Alpenländische Weihnacht in Hessen

Es war einer der musikalischen Höhepunkte des Jahres in Mittelhessen, die Alpenländische Weihnacht der Musikschule Wettenberg-Harmonikaschule. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres zu 40 Jahre Musikschule Wettenberg war die Ev. Kirche in Wißmar bis auf den letzten Platz gefüllt.
Im Mittelpunkt des Konzertes stand die Michlbauer Harmonikamesse von Prof. Florian Michlbauer. Sie wurde nur von Harmonikaschülern von Chris Reinhardt gespielt. Unterstützt wurden sie vom Projektchor unter der Leitung von Markus Schopf sowie Gitarre und Kontrabass. Bereits vor zwei Jahren führten die Harmonikaschüler von Chris als erste deutsche Michlbauer Außenstelle die Harmonikamesse auf.

Bevor Chris Reinhardt die Gäste begrüßte stimmten vier Alphörner vom Wetzlarer Alphorn-Ensemble die Gäste ein. Zusätzlich zur Harmonikamesse spielten die Harmonikaschüler die Staden Weisen: „Anklöpferl Lied“ und „Am Kranz brennen Kerzen“.
Nachdem der Projektchor drei Lieder vortrug sang Chorleiter Markus Schopf, der ebenfalls Harmonikaschüler ist, zwei Solostücke: „Es wird schon gleich Dunkel“ und „Leise rieselt der Schnee“. Beide Stücke wurden von Chris Reinhardt an der Harmonika begleitet.

Ein weiteres Highlight waren die von Chris Reinhardt, Thomas Kraft und Richard Müller Dreistimmig gesungen Titel: „Auf, auf es ist schon Tag“ und „A Weihnacht wieˋs früher war“. Unterstützt wurden sie dabei von Gitarre, Kontrabass und Cajon.

Zum Schluss sangen alle Mitwirkenden und Gäste das wohl bekannteste Weihnachtslied „Stille Nacht“ zusammen. Danach hatten die Gäste die Gelegenheit für den Ambulanten Kinder und Jugendhospitz Gießen zu spenden.

Weitere Infos unter: www.Musikschule-Wettenberg.de sowie auf Facebook.

Die Sterische Harmonika bei uns im Rödertal – Sachsen!

Eine Einmaligkeit in unserer Region und schon viele Anhänger und Freunde. Organisiert von der Musikschule Lorek Großröhrdorf.

Am 22.12.2016 trafen sich die Schüler der Sterischen Harmonika und ihr Lehrer zum Jahresabschluss-Vorspielabend. 18 Musikanten waren gekommen, um ihre Freude die sie mit diesem Instrument haben, dem Zuhörer nahe zu bringen.
Ob schon länger dabei, oder erst vor kurzem eingestiegen, jeder konnte sein Gelerntes zum Besten geben. Die Begeisterung für die Steirische Harmonika wird hier in unserer Region immer größer.

Auch wenn die Steirische Harmonika kein typisch sächsisches Instrument ist, erobert sie die Herzen der Menschen hier vor Ort. Ein großer Vorteil ist, dass sie ohne musikalische Vorkenntnisse und von jedem, der es will, erlernt werden kann. Ein besonderer Hörgenuss war das Zusammenspiel der Sterischen Harmonika mit Mandoline und Gitarre.

Der Abend hat uns wieder deutlich gezeigt: “Es gibt keine unmusikalischen Menschen”. Ein Leitsatz von Prof. Florian Michlbauer.

Alfred Lorek
Musikschule Lorek Großröhrsdorf

Michlbauer-Schüler verbreiteten Weihnachtsstimmung!

Am Samstag, dem 10. Dezember 2016 besuchten die Michlbauer-Harmonikaschüler mit ihrem Lehrer, Werner Fiechtl aus Schlitters das Altersheim in Fügen!
Am Nachmittag spielten die Schüler Simon Heim und Christoph Wildauer mit ihrem Lehrer Werner im Altersheim Fügen den Senioren einige Weihnachtslieder auf! Die Heimbewohner waren von den Darbietungen der Harmonikaspieler vollauf begeistert und meinten: Ihr könnt öfter kommen, das war toll und sehr schön!
Werner bedankt sich recht herzlich bei seinen beiden Schützlingen für die tollen Leistungen! So was machen wir sicher wieder einmal, so der Tenor vom Lehrer .
In diesem Sinne wünschen wir allen FROHE WEIHNACHTEN!

Nußbacher Harmonikafreunde zu Gast in Altheim für „Licht ins Dunkel“!

Zum 14. Christkindlmarkt in Altheim gastierten heuer zum 2. Mal unter der Leitung von Hubert Trinkl die „Nußbacher Harmonikafreunde“!
Neben verschiedensten Handwerksbetrieben kam auch das Kulinarische und das Musikalische nicht zu kurz. Weil schon im Vorjahr die Herzen der vielen Besucher durch die Harmonikaklänge höher schlugen, wurde auch heuer der einstündige Auftritt mit viel Applaus und für jeden ein selbstgemachten Guglhupf honoriert. Die Organisatoren sprachen erneut eine Einladung für den 15.Jubiläums – Weihnachtsmarkt 2017 aus.

Von li: Hubert Trinkl, Brigitte Felberbauer, Helga Wöckl, Gertraud Schaupp, Franz Gebeshuber
Foto: Vorich (www.fotovorich.at)

1. Steirischer Generationen Harmonika Wettbewerb

Für diese ersten Bewerbe wurden 20 Harmonikaspieler zugelassen. Es waren Teilnehmer aus Vorarlberg, Wien, Oberösterreich und der Steiermark im Alter zwischen 55 und 84 Jahren dabei. Beim ersten Durchgang stiegen alle Spieler in die 2. Runde auf. 6 Jury Mitgliedern bewerteten: Frau Gabriele Taibinger (Musikschullehrerin), Herr Clemens Feichtenhofer (Musikschullehrer), BA Gottfried Hubmann (Musikpädagoge, H.V.Ö. Fachvorstand), Herr Adi Prügger (BrandlmusiKanten), Frau Irmgard Kulmer (Leitung Stoanineum), Herr Siegfried Erker (MesseCongressGraz).
Moderiert wurde diese Veranstaltung vom Herrn Dipl.-Päd. Bernd Pratter, ORF.
Im ersten Durchgang war die Bewertung grün für weiter und rot für nicht weiter. Hat jedoch ein Teilnehmer 4 Mal grün und 2 Mal rot stieg dieser dennoch in den 2. Durchgang auf.
Bei diesem sowie im Finale wurde nach einem Punktesystem von 1-10 Punkten bewertet.
Nach dem zweiten Durchgang kamen in der Kategorie weiter:

Einzeln:
Herr Peter Darnhofer (8184 Anger), Frau Erna Vögel-Seidl (6844 Altach), Herr Hans Grebien (8600 Bruck.a.d.Mur), Frau Sonja Fritz (8283 Bad Blumau) und Frau Margit Praig (8312 Ottendorf)

Duett: (Großeltern-Enkel, Eltern-Kind oder Onkel/Tante mit Neffen/Nichte)
Sepp Tummer und Markus Wolf aus 8343 Trautmannsdorf und Johann und David Affenberger aus 8130 Frohnleiten.

Nachdem es für die Erstveranstaltung einen regen Zuspruch gab, findet der
2. Steirische Generationen Harmonika Wettbewerb
am 4. und 5. November 2017
wieder anlässlich der 55 Plus „Die Messe für Junggebliebene“ auf dem Messegelände Graz statt.

Chor und Steirische Harmonika, gemeinschaftliches Musizieren im Advent

Am Samstag, 26.11.2016 gestaltet die Michlbauer Harmonikaschule mit Unterstützung vom örtlichen Kirchenchor die erste Rorate-Feier in der Pfarrkirche von Strengen am Arlberg.

Nach den intensiven Proben freuten sich Lehrer Martin Brandner und seine fleißigen Harmonika-Schüler Hannah Wille, Kurt Unterkircher, Manfred Schmid, Reinhard Mark und Martin Ganahl darauf, nun endlich in der Kirche spielen zu dürfen. Die erstmalige Aufführung der Steirischen Harmonika Messe in Strengen fanden sowohl beim Pfarrer, als auch bei den zahlreichen Kirchenbesucher sehr großen Zuspruch.
Weitere Aufführungen in den umliegenden Gemeinden folgen.

Begeisterte Teilnehmer der Harmonika-Workshops in Bonn freuen sich auf weiterführende Aktivitäten!

Eines kann schon im Voraus bekannt geben werden. Aufgrund des enormen Interesses an den Workshops und der großen Nachfrage an weiteren Veranstaltungen für Harmonika-Spieler, wird es in Bonn auch künftig Angebote für die Harmonika geben. Möglich wird dies durch eine Zusammenarbeit mit Marios Musikschule. Inhaber Mario Müller, seines Zeichen auch Vorstand des Bundesverbandes der freien Musikschulen (BDFM), war selbst Workshop-Teilnehmer und erstaunt, wie einfach die Steirische Harmonika funktioniert. Er hat live miterleben können, was komplette Einsteiger innerhalb nur eines Tages lernen können. Diesen Einsteiger-Workshop leitete Nora Freisberg aus Krefeld. Sie ist „frischgebackene“ Michlbauer-Lehrerin und unterrichtet die Steirische Harmonika nun seit November neben ihrem Studium in ihrer Heimatstadt.
Bereits am Freitagabend stellte Johannes Petz (Direktor der Michlbauer Harmonikaschule) die Funktionsweise der Harmonika und die erfolgreiche Michlbauer Methode in einem abwechslungsreichen und interessanten Kurz-Workshop vor. Schon da durften die zum Teil totalen Neueinsteiger die ersten Schritte und Lernerfolge auf der Steirischen Harmonika erleben.
Johannes arbeitete dann am nächsten Tag mit den zehn fortgeschrittenen Spielerinnen und Spieler im Gruppenunterricht anhand von speziell ausgesuchten Stücken und Übungen an den Grundlagen des Harmonikaspiels. Für viele waren diese auf der einen Seite sehr intensive und auf der anderen Seite trotzdem individuell gestaltete Lerneinheiten etwas völlig Neues. So konnte Jeder von Jedem lernen, was man auch am Ende des Tages musikalisch hörte.
Das Seminar schloss mit einer kleinen gemeinsamen Vorspielrunde aller Teilnehmer und einem „Fotoshooting“. In den Schlussworten bedankte sich Organisator Mario Müller bei den Dozenten und den Teilnehmern für diese gelungenen Workshops und die besondere Harmonie. Es ist geplant, dass es in absehbarer Zeit auch in Marios Musikschule die Steirische Harmonika als Unterrichtsfach geben wird.
Übrigens – die nächstgelegenen Michlbauer-Standorte sind: Krefeld – NRW (90 km), Werdohl – NRW (140 km), Wettenberg – Hessen (160km)

Florian Michlbauer zu Besuch in den Niederlanden

„Dass sich die Niederländer für die Steirische Harmonika begeistern, das wussten wir zwischenzeitlich, aber dass sie die authentische alpenländische Volksmusik mit so viel Herzblut und Gefühl spielen können, überraschte uns wirklich“. Das war das einhellige Resümee von Prof. Florian Michlbauer und Johannes Petz nach Rückkehr von ihrer mehrtägigen Holland-Reise.
Die erste Station am 9.11.2016 war bei der Harmonikaschool Parkstad in Heerlen. Harmonikalehrer Jo Slomp und seine Partnerin Monique organisierten einen Tag der Harmonika in Hoensbroek. Weit über 100 Besucher wohnten der abwechslungsreichen Veranstaltung bei und das an einem Mittwochnachmittag! Besonders beeindruckt war Flori Michlbauer von den Darbietungen der Harmonikaschüler, die im Rahmen eines kurzen Vorspiels ihre enormen Lernfortschritte vor großem Publikum zeigen konnten. Das gab auch den zahlreichen Interessierten den Ansporn ebenfalls die Steirische zu erlernen und so konnte Jo noch am selben Abend ein paar Anmeldungen zum Unterricht verzeichnen.

Am nächsten Morgen ging es dann weiter zur Harmonikalehrerin Dinie Zweverink. Sie unterrichtet bereits seit vielen Jahren nach der Michlbauer-Methode und betreibt zudem ein renommiertes Musikgeschäft in Lochem. Auch in ihrer Region steigt die Nachfrage nach der Steirischen Harmonika ständig an und deshalb organisierte sie gleich zwei Veranstaltungen. Eine war am frühen Nachmittag in Buurse und die Zweite dann abends in Lochem. Auch hier waren beide Veranstaltungen wiederum sehr gut besucht. In Lochem wurde Flori sogar mit einem 20-köpfigen Harmonika-Ensemble musikalisch begrüßt.
„Es ist einfach schön, wenn ich so viele fröhliche Gesichter sehe, wenn Menschen durch meine Methode den Weg zum Musizieren gefunden haben, wenn Harmonikaspieler zu wahren Fans und sogar zu echten Freunden werden“, so die Abschlussworte von Florian Michlbauer. Als Direktor der Michlbauer Harmonikaschule freut es mich, dass wir in den Niederlanden nun zwei kompetente Michlbauer Standorte und Lehrer haben, die sich 100%ig für die Steirische Harmonika engagieren.

(Text: Johannes Petz)

"Musik erleben, Menschen begegnen" - die Michlbauer Hausmesse in Höfen/Tirol

„Nach der letztjährigen Großveranstaltung, der Harmonikawelt-Ausstellung, wollten wir heuer unseren treuen Kunden wieder in einem etwas familiäreren Rahmen die Möglichkeit geben sich über unsere aktuellen Noten-Ausgaben zu informieren, oder neue Harmonikamodelle zu testen“ so Michlbauer-Geschäftsführer Heinrich Schedler.

Unter dem Motto “Musik erleben, Menschen begegnen” standen dieses Mal die verschiedenen Workshops für Einsteiger, für Midi-Interessierte und für das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt. Hierbei handelte es sich nicht um reine Vorführungen, sondern um Praxis-Workshops, wo die Teilnehmer aktiv mitwirken und sich wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen konnten. „Musik erleben und Menschen begegnen“ konnte man aber nicht nur in den Workshops, sondern auch beim freitagabendlichen Volksmusikstammtisch. Hier spielten Jung und Alt, Anfänger und Fortgeschrittene in verschiedensten Besetzungen bis spät in den Abend hinein. Tagsüber war das Harmonika-Café der gemütliche Treffpunkt zwischen dem Harmonika Testen und dem Noten Stöbern.

Die Harmonikaspieler können schon gespannt sein, was sie nächstes Jahr im Oktober 2017 alles erwarten wird.
Als Harmonikafreund wirst du selbstverständlich rechtzeitig über den genauen Zeitpunkt, sowie das Programm informiert.

Musikalischer Herbst in der Harmonikaschule Wettenberg

Im Oktober veranstaltete Schulleiter Chris Reinhardt gleich zwei größere Veranstaltungen für die Steirische Harmonika. Zum einen fand das zweite Hessen-Seminar statt und zum anderen ein Schülertreffen mit Harmonika Stammtisch:

Zweites Hessen Seminar in Wettenberg
In der Musikschule Wettenberg-Harmonikaschule fand das 2. Hessen Seminar statt. Harmonikalehrer und Schulleiter Chris Reinhardt begrüßte am ersten Tag sechs Seminarteilnehmer, die aus ganz Deutschland anreisten. Nach dem Kennenlernen wurde gleich etwas musiziert und anschließend die Unterrichtszeiten eingeteilt.
Am zweiten Tag hatten alle Teilnehmer Einzelunterricht und Zeit in ihren eigenen Räumen zu üben. Am Abend gab es dann einen geselligen Abend beim dem die Seminarteilnehmer und Schüler von Chris bis spät in die Nacht musizierten und sangen.
Am letzten Tag bekam jeder Seminarteilnehmer nach seinem Unterricht Tipps fürs tägliche Üben sowie eine Urkunde.
„Es war wieder ein super Seminar bei dem alle Teilnehmer motiviert nach Hause gefahren sind“. Das nächste große Event steht schon wieder vor der Tür! Am Samstag, den 17.12.2016 wird es wieder eine Aplenländische Weihnacht in der Ev. Kirche in Wißmar geben. Dort werden die Harmonikaschüler die Michlbauer Harmonikamesse mit Chor bereits zum dritten Mal aufführen.

Harmonikaschüler-Treffen mit viel Musik
Wieder einmal trafen sich die Harmonikaschüler der Musikschule Wettenberg-Harmonikaschule in der Waldschänke in Daubringen zum geselligen Beisammensein mit Vorspielabend.
Chris Reinhardt, Schulleiter und überaus engagierter Harmonikalehrer, begrüßte die Schüler die nunmehr aus allen Teilen Hessen und den benachbarten Bundesländern angereist waren. Jeder Schüler hatte die Möglichkeit ein einstudiertes Stück auswendig oder mit Griffschrift vorzutragen. Danach wurde ausgiebig musiziert, denn ein Großteil der Harmonikaschüler sind Musikanten. Mit Harmonika, Akkordeon, Trompete, Bariton und Teufelsgeige wurde bis spät in den Abend musiziert und Gesungen.

„Schön, dass ich diese zwei Tage miterleben durfte! Damit hat sich mein lang gehegter Wunsch vom Harmonika spielen endlich erfüllt und ich werde auf jeden Fall weitermachen“, sagte Mathias aus Pfunds. Er hielt am Freitagabend nach der Seminareröffnung und einem interessanten Vortrag von Seminarleiter Johannes Petz über die Entwicklung und Funktionsweise der Harmonika das erste Mal eine Steirische in seinen Händen.

Unter dem bewährten Motto „Musik machen und Musik erleben“ fand heuer bereits zum zweiten Mal der 2-tägige Intensiv-Workshop für Harmonika-Spieler in der bekannten Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis statt. Organisator und unterstützender Lehrer Phil Olavide von der Musikagentur Musikreport freute sich neben kompletten Neu-Einsteiger aus Serfaus, Pfunds und dem Ötztal auch Harmonika-Spieler aus Vorarlberg, Schweiz und Deutschland begrüßen zu dürfen.
Im Vordergrund stand natürlich der intensive Unterricht am Instrument, der vorwiegend in Kleingruppen stattfand. Die fortgeschrittenen Teilnehmer erhielten zusätzlich Ensemble-Unterricht und sehr wertvolle Tipps zum gemeinsamen Musizieren. „In den Übe-Pausen konnte man auch das Kaiserwetter bestens ausnützen und so kleinere Ausflüge in die Berge machen“, erzählte der bestens gelaunte Sigi.

Als musikalisches Abendprogramm stand dieses Mal eine „Nacht der Tracht“ auf dem Programm. Mit exzellenter Blasmusik, Weißwurst und Oktoberfestbier und dem passenden Trachten-Outfit war sowohl für die Ohren, als auch für die Augen alles geboten. Sogar beim Bierkrugstemmen stellte sich heraus, dass Harmonikaspieler besonders zäh sind. Wenn du dir jetzt aber denkst, dass der Unterricht am nächsten Morgen müde und weniger ernsthaft ausfiel, dann hast du dich getäuscht. Alle hielten vorbildlich durch und so wurden bis zum Mittagessen fleißig an bereits erlernten Stücken gearbeitet. Der Besuch des Serfauser Herbstfestes bildete wiederum eine Willkommene Abwechslung. Neben regionalen Schmankerln konnte man verschiedene Volksmusikgruppen erleben.

Abgeschlossen wurde der Intensiv-Workshop mit der Vorspielrunde der Teilnehmer und der Überreichung der Urkunden. Workshop-Leiter Johannes Petz sagte in seinen Schlussworten: „Ich bin immer wieder erstaunt, was Teilnehmer zu leisten im Stande sind und welche Fortschritte in so kurzer Zeit erzielt werden können. Ich wünsche euch weiterhin viel Freude mit eurer Steirischen Harmonika und freue mich auf ein Wiedersehen im Herbst 2017, vielleicht hier in Serfaus!“

Erfolgreicher Start für die Harmonika-Musikschule im Ries

Flori Michlbauer begeistert über 100 interessierte Besucher in Bissingen

Am 07. September fand die Info-Veranstaltung der Harmonika Musikschule im Ries in Bissingen im Gasthof Krone statt. Johannes Petz und Michael Thum eröffneten den Abend musikalisch mit ihrer Steirischen. Im Anschluss daran begrüßte Michael Thum, die zahlreich erschienenen Gäste. Viele interessierte Musikbegeisterte ließen sich von Flori Michlbauer, dem Erfinder der 5-Finger Griffschrift, von der Steirischen Harmonika begeistern. Sein Programm bestand zum Einen aus dem Infoteil „HARMONIKA LERNEN LEICHT GEMACHT“ und zum Anderen stellte er den faszinierten Zuhörern die Vielfältigkeit der Harmonika mit den einzelnen Musikrichtungen vor.

Im 2. Teil des Abends wurde eine kleine Verlosung für die Besucher durchgeführt. Es konnten 5 Michlbauer CDs gewonnen werden.
Zum Abschluss des Info-Abends spielten Flori, Johannes und Michael den „Michlbauer Harmonikawelt Marsch“ für das Publikum und eine weitere Zugabe.

Im Anschluss daran konnten die Besucher verschiedene Instrumente ausprobieren und sich von den Harmonika-Profis beraten und informieren lassen. Die Harmonika-Musikschule im Ries ist der zweite Standort der Michlbauer-Harmonikaschule Österreichs in Bayern.

Weitere Informationen und viele Bilder auf unserer Facebook-Seite:
facebook.com/harmonika-musikschuleharmonika-musikschule.com

Michlbauer-Schüler spielten bei Platzkonzert auf!

Jeden Freitag findet in der Zillertaler Gemeinde Schlitters ein Platzkonzert der BMK-Schlitters statt.
Werner Fiechtl, ein aktives Mitglied der BMK-Schlitters, ist bei der Michlbauer-Harmonikaschule als Lehrer tätig. Er unterrichtet zurzeit 16 Schüler mit der Steirischen Harmonika.
In der Pause der Platzkonzerte werden immer wieder Einlagen von verschiedenen Registern der Musikapelle musikalisch dargeboten. Für die Einlage des Tubaregisters, Werner spielt die B-Tuba, hat er sich für diese Sache mit seinen Schülern zur Verfügung gestellt.

Christoph Wildauer und Simon Heim sind Schüler aus seiner Heimatgemeinde, sie waren voll begeistert und machten selbstverständlich mit. Es wurde fleißig geprobt und am 5. August 2016 war es dann soweit. Es wurden zwei Solostücke, ein Ensemblestück und die allseits bekannte Titelmelodie vom Kinderfilm „Heidi“ mit Gesangsbegleitung (Anna Wibmer und Manuel Hellweger) bravourös zum Besten gegeben. Die Konzertbesucher waren voll begeistert und klatschten fleißig mit.

Werner bedankt sich nochmals bei seinen Schülern für das tolle Spiel, sowie bei Anna und Manuel für die gesangliche Unterstützung!

Bregenzerwald: Harmonikatreffen statt EM-Halbfinale

Wie die Fußball-EM 2016 geendet hat, ist nun ja bekannt (Portugal ist Europameister). Am Samstag den, 02.07.2016 war das alles noch sehr ungewiss, denn an diesem Abend fanden in Frankreich und in Egg im Bregenzerwald zwei denkwürdige Ereignisse statt: zum einen das Viertelfinale zwischen Italien und Deutschland, zum anderen: der Harmonika-Vorspielabend der Schüler unseres Lehrers Hansore Sutterlüty im Gasthaus Tonele. Wir legen in diesem Bericht den Schwerpunkt eindeutig auf Hansores Abschlussabend. Von ihm erreichte uns folgender Bericht:

Am 2. Juli fand im Rahmen der Michlbauer Harmonikaschule in Egg im Bregenzerwald, der diesjährige Abschlussabend meiner Harmonikaschule im Gasthaus Tonele statt.

Bereits um 18 Uhr trudelten munter die ersten Harmonika-Schüler ein – und praktisch jeder mit seinem eigenen Fanclub. Um ca. 19 Uhr waren dann schließlich alle beisammen und es konnte losgehen. Als allererstes gab es eine zünftige „Käsknöpfle-Partie mit buntem Salat“, und danach einen ordentlichen Verdauerle (Schnaps). Der Wirt hat sich mit seinen Mitarbeitern also richtig ins „Zeug gelegt, vielen Dank an dieser Stelle an Albert Schneider.

Nach dem Essen ging dann die Post richtig ab! Als erster spielte mein jüngster Schüler Theo Sutterlüty (8 Jahre) auf. Er brannte richtig darauf, endlich vor Publikum vorzuspielen. Dann folgten auch rasch die nächsten und schließlich hat das Ensemble – unter anderem mit Helene Sutterlüty, Gebhard Vögel, Dr. Pepi Nardin und mir (Hansore) – sein Bestes gegeben. Die Ensemble-Darbietungen: „Die Sternpolka“ und „Es woar amal am Abend spat“. Perfekt auf der Gitarre begleitet wurde die Gruppe von Inge Immler, auch eine Schülerin von mir. Ja, da kann man als Lehrer schon stolz sein … Auch hat unser Dr. Pepi Nardin unter anderem einige Eigenkompositionen mit der Steirischen erarbeitet und diese auch vorgetragen. Wirklich einmalig, wie er das gemacht hat.

Da, wie oben gesagt, jeder Schüler praktisch seinen eigenen Fanclub dabeihatte, kam auch von dieser Seite ein musikalischer Input. Tobias Nachbauer aus Feldkirch, ein Trommler mit ganzem Herzen, ließ seine Trommel erschallen, dass das ganze Haus regelrecht erzitterte. Wir hatten das Gefühl, als wären wir mitten im Urwald. Aber es war ein tolles Erlebnis für alle und es war ein sehr gemütlicher bzw. ein sehr gelungener Abend. Zum Abschluss gab es noch das 11-Meter-Schießen Deutschland gegen Italien zu sehen, das unsere deutschen Freunde für sich entscheiden konnten. Für die weitere EM reichte es leider doch nicht …

Schwäbische Alb: Schuljahresabschluss mit Zeugnisübergabe und „56“ 5-jährigen Jubiläen an Schüler der Harmonikaschule Altenberg

Ein Harmonikastammtisch der besonderen Art und gleichzeitig ein Abend, den wir sicherlich nicht so schnell wiederholen können, fand als Vorspielabend und Schuljahresabschluss am 29.07.2016 statt.

Es war ein kleines Konzert unserer Harmonikaschüler. Anders wie sonst wurde…

Den gesamten Bericht und mehr Fotos findest du auf: www.harmonikalehrer.de

Vorspielwochenende beim Spitzerwirt in St. Georgen im Attergau

Von 17. bis 19. Juni 2016 trafen sich wie jedes Jahr begeisterte „Steirische“-Spieler und Harmonikafreunde zum großen Michlbauer Vorspielwochenende, welches zum zehnten Mal beim Spitzerwirt in St. Georgen/Attergau statt fand. 3 Tage lang führten Daniel Danter und sein Lehrer-Team durch die gemeinsamen Stunden. Schüler von 7 – 77 Jahren stellten vor 120 Zuhörern pro Abend ihr Können unter Beweis. Da gehört schon etwas Mut dazu! Aber wer hat nicht Verständnis für den einen oder anderen „schiefen“ Ton, schließlich haben wir doch alle ein gemeinsames Ziel: in gemütlicher Atmosphäre unter Freunden zu musizieren und Musik zu genießen! Ein herzliches Dankeschön ergeht an die vielen Schüler, welche vorspielten, besonders auch den Spielern der Harmonika-Ensembles! Wir freuen uns schon auf weitere Veranstaltungen, bei denen die Harmonikafreunde zusammenkommen und die Freude mit und durch Musik leben!

Abschlussfest der Michlbauer Harmonikaschule in Nußbach

Bereits die 3. Zeugnisverteilung gab es für die Schüler von Hubert Trinkl.
Wie bei allen seinen Veranstaltungen platzten diesmal Saal und Gaststube vom „Weinzierlerhof“ aus allen Nähten.Über 35 Schüler, Eltern, Geschwister und Freunde waren glücklich, ein so gutes Zeugnis in Empfang nehmen zu dürfen.
Die Chefin des Hauses, Monika Hebesberger ist selbst Schülerin von Hubert und kreierte eine wunderbare Speisekarte für ihre Gäste, nicht zu vergessen, sie ist auch eine Spitzenköchin!
Ein tolles Gedicht hat die „JÜNGSTE“ Schülerin – Hermi Baumschlager, ihrem immer lustigen und geselligem Lehrer zum Besten gegeben.
Für über 5 jährige Treue wurde Friederike Reiter besonders geehrt.
Was könnte bei so einem Abend besser passen als Harmonika zu spielen!
Glücklich, aber sehr spät verließen die Letzten das Lokal.

Michlbauer Schulabschluss – im Cafe Zillertal/Strass im Zillertal

Am 7. Juli 2016 fand der bereits vierte alljährliche Schulabschlussabend von den Michlbauer-Harmonikaschülern wieder im Cafe Zillertal in Strass im Zillertal statt.
Werner Fiechtl unterrichtet in seiner Heimatgemeinde Schlitters zurzeit 16 Harmonikaschüler.
Beim Schulabschlussabend begeisterten die Harmonikaspieler, Großeltern, Eltern, Partner, Geschwister und Urlaubsgäste gleichermaßen mit ihren toll dargebrachten Stückl’n. Es wurde auch im Ensemble musiziert wo auch Werner mitwirkte!

Einige Schüler sind seit der Stunde null (2. November 2012) dabei, andere wiederum erst ein halbes Jahr. Auch das Alter der Schüler spannt einen Bogen von 8 bis 70 Jahre! Jeder Schüler spielte mehrere Stückl’n, Simon, Christoph und Werner wagten auch das Ensemblespiel! Die Stückl’n mit Halbplayback, wie der Kli-Kla-Klawitterbus und Heidi kamen besonders an!

Es war ein toller Schulabschlussabend mit viel Musik und Gaudi!
Leider hatten 5 Schüler keine Zeit am Abschlussabend teilzunehmen, vielleicht klappt es ein anderes mal. Inklusive Schülern waren wir ca. 30 Personen!

Abschlussabend im Gigge Hi in Tannheim

Der Gedanke an so einen Abend wirft sehr viele verschiedene Fragen auf.
Bei mir als Harmonikalehrerin zum Beispiel: Finde ich einen passenden Termin, an dem so viele Schüler wie möglich kommen können? Finde ich die passende Lokalität? Womit kann ich meinen Schülern eine kleine Freude bereiten? Was werde ich anziehen (ich bin ja schließlich ein Mädchen)
Die Schüler fragen sich in etwa: Wer wird da zuhören? Was soll ich spielen? Werde ich meine Aufregung im Griff haben?

Mein Schüler Walter war auf meine Anfrage hin sofort einverstanden, dass wir in seinem gemütlichen Lokal unseren großen Abend steigen lassen.
Ich schrieb die Einladungen für 29. Juni an alle meine Schüler aus. Bei der großen Schülerzahl ist es leider nicht möglich auf die Termine von einzelnen Rücksicht zu nehmen, aber ich bekam doch viele Zusagen und so fixierten wir den Termin.
Nach einiger Zeit der Planung war es endlich so weit – Abschlussabend!
Um 18.00 Uhr begannen die Schüler mit ihren Lieben langsam das Lokal zu bevölkern. Es war für mich eine Freude zu sehen, wie sich Schüler die sich vom letzten Jahr schon kannten freudig begrüßten. Die Neuen wurden sofort integriert und alle warteten gespannt aufs Los.
Gemeinsam mit meiner Tochter Maria (Klarinette) und meiner Freundin Rosa-Martina (Gitarre), spielte ich ein paar Stücke zur Begrüßung. Danach hieß ich alle noch einmal herzlich willkommen und das Vorspielen begann.
Jeder Schüler gab sein bestes und wurde von den Zuhörern mit viel Applaus bedacht. Alle nahmen freudestrahlend ihr Zeugnis und die kleine Aufmerksamkeit der Fa. Michlbauer entgegen. (Ich bin während des Vorspielens gefühlte 20 cm gewachsen.)
Einige Frischlinge fanden noch nicht den Mut vorzuspielen, aber die Vorträge ihrer Kollegen haben sie für das nächste Mal angespornt.
Im Anschluss gab es eine Stärkung vom Büffet. Gulaschsuppe und belegte Brötchen haben wunderbar geschmeckt, vielen Dank an Walter und sein Team.
Nach einer großen Schrecksekunde (einer meiner Schüler musste vom Notarzt versorgt und leider auch mitgenommen werden – mittlerweile geht es ihm Gott sei Dank wieder gut) ging es dann ans Eingemachte.
Befreit von der Last des Vorspielens wurde noch locker darauf los gespielt. Wir haben einen wunderschönen gemeinsamen Abend verbracht (als genug, gespielt, gefachsimpelt, gegessen und getrunken war zeigte der Kalender nicht mehr den 29. Juni an).
Ich danke noch einmal allen Schülern und Begleitern für diesen wunderschönen Abend.
Großer Dank gilt auch meiner Familie und Rosa Martina, die mich so toll unterstützt haben.
Großer Dank an das Team vom Gigge Hi die es so lange mit uns ausgehalten haben und uns super versorgt haben.
Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung im nächsten Schuljahr und hoffe, dass jene, die diesmal verhindert waren, dann auch dabei sein können.
Es macht mich sehr stolz und glücklich, so eine tolle Truppe zu unterrichten.

Monika Kofler

So klingts im Außerfern – Großer Vorspielabend in Höfen

Als die Erfolgsgeschichte der Steirischen Harmonika im Bezirk Reutte vor rund 13 Jahren mit dem ersten Unterrichtsstandort in Elbigenalp begann, konnten noch niemand erahnen welche Entwicklung das Ganze nehmen würde.

Während dieser 13 Jahre begannen schon über 400 Personen aller Altersgruppen die Harmonika zu erlernen. Derzeit besuchen rund 250 Schüler aus dieser kleinen Region Unterricht bei einem Michlbauer-Lehrer. Dies ist nur dank des großen musikalischen Interesses der Menschen aus der Region und dank des stetig wachsenden und hervorragenden Lehrer-Team möglich.

Es hat schon lange Tradition, dass jeweils zu Schulende ein großer Vorspielabend im Bezirk Reutte stattfindet. An diesem Abend erleben die Zuhörer die gesamte Bandbreite der Harmonika. Vom Anfänger, der seinen ersten öffentlichen Auftritt absolviert bis hin zum Fortgeschrittenen Schüler, von Kindern im Volksschulalter bis hin zu rüstigen Senioren ist alles vertreten. Mit großer Spannung fieberten die 35 Vortragenden ihrem Auftritt entgegen. Umso größer war die Erleichterung nachdem das Vorspiel gelungen war und mit viel Beifall vom aufmerksamen Publikum honoriert wurde.

Dieser Abend bot auch den idealen Rahmen um langjährigen Schülern für ihre 5- und 10-jährige Treue zu danken. Den anwesenden Jubilaren wurde von der Geschäftsleitung, der Direktion und dem jeweiligen Lehrer ein kleines Geschenk überreicht.

Ich danke allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben, wünsche allen Spielerinnen und Spielern einen schönen Sommer und freue mich auf ein Wiedersehen im neuen Schuljahr.

Johannes Petz
(Im Namen des Michlbauer-Teams)

Attersee Urlaub Seminar 2016

Offenbar ist der liebe Wettergott selbst Musikant, da er uns zum dritten Mal in Folge herrlichstes Urlaubswetter bescherte!

Einer eindrucksvollen Seminarwoche stand somit nichts mehr im Wege. Neben lehrreichen Unterrichtsstunden und spannenden Workshop-Themen kamen die Teilnehmer durch das erlebnisreiche Freizeitprogramm auf ihre Kosten. So wurde uns vom „Bierschmied“ höchstpersönlich demonstriert wie er den Geschmack ins Bier hämmert und der tanzfreudige Harmonikalehrer Christian Schwing erweckte anhand vom „Bauernmadl“ die Volkstanz-Freude in uns.

Beim Aufstieg auf die Födinger Alm wurden almgerechte Gesänge angestimmt und wo passt wohl die Attersee Hymne „Wann der Attersee still liegt“ besser, als direkt am Attersee-Dampfer! Am Abschlussabend genossen wir am eigenen Seeplatz des Hotels bei Lagerfeuer und kulinarischen Leckereien einen stimmungsvollen Sommerabend, wie wir ihn wohl nie vergessen werden. „Lachdenkerin“ Angelika Fürthauer trug einige Gedichte aus ihrer Feder vor und anschließend wurden von Florian & Daniel diverse Harmonikaschmankerl zum Besten gegeben. So blieben wohl keine Wünsche mehr offen und wie ein Teilnehmer sagte: „Das kann man nicht beschreiben, das muss man erlebt haben!“

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team des Hotels Bramosen, besonders der guten Seele „Traudi“ für die mütterliche Umsicht und natürlich den Teilnehmern aus fünf Nationen, welche man doch besser als „Familienmitglieder“ bezeichnen müsste…!

Fotos: Rainer Venohr

Himmlisches Wetter zur Michlbauer Harmonikamesse in Bayerns bedeutendster Wallfahrtskirche

Die 1754 fertiggestellte „Wieskirche“ an der Grenze zwischen Ostallgäu und dem Werdenfelserland in Bayern oberhalb von Steingaden war ein wunderbarer Rahmen für die heurige Harmonika-Wallfahrt der Michlbauer Harmonikawelt. Viele Harmonikafreunde aus nah und fern folgten der Einladung auf die „Wies“ an diesem 22. Mai und auch hunderte Kirchenbesucher aus der Region nutzten das wunderschöne Wetter und genossen trotz der überfüllten Kirche den außergewöhnlichen Gottesdienst, denn dieser wurde umrahmt von Florian Michlbauers einzigartiger Harmonikamesse.

Die Harmonikamesse wurde gemeinsam gestaltet von der Michlbauer Harmonikaschule in Höfen und dem Chor „Intakt“ aus Reutte unter der Leitung von Maria Dopler. Jährlich finden zwei bis drei gemeinsame Auftritte mit diesem aus 35 Damen und 2 Herren bestehenden Chor und den Harmonikaspielern statt. Das Harmonika-Ensemble bestand diesmal aus 17 Schülern und Lehrern der Michlbauer Harmonikaschule. Die Spieler kamen dabei aus dem Bregenzerwald, dem Lechtal, dem Tannheimertal, dem angrenzenden Allgäu, von Laufenburg am Rhein und Krumbach/Schwaben. Diese bunte Mischung führte Harmonikaschuldirektor Johannes Petz in bewährter Weise zu einem harmonischen Orchesterklang zusammen.

So stimmte das „Gesamtpakt“ (Wetter, Kirche, Gottesdienst und die Musik) an diesem Tage einfach aufs Beste. Selbst Wallfahrtspfarrer Gottfried Fellner, gebürtig im Salzkammergut und damit vertraut mit Harmonikaklängen, war überwältigt vom Besucheransturm und von Florian Michlbauers Steirische Harmonika Messe. Er bedankte sich wie folgt: „Lieber Herr Petz, Ihnen und Ihrem Harmonika-Orchester mit Chor “Intakt” nochmals ein ganz herzliches Vergelt's Gott für das wunderschöne, zu Herzen gehende Singen und Spielen am heutigen Sonntag! Es war ein Geschenk des Himmels in einer '“himmlischen” Kirche! Gottfried Fellner, Wallfahrtspfarrer Wieskirche (D)“

Fotos: Michlbauer

Slowenischen Staatsmeisterschaft für Steirische Harmonika

Mit „Untersteirer Musikanten Grand Prix 2016“ in Podčetrtek

Prof. Florian Michlbauer feierte kürzlich als Juror für Harmonika-Talente seine Premiere und reiste zusammen mit Geschäftsführer Heinrich Schedler nach Slowenien. Flori folgte gerne der Einladung des Präsidenten vom slowenischen Harmonikaverband (ZDHS – Zveza Diatonince Harmonike Slovenije) Jernej Rene Brilej und war von den Darbietungen der vielen jungen Talente begeistert.

Der Wettbewerb wurde übers Pfingstwochenende abgehalten und fand in der Therme Olimia, in dem für uns fast unaussprechbarem Ort Podčetrtek statt. Beim großen Festabend „Untersteirer Musikanten Grand Prix 2016“ waren Musikgruppen aus Slowenien, Österreich, Deutschland und der Schweiz zu Gast, welcher vom Slowenische BKTV Fernsehen aufzeichnet wurde. Der Harmonika-Wettbewerb mit großer Harmonika-Ausstellung lockte viele Besucher in die noch eher unbekannte Region inmitten des Kozjansko Naturparks.

Den begehrten Titel des “slowenischen Staatsmeisters 2016 auf der steirischen Harmonika” konnte schlussendlich Alen Gojkosek aus über 70 Teilnehmern für sich erspielen. In der Jury war neben Prof. Florian Michlbauer auch der Fachvorstand vom Österreichischen Harmonikaverband Gottfried Hubmann vertreten.

(Volks) Musik verbindet alle Völker dieser Welt!

Diese Erfahrung machte unser Harmonika-Lehrer Hansore Sutterlüty aus Egg in Vorarlberg, als er kürzlich in Simbabwe in Afrika war. Er spielte kurzerhand im Security-Bereich des dortigen Flughafens auf – und alle waren begeistert. Sein Bericht dazu: „Erst hat man mich am Security-Check gefragt was da im Rucksack sei. Ich erklärte den Officers was eine Steirische Harmonika ist. Da fragte unser Reisegruppenleiter, ob sie (die Beamten) einverstanden wären, wenn ich ihnen ein Stück vorspielen soll. Darauf meinte der Officer lachend: „Nicht sollen, sondern müssen!“, und ich spielte also ein flottes Lied auf. Da kann man wirklich sehen, wie Musik die Menschen verbinden kann. Sogar im tiefsten Afrika.“

Steirische Harmonika bei einem Vergebungsgottesdienst in Afrika!

Es vergingen ca. 32 Jahre, als wir (ich, ein Bruder von mir, und 4 weitere Cousinen von uns) beschlossen haben, den Werdegang unsers Onkels nachzugehen. Wir haben alle Stationen besuchen können, in denen unser Onkel tätig war. Dadurch konnten wir uns ein sehr genaues Bild machen, wie er damals seine Arbeit als Missionar verrichtete. Der Höhepunkt unseres Simbabwe-Aufenthaltes, war eine Gedenkfeier von Bruder Matthias Sutterlüty. Und ich hatte die große Ehre, mit der Steirischen Harmonika den Einzug in die Kirche zu spielen. Ich spielte von der Steirischen Harmonikamesse die Einleitung. Es war eine wunderschöne und eine sehr innige Messe. Die Messe wurde unter anderem musikalisch vom Jungmännergesangsverein von Empaque umrahmt. Mit musikalischen Grüßen Hansore Sutterlüty”

Der Flori – ganz in Holz

Den Professorentitel hat er bereits, nun bekam er auch noch ein überlebensgroßes Denkmal: Florian Michlbauer ist ab sofort auch in 180 Jahre alter Eiche zu bewundern.

Wenn man solche Schüler hat, braucht man sich um seine Zukunft keine Sorgen zu machen. Diese hatten nämlich die grandiose Idee, ihrem Lehrer Florian Michlbauer anlässlich seines 60igsten Geburtstages (25. Juni) etwas ganz Besonderes zu schenken: ihn selbst als Holzstatue. Hansjörg und Manuel Gruber kümmerten sich darum, dass die richtige Eiche gefällt und der Flori auch schon als erstes „Embryo“ herausgeschnitzt wurde. Die Feinarbeit, praktisch die Hebammenarbeit, übernahm kein geringerer als Igor Luskutow, seines Zeichens Weltmeister im „Kunstkettensägen“ 2015. Der russische Champion: „Ist ja ganz einfach, Figur ist im Baum – man muss nur Brennholz wegsägen!“. Gesagt und getan: in rund 10 Stunden war das Werk dank der Profis vollbracht und steht nun als 230 cm hohe und rd 500 kg schwere Holstatute im Vorgarten des Florineums in Weyregg.

Harmonikaschülertreffen in der Waldschänke

Am 23. April 2016 trafen sich in der Waldschänke in Daubringen die Harmonikaschüler der Musikschule Wettenberg-Harmonikaschule zum “Schülertreffen mit Vorspielabend“.
Jeder Schüler hatte dort die Möglichkeit sein einstudiertes Stück mit Schulleiter und engagierten Harmonikalehrer Chris Reinhardt vorzutragen. Unter anderem spielte auch Lea, 8 Jahre und Tom, 14 Jahre. Beide sind die jüngsten Michlbauer Harmonikaschüler in Hessen!

Aus ganz Hessen und den benachbarten Bundesländer kommen begeisterte Harmonikaspieler nach Wettenberg um Steirische Harmonika zu erlernen. „Da viele Musiker zu mir kommen um Steirische Harmonika zu lernen wird nach dem Vorspiel meist bis in die Nacht musiziert und gesungen“ verrät Chris Reinhardt.
Am Samstag, den 9. Juli feiert die Musikschule Wettenberg-Harmonikaschule ihr 40 jähriges Jubiläum in einem Zelt vor der Musikschule in Wißmar. An diesem Tag werden die Harmonikaschüler sowie “Die Wettenberger” für musikalische Unterhaltung sorgen.

23. ÖSTERREICHISCHER WETTBEWERB FÜR STEIRISCHE HARMONIKA

5. – 8. MAI 2016 in Gleisdorf

Kommendes Wochenende findet der 23. österreichische Harmonika-Wettbewerb in Gleisdorf statt und zwei unserer Harmonikaschüler nehmen daran teil. Die zwei Schüler, Pascal und Marcel werden von unserem Harmonikalehrer Hans Tropper unterrichtet und stellen sich hiermit kurz vor:

PASCAL TAUSCHMANN
Geboren am 16. Dezember 2004
Wohnt in St. Margarethen / Raab

Neben der „Steirischen“ spiele ich noch Trompete. Weitere Hobbies von mir sind Fußball und Tennis. Auf meinem elterlichen Bauernhof macht auch das Traktor fahren großen Spaß.

Mein Auftritt in Gleisdorf: Samstag, 7. Mai 2016 um 9:30 Uhr

Mein Programm:
1) Pflichtstück: Pfrillsee Walzer
Von Peter Thurner

2) Wahlstück 1: Beim Standlwirt – „Boarischer“
Von Florian Michlbauer

3) Wahlstück 2: Heuschober Polka
Von Florian Michlbauer

MARCEL DUNKL
Geboren am 11. Oktober 2005
Wohnt in Gleisdorf

Außer der Musik spiele ich gerne Fußball. Auch Fischen bereitet mir große Freude.

Mein Auftritt in Gleisdorf: Samstag, 7. Mai 2016 um 14:30 Uhr

Mein Programm:
1) Pflichtstück: Die lustige Schlittenfahrtpolka
Von Gottfried Hubmann

2) Wahlstück 1: Rund uman Stubentisch – „Ländler“
Von Florian Michlbauer

3) Wahlstück 2: Erntedankfestmarsch
Von Florian Michlbauer

Die Michlbauer Harmonikawelt wünscht beiden viel Erfolg und ganz viel Spaß!

Schnuppertage in Strengen am Arlberg

Unter dem Motto „Einfach probieren ohne viel zu investieren“ lud unser Harmonikalehrer Martin Brandner am 02. und 16 April 2016 zum Schnuppertag nach Strengen am Arlberg ein. Viele Harmonika-Interessierte nahmen die Einladung an und machten die ersten Versuche auf der Steirischen Harmonika. Natürlich gab auch Martin zwischendurch ein paar Harmonikastücke zum Besten. Alle hatten viel Spaß!
Nach den zwei tollen Tagen, mit vielen Besuchern, freute sich Martin sehr über einige Anmeldungen zum regelmäßigen Unterricht.

„Fühle deinen Rhythmus“

Rhythmus-Training - Körperpercussion

Am MI-Abend, 13.04.2016 war der Eröffnungsabend des ersten Rhythmus-Kurses bei Michlbauer in der Zentrale in Höfen. Am kommenden Mittwoch startet dann dieser sowohl für Musiker, als auch für Nichtmusikanten empfehlenswerte Kurs mit Maria-Luise Witting.

„Für jedes Instrument, das wir lernen wollen, brauchen wir gewisse grob- und feinmotorische Fertigkeiten und ein Gefühl für den Rhythmus. Speziell bei der Steirischen Harmonika müssen wir die Finger der linken und rechten Hand unabhängig voneinander bewegen können. Diese feinmotorischen Fertigkeiten können wir durch gezieltes Üben am Instrument erlangen. Um jedoch unser Rhythmusgefühl zu erweitern und zu festigen benötigen wir kein spezielles Instrument. Dafür sind am besten unsere Hände und Füße geeignet“, so die erfahrene Kursleiterin.

Durch abwechslungsreiche Klatschübungen stabilisiert sich der Rhythmus, was alle Teilnehmer in der ersten halben Stunde des Abends bereits feststellen konnten. Mit diesen speziellen Übungen werden darüber hinaus die Konzentrations- und Merkfähigkeit, die Koordinations- und Reaktionsfähigkeit, die Unabhängigkeit von rechter und linker Hand, und vieles mehr trainiert. Das ist feinstes Gehirnjogging.
Alle Teilnehmer hatten sichtlich Spaß am Lernen und freuen sich bereits auf nächste Woche :)

Der nächste Kurs startet im Oktober 2016. Voranmeldungen können in der Zentrale bereits entgegen genommen werden.

Früh übt sich!

In unserem Florineum finden ganzjährlich verschiedenste Seminare für begeisterte Harmonikaspieler statt. Wir hatten in unserem Seminarhaus schon alle möglichen Menschen. Von Sportler bis Manager, Ärzte bis Wirte, Hausfrauen bis Politiker.
Doch diese Woche wurden wir vor eine besonders große Herausforderung gestellt. Das Motto: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ nahmen zwei unserer Besucher besonders ernst. Johanna und Paul, das mit Sicherheit jüngste Harmonikaduo der Welt besuchten uns, um die Steirische Harmonika zu erlernen.

Nachdem wir passende Sitzgelegenheiten aufgetrieben haben ging es los mit Michlbauer-Methode Band 1 und bereits am zweiten Tag hantierten die Beiden gekonnt mit der Harmonika. Diese wurde in sämtliche Einzelteile zerlegt. Die Knöpfe waren sorgfältig ausgebaut, das Balgpapier wurde schön aufgeweicht und die Gleichtöne waren von nun an durch eigene Bissspuren markiert.
Bei unseren täglichen Theorie-Workshops durften wir stolz feststellen, dass die Druckqualität unserer Lehrbücher sehr hochwertig ist, da die Schrift von der „Speichelflut“ nicht verschmiert wurde.

Doch so ein Kind braucht seine Erholungsphasen und auch auf sonstige Bedürfnisse wurde von uns eingegangen. So wurde der Übungsraum mit eigenem Gitterbettchen und Wickeltisch ausgestattet. Unser Seminarlehrer hat nun auch Kenntnisse im Windel wechseln und außerdem beherrscht er jetzt sämtliche Schlaflieder auf der Steirischen.

Beim gemeinsamen, geselligen Seminar-Abend gab´s für die Beiden zum Abendessen echte Weyregger Wirtshausschmankerl wie Gries & Karottenbrei. Getränke wurden nicht konsumiert, da sie ihre eigene Milchbar mitgebracht hatten. Pünktlich zum Sandmännchen ging es wieder nach Hause.

Es war uns eine große Freude, die Beiden zu betreuen. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Florineum!

Weyregg, am 1. April 2016

Bericht: Franziska Tanner & Daniel Danter

„Nach Nußbach, da is goa nöt weit“

Unter diesem Motto stand der Vorspielabend in Nußbach. Der größte Saal im Ort wurde wieder einmal zu klein!

Wenn der Harmonikalehrer Hubert Trinkl etwas veranstaltet, dann gscheit! Die „Feichthub“ platzte am Palmsamstag – Abend, 19. 03. 2016 aus allen Nähten. Seine Schüler und auch die von der Harmonikalehrerin Brigitte Felberbauer kamen gut vorbereitet und spielten schönste Volksmusik. Vom 6-jährigen Schüler angefangen, über Familienmusik, bis hin zu dem reiferen Semester. Unter den Schülern war auch eine Märchenerzählerin, die eine tolle Einlage mit den Kindern machte.
Prof. Flori Michlbauer, Christian Balindt (der Seminarleiter) und Bgm. Ing. Gerhard Gebeshuber betonten in ihren Gedanken das wunderbare Miteinander in diesem Ort – bzw. wie viele Menschen sich von der Steirischen infizieren lassen.

Mit dem „Michlbauer Harmonikaweltmarsch“ endete ein traumhafter Abend in netter Gesellschaft.
(Fotos: Trinkl)

Jubiläumsseminar am Piz Buin

Im Jahr 2005 lernten sich Toni Oberschmid, Seniorchef vom Gasthof Piz Buin und Florian Michlbauer auf einem Seminar in Weyregg kennen. Toni war damals so vom Seminar und der ganzen Atmosphäre begeistert, dass er kurzerhand Florian den Vorschlag machte, ein Urlaubsseminar zusammen mit Michlbauer auf der Bielerhöhe zu organisieren. So kam es, dass bereits im Jänner 2006 das erste Urlaubsseminar am Fuße des Piz Buins auf 2.040 m Seehöhe stattfand. Mehr als 20 TeilnehmerInnen meldeten sich zu diesem Seminar an und waren so begeistert, dass zu Seminarende bereits feststand, dass im darauffolgenden Jahr wieder zur selben Zeit das nächste Seminar stattfinden sollte. Und das war vor genau zehn Jahren!

In den letzten zehn Seminaren erlebten somit über 250 harmonikabegeisterte Menschen die ganz besondere Atmosphäre bei diesem aussergewöhnlichen Seminar und genossen die herrliche alpine Winterlandschaft auf der Bielerhöhe. Viele der Teilnehmer kommen wiederholt zum Seminar und das nicht nur zum Harmonikalernen, sondern auch wegen der Geselligkeit und zum Wiedersehen der inzwischen zu engen Freunden gewordenen MusikantenkollegenInnen.
Eine Rekordteilnehmerin ist übrigens Angie – eine gebürtige Wienerin die in Darmstadt lebt. Sie war auf neun von zehn Seminaren und „gehört sozusagen schon zum Inventar des Piz Buin-Seminars“, so der Wirt und Chef des Hauses Peter Oberschmid. Als „Seminar-Weltmeisterin“ wurde sie natürlich ganz besonders geehrt, aber auch für jeden anderen Teilnehmer war dieses zehnte Biz-Puin-Seminar etwas einmaliges – als Gastgeschenk erhielt nämlich jeder Teilnehmer vom Wirt Peter Oberschmid höchstpersönlich ein besticktes Jubiläums-Hemd.

Und – eines Jubiläums würdig, passte beim diesjährigen Seminar wirklich alles perfekt zusammen. Mit einer witterungsbedingten erschwerten Anreise startete das Seminar pünktlich und lässt sich so aufgliedern:

+ Am Montag ein Traumwetter wie aus dem Bilderbuch.
+ Lernthemen der Woche: Individueller Einzelunterricht, Workshops, gemeinsames Singen und Ensemblespiel durch die erfahrenen Lehrer Johannes Petz und Christian Balindt.
+ Kulinarische Spezialitäten: Vorzügliche Verpflegung zu allen Tages- und Nachtzeiten.
+ Wissenswertes: Einzigartige Führung durch das im Bau befindliche neue Vermunt-Kraftwerk
+ Geselligkeit und Freizeit: Schiwandern, Langlaufen, Tourengehen, Sonnenbaden, Fackelwanderung bei Vollmond, relaxen in der Sauna, uvm. Wer dabei war, hat also richtig was zu Erzählen.

Hier noch ein Auszug vom Piz Buin Gstanzl von Holm aus München, das dieses Jubiläumssemniar am besten beschreibt:

In den zehn Seminaren war es schon immer so,
zwei sehr gute Lehrer sind das „A“ und „O“.

Die lernbereiten Schüler kommen aus ganz Europa her.
Seit der Aufwertung des Franken werden die Schweizer immer mehr.

Jeder spielte seine Stückl so gut wie er kann,
und wenns mal ´nen schiefen Ton gab, beim nächsten Mal klappte es dann.

Nun ist der Kurs zu Ende, auseinander geht die Musikantenschar,
alle freuen sich schon heute, auf das 11. Seminar!

Holladaridio, ….

Nenn uns deinen Titelwunsch

Kennst du das, wenn du ein Lied gern hörst beziehungsweise mal im YouTube oder sonstigen Plattformen gesehen hast und es dir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will? Meist zählt dieses Lied dann zu deinen Lieblingsliedern und du möchtest es unbedingt auf der Steirischen Harmonika spielen!

» Manchmal tritt jedoch das Problem auf, dass es für deinen Lieblingstitel noch keine Griffschriftnoten gibt. «

Um die Wünsche all unserer Harmonika-Freunde zu erfassen, haben wir die Titelwunsch-Liste ins Leben gerufen. So ist es uns möglich unsere Noten-Neuheiten auch nach den geäußerten Wünschen zu richten.

Als kleinen Anreiz bekommt jeder, der einen Titelwunsch bei uns im Shop abschickt, die Chance als einer der 50 Titelwunsch-Gewinner gezogen zu werden. Der Gewinn dabei ist ein € 10,- Noten-Gutschein.

Ist dir mittlerweile ein Titelwunsch eingefallen? – Dann klicke auf den Banner, schick ihn uns und nimm automatisch am Gewinnspiel für 2016 teil.
(Scrolle bei der Seite, auf die der Banner verlinkt ist, ganz nach unten. Dort kannst du deinen Titelwunsch eintragen.)

Titelwunsch-Gewinner

Die Ziehung der Titelwunsch-Gewinner erfolgte Anfang des Jahres 2016.

Die Namen der Gewinner vom Jahr 2015 lauten:

Marc aus Bernstadt
Georg aus Teublitz
Erwin aus Wien
Ludwig aus München
Lorenz aus Erfurt
Joost aus Ewijk
Andreas aus Haar
Thomas aus Gleinstätten
Norbert aus Koblenz
Ralf aus Alsdorf
Wolfgang aus St. Veit im Pongau
Viktoria aus St. Georgen
Ingrid aus Bad Leonfelden
Marcell aus Seehausen am Staffelsee
Hans aus Radenthein
Anton aus Eisbach
Franz aus Wernberg
Hans aus Nagold
Helmut aus Pollenfeld
Caroline aus Biebertal
Toni aus Malgasott
Marc aus Kalbach/ Uttrichshausen
Karl aus Gelnhausen
Reinhard aus Trofaiach
Stephan aus Simmbach am Inn
Stefanie aus Nußdorf am Attersee
Erich aus Klagenfurt
Karl aus Gießen
Heidi aus Wang
Herbert aus Trochtelfingen
Anton aus Burladingen
Daniela aus Sillian
Manuel aus Pentling
Michael aus Dornbirn
Christine aus Wielenbach
Julian aus Wolfsegg
Wilfried aus Külz
Hans aus Kiefersfelden
Herbert aus Münster
Wolfgang aus Kalkgruben
Werner aus Köttmannsdorf
Stephan aus Garmisch-Partenkirchen
Erich aus Karlsruhe
August aus Feldbach
Günter aus Burgpreppach
Hans aus Hüttenberg
Erich aus Klagenfurt
Erwin aus Graz
Hans-Jürgen aus Kiel
Ludwig aus Landshut

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Aktivitäten 2015

Zweites Harmonikatreffen im Hotel Weißseespitze

Das Hotel Weißseespitze hoch oben im Kaunertal war am 14. November 2015 Schauplatz des zweiten Harmonikatreffens unseres Oberländer Harmonikalehrers Martin Brandner. Wie beim ersten Harmonikatreffen reisten diesmal wieder Schüler aus der Schweiz und Südtirol an. Höhepunkt des Harmonikatreffens war natürlich die „Leistungsschau“: Jeder von Martin`s Schülern zeigte stolz seine Lernfortschritte. Alle waren begeistert und die gute Stimmung und Geselligkeit zog natürlich auch die zahlreichen Hausgäste in den Bann der Steirischen. So genossen alle zusammen bestens den Abend, spielten gemeinsam und sangen bis in die späte Nacht.

Ein herzliches Danke von Martin geht an Karin, Charly und Paul Hafele für die super Verpflegung und den gelungenen Abend.

Herbstmesse im „Stoani Haus“ in Gasen – ein musikalisches Fest für die ganze Familie

Die Stoakogler und der „Sepp und seine Musikanten“ eröffneten den musikalischen Messe-Nachmittag und nahmen sich Zeit für so manches Plauscherl oder ein Foto mit den Fans. Unter den Gästen waren auch viele Stoanineum-Musikschüler mit ihren Familien. Die Mutigsten unter ihnen nutzten die Möglichkeit, ihr Können dem Publikum zu präsentieren, bevor dann ein echter Profi – der Harmonikavirtuose und österreichische Harmonika-Staatsmeister Andreas Tatzl aufspielte. Aber egal ob Anfänger, Profi oder einfach nur Zuhörer – sie alle vereint die Liebe zur Musik.

Bei der großen Harmonikaaustellung im Rahmen der Herbst-Hausmesse, konnten an diesem 20. November 2015 viele Instrumente der Firmen Strasser, Novak und Beltuna bewundert und natürlich gleich ausprobiert werden. Viele schmökerten in der liebevoll gestalteten Notenausstellung oder machten bei den Schnupperstunden ihre ersten musikalischen Gehversuche auf der Steirischen Harmonika, dem Hackbrett oder der Gitarre.

Der Musikanten-Stammtisch brachte Musik ins ganze Haus und das Team vom Stoani-Cafe sorgte für süße Genüsse.

Text und Fotos: Stoanineum

Erste Harmonika-Abendmesse in Köstendorf (Salzburg)

Das Ziehharmonika Ensemble Köstendorf (Sabine Wieder, Antia Unterrainer, Paula Baier, Elisabeth Herzog, Johann Fürst und Tobias Pongruber) unter der Leitung von unserem Harmonikalehrer Christoph Hammerl umrahmte erstmals eine Abendmesse in der Wallfahrtskirche Köstendorf.

Neben dem Harmonikaensemble (Schüler von Christoph Hammerl) erhielt diese besondere Harmonika-Abendmesse noch Unterstützung von Daniel Danter (Gitarre), Christian Balindt (Bassgeige), Walter Mosauer, (2. Harmonika), Brigitte Felberbauer und Hubert Trinkl (3. Harmonika). Prof. Florian Michlbauer, als der Urheber der Messe, hat dies alles dirigiert und mit den Gläubigen gesungen.

Die vielen Besucher dieser Abendmesse, gehalten von Pfarrer Virgil Zach, waren zutiefst begeistert von dieser Harmonikamesse und bedankten sich zum Schluss (in einer Kirche durchaus unüblich) mit tosendem Applaus und es mussten sogar drei „Zugaben“ gespielt werden.

Fotos: Hammerl

Hervorragender Start für den Standort Bad Leonfelden im Mühlviertel

Erst vor kurzem haben wir unseren neuen Harmonikalehrer Roland Wolschlager vorgestellt. Der begeisterte Steirische-Lehrer unterrichtet in Bad Leonfelden für die Michlbauer Harmonikaschule.

Zum Unterrichtsstart hat nun am 3. November 2015 um 19 Uhr im Leonfeldner Hof ein kostenloser Informations- und Kennenlernabend stattgefunden, bei dem Prof. Florian Michlbauer persönlich seine erfolgreiche Lernmethode vorstellt hat. Rund 50 Steirische-Interessierte aus der Umgebung haben sich eingefunden, um die Methode der Michlbauer Harmonikaschule näher kennenzulernen.

„Die Art, wie Flori den Menschen die Freude am Musizieren vermittelt, hat er den Besuchern das Harmonikaspielen mit der leicht erlernbaren Michlbauermethode sehr schmackhaft gemacht. So haben sich bereits am selben Abend viele Begeisterte für den Standort Bad Leonfelden angemeldet“, so ein erfreuter Roland Wolschager, der im Mühlviertel nun die Steirische vielen Musikinteressierten näher bringen wird.

Premiere: Erstes Harmonikaseminar in Hessen

Jetzt war es soweit – in Hessen fand am Wochenende zum 23. Oktober 2015 das erste Steirische-Harmonika-Seminar statt. Unser bestens engagierter Harmonikalehrer Chris Reinhard veranstaltete das erste Seminar dieser Art in seinem Heimatort. Sechs Teilnehmer aus Hessen, Nordrhein Westfalen und Niedersachsen nahmen an diesem drei Tage Seminar für Anfänger und Fortgeschrittene in der Musikschule Wettenberg-Harmonikaschule teil.

Der erste Seminartag stand ganz im Zeichen des Kennenlernens, wobei sich jeder Teilnehmer mit einer musikalischen Kostprobe vorstellte. Danach wurden die Unterrichtszeiten für die beiden kommenden Tage festgelegt und jeder bekam einen eigenen Übungsraum zugeteilt.

Am zweiten Tag fand der intensive Einzelunterricht statt. Jeder Seminarteilnehmer wurde entsprechend seines Kenntnisstandes optimal unterrichtet und gefördert. Das richtige Begleiten und Auswendigspielen war neben dem Erlernen eines leichten Boarischen und Ländlers mit richtiger Spielweise Teil des Unterrichts.

Wie bei Michlbauer-Seminaren üblich, wird bei derartigen Veranstaltungen nicht nur ernsthaft musiziert – der Abend des zweiten Tages bei diesem ersten Seminar in Hessen galt selbstverständlich ganz der Geselligkeit. Am Abend wurde in der Waldschänke in Daubringen gemeinsam musiziert und gesungen was das Zeug hielt. Dazu fanden sich auch noch einige Harmonikaschüler von Chris mit Harmonika, Akkordeon und Bariton ein, was für riesen Stimmung sorgte. Für einige Seminarteilnehmer war dieser Abend etwas Besonderes da sie zum ersten Mal öffentlich spielten.

Am Vormittag des dritten Tages wurde im Einzelunterricht das erlernte gefestigt und individuelle Fragen beantwortet sowie eine Empfehlung für das tägliche Üben gegeben. Als finales Highlight erhielt schließlich jeder Seminarteilnehmer eine Urkunde sowie ein kleines Geschenk für die Teilnahme. Fazit: Ein äusserst erfolgreiches erstes Harmonikaseminar in Hessen!

Fotos: Chris Reinhard

Eröffnung der ersten Michlbauer Harmonikaschule in Sachsen

Dass die Sachsen ein sangesfreudiges Volk sind, ist weitum bekannt. Dass sich aber das typischste alpenländische Instrument, die „Steirische Harmonika“ dort immer größerer Beliebtheit erfreut, wussten bisher nur Insider.

Fernab der österreichischen Berge gibt es immer mehr Menschen, die mit dem Musizieren auf der Harmonika neue Lebensfreude entdecken. So erfuhr auch der Inhaber der Musikschule Großröhrsdorf Alfred Lorek, selbst Akkordeonist, im Jahr 2012 mehr oder weniger zufällig über das Internet von der Existenz der einzigartigen Michlbauer Methode für die Steirische Harmonika. Er war vom Instrument und Konzept so begeistert, dass er sofort mehrere Seminare in Weyregg besuchte. Schließlich absolvierte der erfahrene Akkordeonlehrer in Weyregg/Attersee und Höfen/Tirol im vergangenen Jahr die Ausbildung zum Michlbauer Harmonikalehrer. So ist es nun für alle Freunde der Steirischen Harmonika möglich auch in Sachsen, genauer gesagt in Großröhrsdorf (LK Bautzen, ca. 20 Autominuten von Dresden entfernt), qualifizierten Harmonika-Unterricht zu besuchen.

Am 7.11.2015 wurde der neue Michlbauer-Standort in der Musikschule Großröhrsdorf mit einem musikalisch abwechslungsreichen „Tag der Harmonika“ feierlich eröffnet. Das Schulleiterehepaar Waltraud und Alfred Lorek konnte zu dieser Eröffnungsveranstaltung über 130 Harmonikafreunde aus nah und fern begrüßen.

Welcher Stellenwert einer Unterrichtsstätte für Steirische Harmonika in Sachsen beigemessen wird, zeigte sich auch darin, dass der Gründer der Harmonikawelt Prof. Florian Michlbauer und der Direktor der Michlbauer Harmonikaschule, Johannes Petz höchstpersönlich anwesend waren.

„Großröhrsdorf soll das Harmonika Lernzentrum von Sachsen werden“, wünscht sich ein sichtlich begeisterter und glücklicher Alfred Lorek nach dem überaus erfolgreichen Tag der Harmonika.

Weitere Infos zum Unterricht findest du auf: www.musikschule-grossroehrsdorf.de

Harmonikawelt-Ausstellung mit dem Weltmeister!

Das Dörfchen Höfen im Tiroler Außerfern hat zwar einiges zu bieten, doch das gab es hier auch noch nie: eine Harmonikawelt-Ausstellung mit dem dreifachen Weltmeister im Harmonikaspielen! Der Italiener Denis Novato, dreifacher Weltmeister, ließ es sich nicht nehmen, am vergangenen Wochenende (23.-25.10.2015) bei der Michlbauer-Harmonikawelt-Ausstellung mitzuwirken. Sein Auftritt war ein wesentliches Highlight dieser größten Fachmesse für Steirische Harmonikas.

Seit Jahren ist die Michlbauer-Messe ein Fixpunkt bei allen Harmonikafreunden. Doch waren die Räumlichkeiten der Firmenzentrale in Höfen rasch zu eng geworden, deshalb wurde heuer erstmals auf eine knapp 1000qm große Festhalle ausgewichen. Zahlreiche Harmonikahersteller nahmen dies zum Anlass, als Aussteller ebenfalls nach Tirol zu kommen und so entstand heuer die größte Fachmesse für Steirische Harmonika Österreichs – und das in einem kleinen Dörfchen mit rund 1.200 Einwohnern.

Für Geschäftsführer Heinrich Schedler ein voller Erfolg, denn: „Unser Unternehmen ist eine Erfolgsgeschichte. Seit Gründung der Michlbauer Harmonikawelt 2001 sind wir ständig gewachsen, und dies zeigt sich auch daran, dass ein enormes Interesse am Volksinstrument Steirische Harmonikas und einer optimale Lernmethode besteht. Nicht umsonst kommen jedes Jahr so viele Musikbegeisterte zu unseren Ausstellungen.“

Weit über tausend Besucher konnten die Organisatoren also an diesem Wochenende begrüßen. Neben dem Weltmeister Novato spielte am Samstagabend „Franz Posch und seine Innbrüggler“ bestens auf und den Sonntag eröffnete eine Harmonikamesse. Weiters am Programm standen zahlreiche Workshops (Schnupperkurs, „Löffeln“, Kurse mit Prof. Florian Michlbauer und Johannes Petz), Schülervorspiel, Frühschoppen und eben die Top-Messe-Aussteller: Novak, Strasser, Schmidt, Alpengold, Beltuna (alles Harmonikahersteller), sowie HDS Sound, Limex-Allgäu, das Fachmagazin Harmonikawelt, das Reuttener Musikfachgeschäft Musik`n`More und natürlich Michlbauer als Fachverlag für die Griffschriftliteratur.

Alles in allem ein gelungenes Messe-Wochenende, das nicht nur die vielen Fachbesucher, sondern auch „normal Interessierte“ aus nah und fern ansprach und auch auf ein enormes Medienecho stieß.

Harmonikawelt Ausstellung