über das Internet von Michlbauer und einem Präsentationsabend in Thalgau erfahren, dort habe ich mich dazu entschieden, dass einfach auszuprobieren. Gelernt hab ich dann ca. 2 Jahre beim Hammerl Christof und seit 3 Jahren versuche ich mir Lied für Lied Autodidakt beizubringen. Aufgrund von Zeitmangel und kleinen Kindern zu Hause ist das nicht immer leicht, aber mittlerweile habe ich ein kleines Repertoire und spiele bei Freunden und Bekannten gerne bei Geburtstagen, Hochzeiten, Polterabenden etc. auf. Hier half mir der Sprung ins kalte Wasser, streng nach dem Motto “scheiß dir nix, dann feit dir nix” … ich bin technisch nicht der beste Spieler und besonders schwere Stücke spiele ich auch nicht, aber ich bring Stimmung in die Runde, sing gerne Gstanzln oder ähnliche Liadln, wo die Leute mitsingen können. Mir taugt das Musizieren nach wie vor extrem, es war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, mit dem Harmonika spielen anzufangen und ohne Michlbauer wäre das wohl nur schwer möglich gewesen! Ich bin nach wie vor ein treuer Fan von euch!

Sigi Mitterdorfer

Im Frühjahr 2015 waren wir in Fieberbrunn/Tirol in Urlaub, im Veranstaltungsplan stand “Musik in den Bergen”, da spielte ein junger Mann Harmonika. Mir gefiel der Klang des Instrumentes so gut, dass ich ihn in der Pause ansprach, er erzählte mir, dass er Harmonikalehrer ist und mehrere gebrauchte Harmonikas zu Hause hat – also hab ich mir die Instrumente angeschaut und mir eine gebrauchte dreireihige Harmonika gekauft. Das Michlbauer-Lehrbuch 1 mit der CD hat mir geholfen, erste kleine Stücke zu lernen. Dann erfuhr ich, dass es in Großröhrsdorf (3 km von meinem Wohnort entfernt), jetzt einen Michlbauerlehrer gibt – welch Glück – seitdem lerne ich die Harmonika und das Musizieren macht mir große Freude. Voriges Jahr habe ich dann eine 4-reihige Harmonika gekauft – und das Spielen macht mir noch mehr Spaß.

Ich bin schon 68 Jahre alt – also: Mit 66 fängt das Leben/Musizieren erst an!

Christa Jungnickel

Die Musik der Steirischen Harmonika hat mir schon immer gefallen. Doch als ich noch zur Schule ging war kein Geld für ein Instrument vorhanden dann kam der Beruf die Familie nebenbei noch Landwirtschaft – Arbeit ohne Ende. Doch mit 61 Jahren hab ich mir gedacht jetzt oder nie. Da ich von den Noten keine Ahnung hatte habe ich mit das Lehrheft Steirische ohne Noten von Peter Lamprecht begonnen mit dem Ziel 1 Stück in einem Jahr. Am meisten motiviert haben mich die mitleidigen Blicke meiner Angehörigen. Als wollten sie sagen der arme Hascher der hat ja keine Ahnung. Nach ca. einem halben Jahr konnte ich alle Stücke in dem Heft halbwegs gut spielen da es aber keine Fortsetzung gab und ich unbedingt neues dazulernen wollte habe ich mit der Methode 1 von Michlbauer begonnen. Der Umstieg war schon ein bisserl schwierig. Inzwischen spiele ich 2 Jahre und bin mit der Methode 2 fast fertig. Nicht alles klingt so schön wie auf der CD aber mir macht es immer noch Freude wenn ich wieder etwas Neues dazugelernt habe. Und wie es ausschaut werde ich auch noch mit der Methode 3 beginnen. Ich habe es nie bereut, dass ich mit dem spielen angefangen habe. Ich kann nur jedem der noch zögert raten damit anzufangen egal welches Alter es ist gut für den Geist und für die Seele. Viele Grüße und viel Begeisterung beim Spielen wünsche ich allen Musikanten.

Rudolf Oberkofler

Hallo
bin immer schon sehr Musik interessiert gewesen. Begann mit 10 Jahren Flügelhorn zu spielen. Mit Beginn meiner Koch-Kellner Lehre musste ich schweren Herzen wieder aufhören. Nach ein paar Jahren Saison und Familiengründung begann ich wieder zu spielen. Obwohl ich dann in der Nähe meines Heimatortes arbeiten konnte war es mir nicht möglich weiter zu spielen.
Der Gedanke wieder zu musizieren ließ mich aber nicht los. Beim Nachkirtag in unserer Gemeinde spielten drei Musikanten (Bass, Teufelsgeige, Steirische Harmonika). Dann war für mich klar, Steirische zu lernen. Im Internet bin ich dann auf die Firma Michlbauer aufmerksam geworden. Hier konnte ich mir eine auf Miete ausleihen. Nach zwei Monaten stand fest ich kaufe sie mir. Ich habe diese Entscheidung keinen Tag bereut. Jetzt spiele ich schon 16 Monate und die Freude ist geblieben.
Ein herzliches Dankeschön auch den Mitarbeitern der Firma Michelbauer.

Margit Marchsteiner

Hallo zusammen,
da ich schon zu den etwas “Älteren” gehöre will ich mal meine Geschichte erzählen.
In meiner Kinder und Jugendzeit gab es für mich aus finanziellen Gründen keine Möglichkeit irgendein Instrument zu erlernen. Es war halt die Nachkriegszeit und meine Eltern waren froh die kinderreiche Familie (10Personen) mit Essen und Bekleidung so gut es ging zu versorgen, da blieb kein Pfennig oder Mark übrig um ein Musikinstrument zu kaufen und einen Lehrer zu bezahlen. Später nach der Schulzeit und anschließen nach 48 Berufsjahren, viele Jahre als Baufacharbeiter bzw. Polier habe ich zu meiner Familie immer gesagt, wie schade es für mich war nicht musizieren zu können.
Meine Frau entdeckte in unserer Tageszeitung einen Artikel über die Harmonikaschule in Wettenberg.
Wettenberg liegt bei mir sozusagen vor der Haustür, also fuhr ich mal zum Schnuppern hin und es war für mich Freude pur. Ich meldete mich mit fast 71 Jahren bei dem Musiklehrer Chris Reinhard an und bin bis heute begeistert dabei.
Ich hoffe mich noch lange Zeit an der Harmonika-Musik zu erfreuen.

Erich Havrda

„Wenn ich an meinem Lebensende etwas Versäumtes bereuen werde, dann, dass ich nie ein Musikinstrument zu spielen gelernt habe.“ – So dachte ich, mittlerweile knapp 60 Jahre alt, bisher. Doch zuletzt ertappte ich mich immer öfter „schwanger“ im Gedanken, meine zweifellos vorhandene Musikalität (immer und gerne: Singen und Tanzen) doch noch auch in aktives Musizieren umzusetzen … aber welches Instrument sollte es nur werden? – Nun, viele kritische Hör- und Videobetrachtungen, vor allem im Internet, zusammen mit meiner immer schon vorhandenen Liebe zur echten alpenländischen Volksmusik, brachten mich schließlich zur „Ziach“, denn: Ooohh, wie gingen mir doch diese satten Bässe unter die Haut, und wie fröhlich klangen zugleich die glasklaren Diskant-Zweiklänge – und dies alles in Personalunion hervorgebracht … man ist hier komplett sein eigenes Orchester, ganz ohne elektrische Verstärkung und sonstigen Firlefanz. Zudem ist die diatonische Bauweise solch eines Instruments auch geradezu genial: Mit einem bisschen Musikgefühl erkennt man ja am Stück‘l recht bald automatisch, wann im Zudruck und wann im Aufzug zu spielen ist – und dazu müssen dann eben nicht erst in großem Stil die Tasten wesentlich anders gespielt werden!
Kurzum: Heute genau vor 2 Monaten trafen bei mir zuhause ein großes Paket mit einer wunderschönen 4-reihigen “Steirischen” sowie ein kleineres Paket mit dem “Michlbauer-Fernlernkurs” ein – ja, und seitdem „hat's mi echt derpackt“: Nachdem ich nun zum allerersten Mal in meinem Leben so ein schweres Ding umhängen hatte (gar nicht so einfach am Anfang, bis alles richtig passt), MUSS ich jetzt einfach täglich lernen und üben und lernen und üben … natürlich schön brav gemäß dem aufbauenden Lehrgang, der mich gestern in DVD 9 bereits zu so manchen Grifferweiterungen in der ersten und dritten Reihe gebracht hat, womit mir nun auch schon einiges an erweiterter Spielliteratur aus den mittlerweile zusätzlich erworbenen Griffschrift-Notenheften mit Schwierigkeitsgrad „sehr leicht“ bis „leicht“ offen steht … ja, genau: Da packen mich Lust und Ehrgeiz, und mich juckt dies und jenes Stück’l … und schau, dann klappt ja sogar wirklich etwas bisher nur selber zunächst recht dilettantisch Nachgespieltes wie etwa der „Feiertagsmarsch“, den ich als Hintergrundmusik bei den ersten Lern-DVDs mir schon zuvor „runtergehört“ und ausprobiert hatte … und der bei mir übrigens seitdem nur noch „der Michlbauer“ heißt.
Komme ich nun von der Arbeit heim, so schafft es meine „neue Freundin“ dank ihres beglückenden Tremolos stets recht rasch, mir so manchen trüben Gedanken aus dem Kopf zu fegen, andererseits hält sie mir aber auch ganz gnadenlos meinen aktuellen Seelenzustand wie einen Spiegel vor Augen … soll heißen: Wenn's mir gut geht, vergreife ich mich seltener und phrasiere besser, bin ich aber müde oder nicht ganz bei der Sache, dann hau' ich öfter daneben oder es klingen die Zweiklänge oder die Bassbegleitung eben nicht wirklich sauber.
Ja, es stimmt, man muss schon langsam und exakt anfangen, aber ich muss gestehen: Immer nur die gleichen wenigen Stückl'n im Schneckentempo dahinzuspielen ging mir dann doch schon recht rasch auf die Nerven, und so habe ich mich eben bereits vor einem Monat mit zusätzlichem Notenmaterial versorgt, und ich merke tatsächlich, wie gerade durch das alternative Einüben von mittlerweile rund zwei dutzend hübschen Stückl'n meiner Wahl Tag für Tag die Geläufigkeit und Routine hinsichtlich des guten Klanges auch im Detail stetig wachsen – ich spiele derzeit alles noch vom Blatt und kann auch sagen, dass ich ich mit der 5-Finger-Methode und mit der Griffschrift à la Michlbauer gut zurecht komme.
Ich hatte immer vor, primär für mich selber musizieren zu wollen und habe mich daher auch für eine B-Es-As-Des-Harmonika entschieden, weil ich einfach den helleren Klang dieser Stimmung unheimlich mag. Doch die Präsenz und Dominanz meiner „Novak“ haut mich beim Spielen tagtäglich trotzdem immer wieder um … und es erfüllt mich zutiefst mit innerer Freude, wenn ich meinem Anfängerspiel dann und wann durch ein wenig gezielten Balgeinsatz auch schon eine kleine Nuance von echtem Boarischen- oder Walzer-Gefühl, wie ich es mir derzeit an vielen Hörbeispielen verinnerliche, zu entlocken vermag – in solchen Momenten „fahrt mir die Steirische echt ins Bluat“. – Und dazu kommt noch: Das Instrument ist auch optisch eine Augenweide, und neben dem Hören der Klänge spüre ich manche Vibrationen der Stimmzungen-Schwingungen sogar intensiv am Körper – und habe bei jedem Zudruck zusätzlich immer auch noch den leichten Geruch von frischem Holz in der Nase – alles in allem also ein echtes positives Rundum-Gefühl!
Als Wiener lebe ich mit meiner neuen „Steirischen“ natürlich ein bisschen weit abseits vom Großteil der lernenden Kollegenschaft auf diesem Instrument; und so plane ich zwar sehr wohl irgendwann einmal, mir beim Spielen von Berufenen auf die Finger schauen zu lassen, aber im Moment liebe und genieße ich mein Dasein als „Autodidakt unter loser Fern-Anleitung“, da dies erstens meinem individuellen Lerntypus optimal entspricht und zweitens mein eigenes, erfreulicherweise recht untrügerisches musikalisches Gehör für mich zur Zeit der allerwichtigste Kritiker und Richter über die eigene Zufriedenheit an meinem neuen schönen Hobby ist. Und ich sehe im Selbststudium in nächster Zeit eben noch sehr viel Luft nach oben …
Neben meiner Arbeit als Lehrer sowie dem Schreiben und Publizieren von Büchern mit eigenen Fotos zum Thema „Eisenbahn“ habe ich nun also eine weitere höchst erfüllende Tätigkeit in meinem Leben gefunden.
Das einzige, womit mir mei Ziach‘ a bisserl Probleme macht: Beim Üben im Sitzen kriag' i oft Kreuzweh, weil i ja no immer „schwanger“ bin … aber jetz' halt nimmer im Gedanken, sondern echt wegen dem G'wicht am Bauch!
Aber aans waaß i: Die Ziach' lasst mi nimmer los!

Otto Mailto

Ich war 12 Jahre alt, als mich meine Eltern zum Lernen eines Akkordeons zu einem lehrenden Volksschuldirektor in unsere Nachbargemeinde schickten. Ich hatte durchaus Freude, dieses Instrument, das bekanntlich mit fünf Fingern gespielt wird, zu erlernen.
Mit Eintritt in eine Elektriker Lehre war es mit dem Unterricht leider vorbei und ich widmete mich meinem Beruf, wobei ich aber immer den Wunsch hatte, eine Steirische zu erlernen und diese auch immer gerne gehört habe.
Und wie es halt so ist im Leben, durch viel Arbeit und Familiengründung ist zu wenig Zeit für Hobby und Musik geblieben bis ich zwischenzeitlich (seit 2010 in Pension ) durch eine Werbekampagne der Harmonikawelt Michlbauer erfuhr, dass es in Gasen/Stmk eine Veranstaltung zur Steirischen Harmonika gibt.
Das wollte ich mir nicht entgehen lassen und fuhr am besagten Abend nach Gasen. Prof. Florian Michlbauer selbst hat seine Musikschule mit seinen Lehrerinnen und Lehrern an diesem Abend eindrucksvoll präsentiert und da ich unbedingt mit fünf Fingern (abgeleitet vom Akkordeon) spielen wollte, habe ich noch am selben Abend einen Vertrag abgeschlossen. Was ich an diesem Abend noch nicht wusste war, dass ich als begeisterter Schüler ab diesem Zeitpunkt die nächsten 4 Jahre bei Robert Stelzer im Stoanineum in Gasen lernen und dafür rd. 15.000 km mit dem Auto von Niederösterreich in die Steiermark fahren würde. Wenn man so viel für sein Hobby aufwendet, dann muss es einem schon viel bedeuten, was in diesem Fall auch so war. Jede freie Minute spiele ich auch jetzt noch mit meiner Harmonika und sie bereitet mir nach wie vor große Freude.
Abschließend möchte ich noch bei Robert Stelzer, Irmgard Kulmer und dem gesamten Team für die schöne Zeit in Gasen bedanken und herzlich grüßen.

Manfred Schramböck

Ich habe erfahren, dass viele Liebhaber und Liebhaberinnen von Steierische Harmonika Schwierigkeiten haben um einen Lehrer zu finden. Für die Regionen Ost-Belgien Niederländisch-Limburg und die Gegend von Aachen (D) u.z.w. Darf ich Ihnen richtig empfehlen Jo Slomp aus Heerlen (NL). Ich bekomme seit etwas mehr als ein Jahr Unterricht von ihm. Und das finde ich ausgezeichnet! Mein Lehrer Jo ist pünktlich streng und scharf, aber die Lieder und Übungen werden korrekt beigebracht. Manchmal habe ich die Neigung um viel zu schnell zu spielen und nicht mehr die Noten korrekt auf Maß zu spielen. Dann bekomme ich das Antwort von ihm “du spielt sowie einen Biermuzikant!” und darf es mehrmals üben. Ich hoffe noch viel Freude mit Jo und meiner Steierischen zu erleben.

Vanleeuw Kamiel

Hallo!
Habe vor 4 Jahren die Steirische angefangen zu lernen und bin sehr glücklich darüber das ich mich für die Steirische entschieden habe. (Wollte erst auch mal Gitarre lernen)
Lerne jetzt die Steirische in der Steiermark Gasen im Stoanieum-Stoanihaus mit der Michlbauer Griffschrift Methode. Habe einen guten Lehrer und fahre noch immer gerne hin zur Schule nach Gasen!
Für mich war es bisher ein toller Erfolg (eine Bereicherung für mich!) und freue mich, dass ich schon viele Lieder auf der Steirischen Harmonika spielen kann!
Da ich Berufstätig – Selbstständig bin kann ich mir nur ein halbe Stunde im Tag dafür Zeit nehmen. Ich wünsche allen ein frohes spielen und eine Menge Spaß dabei!!
Liebe Grüße

Michael Reithofer

Vorerst einmal ein herzliches Dankeschön an Herr Prof. Florian Michlbauer.

Ich war der erste Sohn von 10 Kindern in Peter Roseggers Waldheimat.
Ich komme zwar aus einer sehr musikalischen Familie, aber für mein Lieblings Instrument war das Geld nicht vorhanden. Als dann die ersten Noten mit Griffschrift kamen, und ich mir eine Steirische leisten wollte, habe ich voll zugeschlagen. Mittlerweile habe ich 5 Stück davon, 2 mit Limex voll MIDI und ca. 80 Notenhefte, viele mit CD.
Meine Lieblingsstücke habe ich mir kopiert und in 4 großen Ordnern gegeben. Schwere Stücke überlasse ich den Profis.
Ich hatte bis heute keinen Lehrer, meine Devise “üben musst du selber”, habe ich mir die Steirische selber beigebracht.
Ich spiele in meiner Freizeit so 2 – 6 Stunden am Tag. Auch öffentliche Veranstaltungen oder bei sozialen Einrichtungen zu spielen macht mir Freude.
Ich übe seit 21 Jahren und mittlerweile bin ich 59 Jahre alt.
Schöne Grüße und nochmals herzlichen Dank für Ihre Noten mit CD.

Peter Karl Breitegger

Wie ich zum Steirischen Harmonika gekommen bin? Ganz einfach. Meine Frau und ich fahren jedes Jahr in Winterurlaub nach Berwang in Gasthof Bergblick. Da hat der Wirt Herbert angefangen mit Harmonika Unterricht bei Michlbauer. Einmal hat er das Instrument zur Hand genommen ich war so aufgeregt als wir am nächsten Tag nach Höfen fuhren um uns zu informieren. Bewaffnet mit einem Jahres Heft bekommen von Max, fuhren wir wieder zurück in unsere Heimat. Sofort haben wir telefonisch Kontakt mit Jo Slomp aus Heerlen NL aufgenommen. Nach einigen Tagen bei Jo haben wir eine Probe gemacht und waren begeister. Inzwischen habe ich mir eine “Strasser” kauft und mit dem Unterricht gestartet.
Jede zwei Wochen fahre ich mit meiner Frau nach Heerlen 96 km. Für uns beide ein Ausflug. Am 11.März 2016 hatte ich meine erste Unterrichtsstunde bei Jo, seitdem sind wir ein Jahr weiter und ich mache immer mehr und mehr Fortschritte. Aber da steht überall geschrieben “Übung macht den Meister” und das ist in meinem Gedächtnis geprägt.
70 Jahre bin ich, aber Harmonika spielen ist auch eine besonders gute Übung für das Gehirn!
Wir wünschen Michlbauer und seinem Team noch sehr viel Erfolg in den kommenden Jahren und ich Vergnüge mich 100% mit meiner Steierischen Harmonika.

Kamiel Renè Van Leeuw

Im Mai wird es nun 8 Jahre, dass ich begonnen habe, Steirische Harmonika zu spielen. Begonnen hat das ganz zufällig. Meine Schwiegermutter ist mit einem kleinen Erbe auch einer Steirischen Harmonika zu uns gekommen, konnte aber damit nichts anfangen und habe sie meiner Tochter angeboten.
Diese spielt Klavier und hatte kein Interesse an diesem “Zweitinstrument”. Da man ja sagt, Musizieren hält im Alter den Kopf fit, lag für mich die Überlegung nahe, zu versuchen, mit dieser Steirischen Harmonika Freundschaft zu schließen. Auf der Suche nach Lernunterlagen im Internet fand ich das Michlbauer System.
Ich besorgte mir die Unterlagen und versuchte mein Glück. Und siehe da, es machte Spaß und tut es heute noch. Um eventuelle Fehler zu bereinigen, die beim Eigenstudium zwangsläufig anfallen, war ich bisher dreimal in Gasen auf dem Seminar.
Ich möchte mein Musizieren nicht mehr missen und kann jedem unschlüssigen “Vielleicht-Musiker” die Steirische Harmonika in Kombination mit der Michlbauer-Lernmethode wirklich empfehlen.

Bernhard Schlögl

Jeder hat sie, seine persönliche Geschichte mit der Steirischen Harmonika, nicht wahr?!?
Und das ist meine Geschichte. Ich heiße Wolfgang Jäger und bin bereits 81 Jahre alt geworden. Hier, wo ich wohne, nicht in Meran, sondern in Meerane in Sachsen, ist der Begriff „Steirische Harmonika“ ein Fremdwort. Ich war damals bereits 60 Jahre alt und habe nebenberuflich fast an jedem Wochenende mit der Gitarre beim Musizieren in einem Tanzkaffee meinen Geldbeutel etwas aufgepolstert. Deutschland war ja schon vereint und das Reisen in die Nachbarländer war viel leichter geworden. Und bei einem Konzert einer Volksmusikgruppe in Ungarn habe ich eine Harmonika auf der Bühne gehört, von der ich dachte, diese Harmonika hat ja eine so hervorragende Fülle und sie klingt selbst hier im Freien wie mit eingebautem Hall. Wieder zu Hause habe ich meinen Eltern offenbart, dass ja fast jeder einen unerfüllten Traum im Leben zurücklässt und meiner recht teurer Traum ist der Besitz einer Steirischen Harmonika.
Dieser Ausspruch hat für mich ein riesiges Weihnachtsgeschenk ausgelöst. Meine Eltern haben mir eine Steirische Harmonika mitfinanziert, ein Instrument, von der ich erst einmal keine Ahnung hatte, wie es gespielt wird. Und hier in meinem zu Hause gibt es auch heute noch weit und breit kein Lernangebot für die Steirische. Ein wenig haben mir die Kenntnisse von meiner Mundharmonika zur Seite gestanden. Aber ein Besuch in einem Musikgeschäft in Niederbayern brachte den Fortschritt. Das dort erworbene Lernheft von Kiermaier und Spengler hat mir zum wirklichen Verständnis und Einstieg verholfen. Damit habe ich mühsam die für mich neue Notierung in Griffschrift erlernt und viele Hinweise bekommen, wie man mit der auch von Florian Michlbauer praktizierten Fünf-Finger-Methode auf den Knopfreihen zurechtkommt.
Und ich habe schnell gemerkt, dass ich mit meiner ersten Dreireihigen (weil sie eben billiger war) doch in der Spielweise recht eingeschränkt bin. Also wurde nach fleißigem Sparen auch eine Vierreihige daraus.
Bei einem Wanderurlaub im Oberösterreichischen Spital am Pyhrn habe ich mir beim dortigen Musiklehrer eine Lehrstunde erkauft und er hat mir die wichtigste fortschreitende Notenliteratur empfohlen. Das hat mir beim eigenständigen Lernen sehr geholfen. Durch weitere regelmäßige Besuche im Alpenland habe einen recht guten Einblick in die meinem jeweiligen Übungsstand entsprechende und an die den Möglichkeiten der steirischen Harmonika angepasste Literatur erhalten. Damit bin ich auch auf die Angebote der Michlbauer Harmonikawelt aufmerksam geworden.
Und weil das Allein-Musizieren keinen Spaß macht, habe ich mir baldmöglichst Mitstreiter für eine für das Alpenland typische Besetzung gesucht, einen Baritonhornisten, einen Gitarristen und einen Schlagwerker, der vorwiegend mit den Holzlöffeln klappert. Die Instrumentengruppe erforderte natürlich auch eine Aufbereitung des Notenbestandes für die einzelnen Instrumente. Dabei hat mir natürlich die vorherige musikalische Erfahrung und auch mein Notenschreibprogramm von Capella sehr geholfen, – und tut es immer noch. Mein persönlicher Notenbestand an alpenländischen Weisen und Liedern ist inzwischen recht beträchtlich angewachsen und unser gemeinsames Gruppen-Repertoire ist inzwischen auf fast 150 Titel angestiegen. Und ich finde immer noch ständig Neues, das mich herausfordert, – dank auch den Angeboten der Michlbauer Harmonikawelt. Aber ich bereite auch selbständig für mich und meine Mitmusiker hiesiges Erzgebirgisches Liedgut für uns auf. Immerhin sind wir ja alle samt recht singfreudig. Und wir freuen uns auf unsere wöchentliche Übungsstunde (und auf unser jährliches Musikantentreffen im hiesigen Erzgebirge).
Nun lässt sich natürlich im Alter die Geläufigkeit mit den Fingern auf den Knöpfen kaum noch steigern, aber durch tägliches Üben wenigstens immer noch einigermaßen erhalten. So kann ich nicht durch immer flinkere Finger glänzen, aber da ich in unserem Städtchen bisher der Einzige bin, der auf dieser Ziach musiziert, bin ich hier immer noch automatisch Stadtmeister auf der Steirischen Harmonika. Aber ich habe durch mein Vorbild schon einen fleißigen Nachfolger.
Und so gibt es in unserem Bekanntenkreis kaum eine Feier, in der ich als Gast nicht aufgefordert werde, zur Stimmungsaufhellung meine Harmonika mitzubringen. Und wenn wir zu Geburtstagen bei Freunden oder Bekannten mit der Musi zum Ständchen vor der Tür stehen, ist die Überraschung und die Freude immer groß. Und unsere Frühlings- und Weihnachtsprogramme in den Seniorenheimen bleiben ein Geheimtipp!
Aber unser Eröffnungstitel in jedem Programm ist nach wie vor der Michlbauer Harmonikawelt-Marsch!

Wolfgang Jäger

Als ich das erste Mal eine Steirische hörte, war ich sofort fasziniert von den Bässen. Ich liebe satte Bässe, sie sind das Fundament guter Musik. Also hab ich mit ein Instrument gemietet und einfach einmal probiert. Dabei habe ich mir leider sehr viel Blödsinn angewöhnt. “Schmierige” Begleitung etwa. Nach etwa drei Jahren meldete ich mich dann im Florineum zu einem Kurs an. Schade, dass ich das nicht gleich machte. Während dieser Woche ist mein Lehrer wirklich auf mich eingegangen und hat mehr oder weniger erfolgreich versucht, meine Fehler auszumerzen. Natürlich kann man nach einer Woche konzentrierten Übens nicht wesentlich besser spielen als vorher aber der Erfolg stellt sich später ein, weil man dann ja weiß, auf was geachtet werden soll. Diesem ersten Kurs folgten weitere im Florineum und im Stoanihaus in Gasen. An diesen Kursen hat mich überrascht, wie unkompliziert sie mit uns “Studenten” umgingen. Als ich beim ersten Kurs gleich bei der Begrüßung Flori spielen hörte, dachte ich mir übrigens, ich würde meinen Instrumentenkoffer nie mehr öffnen. Da kam mir mein eigenes Spiel so richtig stümperhaft vor. Ich habe mir dann aber gesagt “du machst in erster Linie Musik für dich und mit meiner Feinmotorik eines Raupentraxes bist du eigentlich recht weit gekommen.” Vielen Dank den Teams im Florineum und im Stoanineum.

Werner Schädler

Ich spiele seit 6 Jahren die Steirische nach Michlbauernoten. In der Schweiz ist es sehr schwierig ein Lehrer zu finden, also fahre ich 120km dafür. Jetzt bin ich pensioniert und wir fahren im Juni nach
Gasen an ein Seminar, mein Mann mit der Gitarre und ich mit der Steirischen. Zur Hochzeit unseres Sohnes hatten wir als Überraschung “i sing a lied für di” von Gabalier einstudiert was sehr schwierig war für uns. Ich habe mich bei dem Fest tatsächlich vergriffen und es tönte wie “Guggenmusik”. Die 100 Gäste dachten es sei ein Sketsch und wir hatten “standing ovation” alle schwärmen heute noch von diesem amüsanten Auftritt, nur weil ich mich in der Reihe vergriffen hatte.
Michlbauer ist absolut Spitze. Hatte Unterricht nach einem anderen System in unserer Nähe, das habe ich aber sofort wieder abgebrochen.
Gruß

Liselotte Raggl

Vor 19 Jahren hat sich mein Vater zur Pensionierung eine Super-Harmonika gekauft und mit 63 Jahren anhand der Michlbauer Lernschule das Instrument sehr gut spielen gelernt – er war täglich mind. 2× 1 Stunde bei seinem Spiel zu hören und hatte noch 10 Jahre sehr große Freude.
Nach seinem Ableben bleibt die Ziehharmonika “am Haus” und wurde 9 Jahre nicht mehr gespielt. Nachdem ich nun selbst ca. 2,5 Jahre vor der Pensionierung stehe, habe ich bereits einen sehr motivierenden Grundkurs im Florineum besucht, die Harmonika des Vaters revitalisieren und auf das aktuelle Michlbauer-Griffsystem aufrüsten lassen und seit nunmehr 4 Monaten bin ich mit viel Freude beim fast täglichen Üben und komme mit jeder Einheit ein bisschen weiter bzw. kann ich mittlerweile kleinste Stücke spielen – das hört sich auch schon nach Musik an!

Hermann Heimberger

Hallo liebe Musikfreunde, meine Geschichte ist eigentlich sehr lang. Mein Vater wurde mit 16 Jahren in den Krieg geschickt. Er hatte immer seine Harmonika dabei. Als er dann nach Bayern kam, hat er mit seiner Musik die Herzen der Dorfbewohner erobert, obwohl er Flüchtling war. Vor ca. 40 Jahren wollte er eine “Steirische” haben. Er bildete sich ein, mit mir zusammen in einem Trio zu spielen. Na gut. Es ging 8 Jahre gut, dann ging mir die “Steirische“ auf den Geist. Ich hörte auf. Er machte weiter, wer spielte so gut, dass er überall spielen musste. Vor 8 Jahren verstarb mein Vater. Nun ging die “Steirische” in meinen Besitz über. Vor 2 Jahren, im Rahmen einer Theateraufführung lernte ich einen Musiklehrer kennen. Ich erzählte ihm die Geschichte. Er meinte, versuche es doch mal. Er gab mir Ihre Notenhefte. Seit einem Jahr habe ich nun Musikunterricht auf der “Steirischen”. Sie erklingt immer noch wie vor 40 Jahren. Und es macht unheimlich Spaß. Das ist meine Geschichte. Ich muss dazusagen, ich bin inzwischen 68 Jahre alt.

Andreas Herrmann

Harmonika war und ist ein schönes Instrument. Ich war schon in einer Musikschule aufgenommen, musste es aber wegen Finanziellen Verhältnissen absagen. Es war lange nichts. Als ich von der Michlbauer Griffschrift hörte war es soweit. Ich sagte zu meiner Frau ich gehe in der Pension Harmonika lernen und so war es dann auch. Auf nach Nestlbach – anfragen und schon begann der Unterricht. Ich bekam einen guten Lehrer
Hr.Mayr Kurt. Er war sehr genau und ich hatte viel Freude mit ihm. Die Jahre vergehen und jetzt bin ich schon 5 Jahre dabei und habe einen neuen Lehrer aus Bayern. Es ist einfach Spitze. Ich bin mit dem Michlbauer Team super zufrieden. Danke an alle.

Franz Gether

Mir hat die Harmonika immer schon gefallen, wenn gespielt wurde.
Aber ich hab ans selber spielen nie gedacht (oder getraut). Hab mit 68 Jahren den Computerkurs besucht, dann einen Computer gekauft. Durch blättern im Computer bin ich auf den Fernlehrkurs mit Florian Michlbauer gestoßen. Hab mir den Fernlehrkurs bestellt, eine alte Novak drei-reihige gekauft und mit 69 Jahren das Spielen angefangen.
Hab das A-Seminar 2016 und das B-Seminar 2017 besucht. Mir macht das Musizieren auf der Harmonika sehr große Freude! (habe leider viel zu spät angefangen).

Josef Wagner

Ich war bei einem Einsteigerseminar 2007 in Weyregg am Attersee und habe mir dort gleich eine Harmonika ausgeborgt weil ich bis dahin noch keine hatte. Die Zeit im Seminar in Weyregg ist wie im Flug vergangen und zusammen mit dem Lehrbuch und der Harmonika bin ich wieder nach Hause gefahren.
2 oder 3 Wochen später war dann der zweite Teil des Seminars und meine damalige Lehrerin traute ihren Augen (und Ohren) nicht, wie weit ich in der Zwischenzeit gekommen war. Die erste Hälfte des Buches hatte ich schon mehr oder weniger einverleibt und bei meinen Übungen zu Hause auch schon ein wenig weiter geblättert. So kam es dazu, dass ich am Ende des Einsteigerseminars mit dem ersten Lehrbuch fast fertig war!
Ich möchte nicht verschweigen, dass ich in der Zeit zwischen den Seminaren wie ein Verrückter zu Hause probiert und geprobt habe – aber nicht weil ich musste, sondern weil es mir unheimlich viel Spaß gemacht hat (aber wahrscheinlich ist meine Familie da anderer Meinung). Auf jeden Fall möchte ich meine Harmonika und das Erlernte nicht mehr missen – es ist ein super Ausgleich zu meinem Beruf und macht mir viel Freude.

Wolfgang Pauer

Hallo / Grüß Gott. Ich habe mich ständig geärgert, dass die Musiker in den Fernsehsendungen nicht live spielten. Das ging mir gegen den Strich. Da habe ich im sehr späten Alter mit 61 Jahren (jetzt bin ich 65) mir eine vierreihige Strasser de Luxe Harmonika gekauft und einmal die Musikschule besucht. Alles andere habe ich selbst erlernt. Zuletzt spielte ich vor 300 Zuhörern bei einer Seniorenfeier in unserer Gemeinde bei Karlsruhe. Die waren begeistert und wussten gar nicht, dass im Ort einer dieses Instrument spielt. Ich musste mehrmals Zugaben geben. Beim Spazierengehen hat mich ein Professor der Musik entdeckt, der auch schon bei den Böhmerwälder Musikanten(Hubert Wolf) spielte. Das hat dem sehr gut gefallen. Ich spiele nur nach Musikstücken von Florian Michlbauer. Eine Harmonika bedeutet für mich Lebensgefühl und Glück. Hoffentlich erlernen dieses einmalige Instrument noch viele andere Personen. Viele Grüße nach Tirol.

Erich Schneider

Hallo liebes Michlbauerteam,
ich habe mich vor 3 Jahren im Urlaub in die steirische Harmonika verliebt.
In meinem Umkreis gibt es keinen Lehrer. Gott sei Dank konnte ich über den Fernlehrkurs spielen lernen und habe schon gute Fortschritte gemacht. Danke liebes Team, dass ihr mir das ermöglicht habt, dieses schöne Instrument zu erlernen. Mein Leben wurde dadurch bereichert.
Viele liebe Grüße

Robert Herrmann

Zuerst einmal vielen Dank an das Michlbauer-Team!
Und das ist meine Geschichte: Ich wollte immer schon Musik machen und habe mich als Jugendliche voll in die Österreichische und Bayrische Volksmusik und Volkstümliche Musik verliebt, weil die so gute Laune macht. (bin jetzt 26) Da ich aber in Polen geboren und aufgewachsen bin aber später wegen dem Studium und dem Job nach Westdeutschland gezogen bin, war es nicht leicht, eine Musikschule oder Gruppe zu finden, wo ich meinem Hobby nachgehen konnte. Nach dem Studium wollte ich nicht länger warten und bin einfach aus kulturellem Interesse nach Bayern gezogen. Hier habe ich viele Gruppen mit der Harmonika live gesehen. Seitdem wollte ich auch so eine Harmonika haben. Es gefällt mir, dass die Steirische sowohl in Solo-Stücken als auch in einer Band so gut klingt. Und vor allem – weil die so gut für die Volksmusik passt. Das einzige Problem waren die Preise der Instrumente. Aber dann habe ich ein Teilzahlung-Angebot von Michlbauer bekommen und als ich eine Arbeit in Bayern angefangen habe, konnte ich endlich meinen Traum erfüllen. Nun habe ich meine Steirische (Vierreihige GCFB Michlbauer-Strasser) seit einem Jahr und wir sind unzertrennlich! Zuerst habe ich selbst das Lehrbuch 1 von Florian Michlbauer gelernt. Jetzt gehe ich in eine Musikschule, übe fast jeden Tag und kann schon einige Lieder und Tänze spielen. Ich hoffe aber, dass ich mal im Urlaub ein Seminar in Florineum oder Stoanineum machen kann.
Liebe Grüße an alle!

Agata