Michlbauer - Presseberichte

Erstveröffentlichung am 18. Oktober 2018

Wissenschaft bestätigt: Harmonikaspielen fördert die Gesundheit

Was praktisch jeder Michlbauer-Steirische-Schüler und die Lehrer ohnehin längst wussten ist jetzt tatsächlich wissenschaftlich bestätigt: Steirische spielen fördert die körperliche und mentale Gesundheit und stärkt die geistige Beweglichkeit bis ins hohe Alter.

Aus einer wissenschaftlichen Studie, in Auftrag gegeben vom „Verein Straße der Musik“ und der Michlbauer-Filiale „Stoanieum“ in Gasen, geht hervor, dass trotz der durchaus physischen Anstrengung beim Harmonikaspiel die Werte von Blutdruck, Puls, Laktat und anderen Stressmarkern bis zu 20 Prozent sinken. Mit der Durchführung der Studie wurde der bekannte Grazer Stressforscher Sepp Porta, unterstützt von der Psychologin Ines Bäck, beauftragt; die Ergebnisse wurden in einer Pressekonferenz Mitte Oktober im Stoanieum der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Resultate der Studie erfreuen die Vereinsverantwortlichen und die gesamte Michlbauer Führungsriege ganz besonders, denn der Erfolg der jahrelangen Aufbauarbeit wird dadurch endlich bestätigt! Wie jeder Michlbauer-Steirische-Lehrer so erhielt auch Irmgard Kulmer von SchülerInnen schon seit langem positives Feedback, nun sieht sie vieles bestätigt. „Unsere Schülerinnen und Schüler sehen die Harmonikaschule als Schule des Lebens. Die erworbenen Fähigkeiten können in anderen Lebensbereichen eingesetzt werden. Es geht dabei um Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein, Ausdauer, Überwindung von Nervosität, Konzentration, offen sein für Neues, Lebensfreude, Disziplin und Selbst-Motivation.“

An der Studie nahmen 47 Musikschülerinnen und Musikschüler des Stoanieums Gasen teil. Die Untersuchung gliederte sich in zwei Teile, die vor und nach einem 30-minütigen Harmonikaunterricht durchgeführt wurden.

Wissenschaftlich ausgedrückt lautet es so:
Den Teilnehmern wurde aus dem Finger 100µ Blut abgenommen, daraus wurden Laktat, Basenexzess, Kalzium und Magnesium bestimmt. Danach wurden Blutdruck und Puls gemessen. Mit einem mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogen (MDBF), ausgearbeitet von der Psychologin Ines Bäck, wurde die subjektive “Wachheit” und “Müdigkeit” sowie das subjektive Wohlbefinden bestimmt.

Die Untersuchungen zeigen, dass während der allgemeinen Beruhigung, die trotz physischer Betätigung nach dem Spiel nachweislich eintritt (metabolische Parameter, Elektrolyte und Blutdruck), von den Versuchspersonen die Frage nach Wachheit in anderem Sinn beantwortet wird als vorher. „Trotz der körperlichen Anstrengung, das Instrument wiegt im Schnitt 6 kg, tritt beim Harmonikaspiel eine mentale und psychische Beruhigung auf. Diese Beruhigung wirkt sich sehr positiv auf das Herz-Kreislaufsystems aus.“ resümiert Sepp Porta.

• Erhöhte, erregte Blutdruckwerte vor dem Spiel sinken bei den Erregten stärker, bei den weniger Erregten schwächer, überall jedoch um 12,5 Prozent.
• Die aufgrund der mentalen Erregung höheren Laktatwerte vor dem Spiel sinken ähnlich wie bei den Blutdruckwerten, um etwa 20 Prozent.
• Durch das Musizieren steigen Elektrolytwerte (Kalzium, Magnesium) im Blut was auf geringeren Stress hindeutet.
• Subjektive psychologische Beurteilungen zeigen laut MTDB Skala eine mentale Beruhigung nach dem Spiel.

Stressforscher Sepp Portas erklärt das in einfachen Worten so: „Durch die alltägliche Arbeit sind wir ständig unter Druck. Und deshalb atmen wir den ganzen Tag etwas hektischer, weil das Herzerl etwas hektischer geht. Diese hektischere Atmung, die uns nicht unbedingt auffällt, bindet sehr viel Sauerstoff im Blut, gibt ihn aber nicht dorthin ab, wo er hingehört. Und zwar in Hirn, Herz, Muskeln und so weiter. Da hat sich gezeigt, dass eine halbe Stunde Harmonika spielen ein ideales „Antidot“ ist (Anmerkung: „Antidot ist ein Gegenmittel zu Giften oder anderen Substanzen, die auf einen Organismus Einfluss nehmen.). Obwohl die Steirische etwa sechs Kilo wiegt, hat sich gezeigt, dass diese körperliche „Anstrengung“ von den Spielern nicht wahrgenommen und obendrein dies als Freude empfunden wird. Diese leichte Art, mit einer Anstrengung umzugehen, die gleichzeitig schöne Dinge – nämlich Musik produziert – ist eine Erholung, die selten so intensiv und erfolgreich von anderen Systemen durchgeführt werden kann.“

Somit eine – längst fällige – Bestätigung, was Michlbauer Schüler und Lehrer längst unmissverständlich wahrgenommen haben: Steirische spielen erfreut das Gemüt, macht glücklich und stärkt bzw. fördert die körperliche Gesundheit, hält einen beweglich und fit. Für Heinrich Schedler, Geschäftsführer der Michlbauer Harmonikawelt auf jeden Fall „Eine gute und nachhaltige Sache für die Zukunft! Ich danke Irmgard Kulmer und dem Verein ‚Straße der Musik‘ für ihr Engagement, die Wirkung der Harmonikamusik wissenschaftlich untersuchen zu lassen, ganz herzlich!“.

Die wissenschaftliche Bestätigung, dass Steierische spielen nachweislich die Gesundheit fördert, konnte Irmgard Kulmer (Spielerin in der Jeans, vorne) von der Michlbauer-Musikschule „Stoanieum“ in Gasen sowie die Vereinsverantwortlichen der „Straße der Musik“ kürzlich von Stressforscher Sepp Porta aus Graz (3.v.re., hinten) bei einer großangelegten Pressekonferenz entgegennehmen.
(Foto: Michlbauer-Stoanieum / „Verein Straße der Musik“)

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Erstveröffentlichung am 14. August 2018

Tränen der Freude beim „100-Tage“ Michlbauer Harmonika Gewinnspiel

Anlässlich der Eröffnung der neuen Firmenzentrale in Reutte hat Michlbauer vom langjährigen Geschäftspartner, der Harmonikaerzeugung Strasser, ein ganz besonderes Geschenk erhalten. Sie stellte der Michlbauer Harmonikawelt, bzw. der Harmonikaschule ein nigelnagelneues Instrument im Wert von über 5.000,- EUR zur Verfügung.
Die Freude über dieses wertvolle Geschenk war bei Michlbauer-Geschäftsführer Heinrich Schedler riesengroß, dennoch entschied er sich dazu, dass diese neue Harmonika in Form eines Gewinnspiels an einen Michlbauer Harmonikafreund weitergeben wird. 100 Tage lang hatten nun alle Michlbauer Kunden die einmalige Chance, diese nigelnagelneue Harmonika zu Gewinnen. Die Teilnahme am Gewinnspiel war nur im Zuge eines Besuchs der neuen Michlbauer Harmonikawelt in Reutte möglich. Trotz dieser „erschwerten Bedingungen“ wurden insgesamt über 500 Gewinnspielkarten in die Gewinnspielbox eingeworfen und konnten so an der Verlosung teilnehmen.
Die Ziehung des Gewinners, in diesem Fall war es eine Gewinnerin, erfolgte genau 102 Tage nach der Eröffnung, am 9.7.2018 in der Michlbauer Harmonikawelt Reutte. Schon bei der telefonischen Überbringung dieser freudigen Nachricht war die Gewinnerin, Renate aus dem Großraum München sprachlos. Bereits wenige Tage später konnte sie ihr neues Herzstück persönlich in Empfang nehmen. Bei der feierlichen Übergabe der Strasser Harmonika durch Geschäftsführer Heinrich Schedler und Harmonikaschule Direktor Johannes Petz flossen auch Tränen der Freude. „Ich habe zuvor noch nie etwas gewonnen – und jetzt gleich eine neue und so schöne Harmonika. Ich kanns einfach nicht glauben“, so die überglückliche Gewinnerin. Sie erzählte weiter, dass sie eine Freundin nach Reutte in die Harmonikawelt mitgenommen hatte. Nach dem Besuch in der Michlbauer Harmonikawelt entschloss sie sich dann vor ca. zwei Monaten gleich eine Harmonika zu mieten und es sich mit der Michlbauer Methode selbst beizubringen. Bereits ihr Vater hatte früher schon auf einer Harmonika musiziert – was auch der Grund und Auslöser war, warum sie dieses Instrument gerne lernen wollte.
Mit der neuen Harmonika möchte sie ab Herbst regelmäßigen Unterricht besuchen. Ihr Ziel ist es, später einmal mit den Werdenfelser Alphornbläserinnen gemeinsam zu musizieren.
Das ganze Michlbauer-Team wünscht der Gewinnerin viel Erfolg und vor allem viel Freude mit ihrer neuen Harmonika.

(vlnr. Johannes Petz, Gewinnerin Renate, Heinrich Schedler)

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(vlnr. Gewinnerin Renate, Louis Priemer, Johannes Petz, Heinrich Schedler)

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(vlnr. Heinrich Schedler gratuliert der glücklichen Gewinnerin Renate)

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Michlbauer Hausmusi spielt ein Ständchen für die Gewinnerin

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Erstveröffentlichung am 03. Juli 2018

15 Jahre Harmonikaunterricht im Außerfern mit Bezirksvorspielabend

Lehrer und Schüler feierten dieses Jubiläum im Gemeindesaal von Höfen

Die Michlbauer Harmonikaschule ist nunmehr seit 15 Jahren im Bezirk Reutte tätig.
2003 war der erste Standort in Elbigenalp. Damals gab es im Außerfern für die Harmonikaschule noch keinen Harmonikalehrer und so fuhr Florian Michlbauer einmal im Monat ins Lechtal, um die ersten Schüler zu unterrichten.
Die Lernstückln wurden auf Kassetten aufgenommen, damit sich der Schüler zu Hause sich das immer wieder anhören konnte.
2004 wurde ein weiterer Standort in Höfen (Koch-Gebäude) eingerichtet und so entwickelte sich auch die Schülerzahl Jahr für Jahr. Zwischenzeitlich betreuen sieben nebenberufliche Harmonikalehrer über 250 Schüler aus dem Bezirk und dem angrenzenden Allgäu. Der Altersbereich geht von 6 bis 80 Jahre, wobei der überwiegende Teil der „spätberufenen“ Erwachsenen ausmacht.

Schon seit Beginn an ist es Tradition, dass am Ende des Schuljahres bei einem gemütlichen Vorspielabend die Schüler zeigen können was sie gelernt haben.
Wichtig ist für Michlbauer, dass jeder der will vorspielen darf. Daher sind Schüler dabei, die erst seit wenigen Monaten lernen und auch welche, die bereits 10 Jahre oder länger im Unterricht sind.
Auch dieses Jahr waren wieder über 30 Spielerinnen und Spieler mit dabei. In sechs abwechslungsreichen Blöcken wurden Volksmusikstückln solistisch oder in Begleitung des jeweiligen Lehrers vorgetragen.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war sicherlich die Verleihung von Urkunden an Schüler, die bereits seit fünf, oder 10 Jahren im Unterricht sind.
Zur Überraschung von Harmonikaschule Direktor Johannes Petz, wurde auch ihm für seine 15-jährige Lehrertätigkeit gratuliert. GF Heinrich Schedler, selbst begeisterter Musikant, dankte Johannes Petz für seine Tätigkeit als Lehrer und schulischen Leiter, der seit Anfang an dabei ist und überreichte nebst Urkunde auch ein Präsent seitens der Michlbauer Harmonikawelt.
Sowohl Lehrer, als auch Schüler begeben sich jetzt in die wohlverdiente Sommerpause, bevor es dann im September mit dem Unterricht wieder weitergeht.

Über 30 Harmonikaschüler der Michlbauer Harmonikaschule zeigten ihr Können beim Bezirksabschlussabend in Höfen.

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Schüler, die bereits seit fünf oder sogar zehn Jahre im Unterricht sind, erhielten Urkunde und Harmonikapokal als Dankeschön.

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Die Harmonikalehrer zeigten ihre Vielseitigkeit und begleiteten ihre Schüler mit verschiedenen Instrumenten.

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Geschäftsführer Heinrich Schedler (re.) dankte und gratulierte Direktor Johannes Petz (li.) zu seinem 15-jhrigem Firmenjubiläum.

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Die Michlbauer Harmonikawelt ist Europas größte Ausbildungsstätte für Steirische Harmonika – und hat ihren Hauptsitz in Reutte

Mit dem Ziel “möglichst vielen Menschen das Spielen auf der Steirischen Harmonika zu erlernen” hat der oberösterreichische Volkmusikpionier Prof. Florian Michlbauer vor über 20 Jahren seine eigene Lernmethode veröffentlicht. Die Lernmethode ist eine „Griffschrift“, anhand der man die Griffe für Lieder erlernt, anstatt die üblichen Noten. So kann man in sehr kurzer Zeit bereits erste wohlklingende Lieder auf der Steirischen Harmonika spielen. Viele tausend Musikbegeisterte konnten bereits so auf einfachem Wege die Steirische erlernen –und das ganz ungeachtet deren Alter. Egal ob Volksschulkind oder Pensionist – es gibt keinerlei alters- oder sonstige Einschränkungen. Die Firmenzentrale der Michlbauer GmbH ist seit April dieses Jahres in Reutte und wurde von Heinrich Schedler, einem gebürtigen Lechtaler aus Hägerau, gemeinsam mit Florian Michlbauer 2002 gegründet. Heute gilt die Michlbauer Harmonikawelt als beliebtester Komplett-Anbieter, wo der Musikinteressierte alles findet, was er zum Musizieren braucht.
Also: Alles aus einer Hand, denn Qualität schafft Vertrauen und bringt Vorteile! Heinrich Schedler und sein Team (rd. zwanzig Mitarbeiter in Höfen und Oberösterreich, sowie mehr als 50 Lehrer an 35 Standorten in Europa) handeln nach dem Slogan: „Musizieren geht über´s Probieren! Das einzige was zählt ist der Wille und die Begeisterung dafür!“

Michlbauer Harmonikaschule Direktor Johannes Petz im Unterricht mit begeistertem Schüler Franz Ruprecht.

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Die Michlbauer Harmonikaschule unterrichtet über 2000 begeisterte Harmonikaschüler.

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„Musizieren im Urlaub“- Gäste nehmen ein Stück Tirol mit nach Hause

Boom der Steirischen Harmonika hält ungebrochen an

Die Michlbauer Harmonikawelt ist inzwischen europaweit dafür bekannt, dass sie Menschen für das Musizieren begeistern kann. Und dies für alle Altersgruppen.
Unter dem Motto „Musizieren im Urlaub“ startete Michlbauer in Kooperation mit der Naturparkregion Reutte bereits im Sommer 2016 mit einem österreichweit einzigartigen Projekt für den Urlaubsgast. Dieser kann in einem Praxis-Workshop die Steirische Harmonika ganz einfach ausprobieren und kennen lernen.
Weit über 100 Gäste und auch Einheimische nahmen diese Gelegenheit bereits wahr und einige davon entdeckten darin auch ein neues Hobby.

Anfang Mai startete Michlbauer mit diesem Musizier-Workshop im neu eröffneten Harmonika Trainingscenter in die heurige Sommersaison. Zum Auftakt war eine 8-köpfige Harmonikagruppe aus den Niederlanden im neuen Michlbauer-Haus in Reutte zu Besuch. Sie nützten die Gelegenheit ihren einwöchigen Urlaub in der Naturparkregion Reutte mit einem Intensiv-Workshop beim musikalischen Leiter Johannes Petz in der Michlbauer Harmonikawelt zu verbinden. Die Teilnehmer zeigten sich vom Workshop nicht nur begeistert, sondern nahmen neben vielen schönen Eindrücken auch ein Stück alpenländische Musikkultur mit in ihre Heimat, welche sie dort dann wieder weitertragen.
NEU – Workshops dieser Art finden ab sofort jeden Mittwoch von 9 – 12 Uhr statt und sind sowohl für Urlaubsgäste, als auch für Einheimische.

Die Teilnehmer aus den Niederlanden beim „Harmonika – Workshop“ mit ihrem musikalischen Leiter Johannes Petz.

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Oberkrainer-Seminar in der Michlbauer Harmonikawelt

Zwei Tage lang ertönte Oberkrainer-Musik in der Michlbauer Vertriebszentrale in Höfen

Die Geheimnisse des Oberkrainer-Sounds kennenlernen und mit einer professionellen Gruppe musizieren konnten kürzlich 11 Teilnehmer beim ersten Oberkrainer-Spezial-Seminar in der Michlbauer Harmonikawelt in Höfen. Franci Kolar, ein vielseitiger Musiker und Lehrer leitete gemeinsam mit Rene Brilej, dem Chef der „Untersteirer“ und Inhaber der Firma Südklang Harmonikas dieses 2-tägige Seminar. Beide kommen sie aus der Untersteiermark, der nördlichsten Region in Slowenien. Am ersten Tag erhielten die interessierten Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Geschichte und dem musikalischen Aufbau der Oberkrainer-Musik und deren Instrumente. In größeren und kleineren Gruppen wurden dann mehrere Stücke erarbeitet. Ein Schwerpunkt galt hier der typischen Oberkrainer-Begleitung. Am späten Nachmittag stießen auch die Bläser der „Untersteirer“ dazu. Sie standen den Seminarteilnehmern als Sparring- Partner zur Verfügung und übten gemeinsam mit ihnen die ersten Stücke in Oberkrainer- Besetzung. Mit slowenischen Weinen, slowenischen Volksliedern und regionalen Musikschmankerln ließ man dann den ersten Tag gemütlich ausklingen.
Am zweiten Seminar-Tag wurde weiter an der Begleittechnik und dem Zusammenspiel in der Oberkrainer-Besetzung gearbeitet. Die vielen Tipps von Franci und Rene halfen den Teilnehmern dabei, das richtige Spielgefühl für den typischen Oberkrainer-Swing zu entwickeln.
Den Abschluss des Seminars bildete das Vorspielen der erlernten Stücke. Das Besondere daran war, dass dies im Rahmen des Konzerts der Untersteirer, vor „echtem“ Publikum erfolgte. Dank des tollen Engagements aller Teilnehmer ist dies auch hervorragend gelungen. Für die zahlreichen Besucher des Konzertes war es ein besonderer musikalischer Ohrenschmaus mit einer beeindruckend interpretierten Oberkrainer-Musik.

Franci Kolar (li) und Rene Brilej (vm) leiteten das erste Oberkrainer-Seminar im Außerfern.

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Die Untersteirer aus Slowenien als Referenten beim ersten Oberkrainer-Seminar im Außerfern.

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Die Untersteirer aus Slowenien musizieren gemeinsam mit Hobby Harmonikaspieler im
Gemeindesaal Höfen.

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Schnupper-Workshop begeisterte Harmonika-Interessierte

Harmonika-Unterricht nach der Michlbauer-Methode jetzt auch in Mauth

Der Siegeszug der „Steirischen“ hält weiter an. Dass im Bayerischen Wald die Harmonika ein beliebtes und verbreitetes Instrument ist, hat sie vor allem regionalen Harmonikaherstellern und bekannten Lehrerpersönlichkeiten zu verdanken.

Künftig wird die Musiklandschaft in dieser Region allerdings um eine Facette reicher. Denn ab sofort besteht für alle Musik-Interessierte zwischen 7 und 87 Jahren die Möglichkeit die Steirische Harmonika auch nach der erfolgreichen Michlbauer-Methode zu erlernen. Der Startschuss dazu fiel am 3. Februar im Gasthof Fuchs in Mauth bei einem kostenlosen Schnupper-Workshop. Bis von Passau waren Teilnehmer angereist um die ersten Erfahrungen und Eindrücke auf der Harmonika zu sammeln. Johannes Petz, Direktor der Michlbauer Harmonikaschule war von Tirol angereist und leitete gemeinsam mit Andreas Gassler diesen Workshop. Andreas ist nicht nur in Mauth aufgewachsen, sondern er wird auch ab sofort direkt in Mauth als Harmonikalehrer tätig sein. Neben seinem Hauptberuf als Bäcker absolvierte er bei Michlbauer letztes Jahr erfolgreich die Ausbildung zum zertifizierten Harmonikalehrer.
Anmeldungen sind telefonisch unter 0175 1964162 möglich.

Abschlussfoto mit Harmonikalehrer Andreas Gassler (2.v.r.)

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Schnupper-Workshop mit Johannes Petz (Direktor Michlbauer Harmonikaschule)

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Andreas Gassler aus Mauth (frischgebackener Harmonikalehrer)

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Michlbauer Zentrale in Höfen weiter auf Expansionskurs

Harmonika-Unterricht nach der Michlbauer-Methode jetzt auch in Bonn

Der Siegeszug der „Steirischen“ hält weiter an . Eine gute Nachricht gibt es jetzt auch für alle Harmonika Freunde im Großraum von Bonn! Marios Musikschule bietet ab sofort auch Unterricht für die Steirische Harmonika an. Sie ist eine der größten privaten Musikschulen in Deutschland. Die ersten Kontakte zwischen der Michlbauer Harmonikawelt und Mario Müller, dem Inhaber der Musikschule und auch Präsident des Bundesverbands der freien Musikschulen in Deutschland, entstanden schon vor einigen Jahren auf dem Musikschulkongress 2014 in Hammelburg. Damals galt die Harmonika in deutschen Musikschulkreisen noch als exotisches Instrument aus dem Alpenland. Aufgrund der ständig steigenden Anfragen sah es Mario als eine spannende Aufgabe an, die Steirische Harmonika in seiner großen Musikschule ins Unterrichtsprogramm aufzunehmen. Es fehlte nur noch ein Lehrer, der das Instrument unterrichten konnte. Mit Barbara Strautmann steht nun eine engagierte Lehrerin zur Verfügung. Die nötigen Fachkenntnisse auf der Harmonika holte sie sich bei Lehrerausbildung in der Michlbauer Zentrale in Höfen. Beim kürzlich veranstalteten Einsteiger-Workshop in der Niederlassung Bad Godesberg, bei dem 15 Personen teilgenommen haben, fiel auch der offizielle Startschuss für den Harmonika-Unterricht in Bonn. Den Kurs für Einsteiger leitete die frischgebackene Harmonikalehrerin Barbara Strautmann.
Den Fortgeschrittenen-Kurs betreute Harmonikaschule – Direktor Johannes Petz, der extra von Höfen nach Bonn angereist war – um bei dieser Startveranstaltung dabei sein zu können. Die Michlbauer Harmonikawelt und Mario Müller (Musikschule in Bonn) freuen sich nun auf eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Johannes Petz (Michlbauer Harmonikaschule) beim Workshop mit den Fortgeschrittenen

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So lustig ist es mit den Harmonika-Workshop Teilnehmern in Bonn

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li. Mario Müller (Musikschulleiter in Bonn)
re. Barbara Strautmann (Harmonikalehrerin in Bonn)

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Piz Buin 2018

Sonne, Schneesturm und gesellige Abende bildeten den Rahmen des 12. Michlbauer Piz Buin Seminars. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis über der Baumgrenze auf 2.040 Meter Seehöhe.

„Nach nunmehr 11 Seminaren auf der Bielerhöhe dachte ich mir, dass wir schon einiges an Routine bei der Durchführung eines solchen Harmonika-Seminars gesammelt hätten“. Doch das ist weit gefehlt, teilte uns Hausherr und Wirt Peter Oberschmid vom Gasthof Piz Buin mit. Denn in diesen Bergeshöhen muss man mit allem rechnen.
Gleich am Anreisetag zeigten sich die Vorarlberger und Tiroler Berge von ihrer schönsten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen winterlichen Temperaturen reisten 24 Teilnehmer teilweise mit Begleitung und viel Gepäck an. Die Teilnehmer kamen wie schon in den letzten Jahren aus den Niederlanden, aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Viele Stunden Anfahrt wurden in Kauf genommen, um beim 12. Piz Buin Seminar dabei sein zu können und gemeinsam mit den beiden Michlbauer-Lehrern Johannes Petz und Maximilian Angerer ein abwechslungsreiches, geselliges und vor allem lehrreiches Seminar zu erleben.
Schon am Eröffnungsabend wurden die Seminarneulinge von den Stammteilnehmern herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Neben dem Schwerpunkt des täglichen Einzelunterrichts zeigte das Lehrer-Team beim Einstudieren von Volkstänzen, dem Ensemble-Spiel, dem Begleiten auf Gitarre und Blasinstrumenten ihre musikalische Vielseitigkeit. Das Rahmenprogramm startete am Montag mit einem Ausflug nach Galtür in den berühmten „Weiberhimmel“ mit anschließender Rückfahrt im Pisten-Pully. Der Dienstag stand dann ganz im Zeichen eines gewaltigen Wintersturms mit Spitzengeschwindigkeiten von über 130 km/h. In der warmen und gemütlichen Gaststube fühlten sich dennoch alle sicher und wohl. Besonders lustig wurde es am Abend bei der höchstgelegenen Faschingssitzung, welche unsere Niederländischen Freunde organisierten. Bunte Faschingskostüme und originelle dichterische und musikalische Einlagen sorgten für beste Unterhaltung. Ein Volkstanzabend, ein großes Harmonika-Ensemble bei dem alle Teilnehmer mitwirkten und die Besichtigung des fast fertiggestellten neuen Silvretta-Kraftwerks rundeten die gemeinsamen Aktivitäten ab.
So verging die Woche trotz des meist schlechten Wetters wie im Fluge. Beim traditionellen Seminarabschluss am Freitagabend durften alle Seminarteilnehmer die gelernten Stücke präsentieren. Nach der Urkundenverteilung ließen wir in speziell gedichteten Gstanzln die Woche nochmals Revue passieren und den Abend gemütlich ausklingen. Der Großteil wird nächstes Jahr beim 13. Piz Buin Seminar im Jänner 2019 wieder dabei sein.

24 Harmonikafreunde nahmen begeistert und erfolgreich am diesjährigen Piz Buin Seminar teil.

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Den Teilnehmern wurde ermöglicht, in einem großen Harmonika-Ensemble mit zu wirken.

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Faschingskostüme und originelle dichterische und musikalische Einlagen sorgten für beste Unterhaltung.

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Michlbauer Harmonika-Start-Tage wieder voller Erfolg

Boom der Steirischen Harmonik hält ungebrochen an

Unter dem Motto: „ Mein Vorsatz für das neue Jahr – I lern Steirische“ hat kürzlich die Michlbauer Harmonikawelt in ihrer Zentrale in Höfen wieder einen viertägigen kostenlosen Workshop veranstaltet.
Der Einladung folgten über 50 Interessierte im Alter von 8 bis 71 Jahren aus dem Außerfern und dem benachbarten Allgäu. In Gruppen bis zu sechs Personen und fachkundiger Anleitung wurde zunächst das Instrument und deren einfache Funktionalität vorgestellt. Danach durfte jeder Teilnehmer auf seinem Leihinstrument die ersten Übungen probieren. Einige gelang es sogar, erste Lieder zu spielen, obwohl sie vorher noch nie ein Instrument in der Hand hatten.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sahen diesen Workshop auch als Startschuss für ihr neues Hobby und werden künftig einen regelmäßigen Unterricht in Höfen /Reutte, Tannheim und Elbigenalp besuchen.
„Die Teilnehmer zeigten sich von diesem Workshop begeistert und konnten sich zunächst nicht vorstellen, wie einfach es ist, die Steirische Harmonika zu erlernen.“, freut sich der musikalische Leiter Dir. Hannes Petz . Eine Teilnehmerin aus dem Allgäu meinte etwa: „Es war lehrreich, lustig, unterhaltsam und zugleich harmonisch, wie die Lehrer das Instrument in der Gruppe vorgestellt haben.“
Die nächsten Harmonika-Starttage finden 2019 in der neuen Michlbauer -Zentrale in Reutte statt. Noch im Frühjahr 2018 werden die neuen Räumlichkeiten in der Reuttener Lindenstraße bezogen.

Alle Teilnehmer „Jung und Alt“ hatten sehr viel Spaß bei den Harmonika-Start-Tagen 2018“ und erste Erfolge auf der Steirischen Harmonika.

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Mit den Leihharmonikas konnten die Teilnehmer ihre ersten Töne und Lieder auf der Harmonika erklingen lassen.

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Weihnachtliche Harmonikaklänge im BKH Reutte

Zeit mit den Liebsten verbringen, Weihnachtsmusik, köstliche Leckereien, festlich geschmückter Baum, Geschenke,… viele verbinden das alles mit Weihnachten. Einige unserer Mitmenschen müssen Weihnachten im Krankenhaus verbringen und gezwungener Maßen darauf verzichten. Für viele wäre das kaum vorstellbar.
Harmonikalehrer und –schüler sorgten mit Krankenhausseelsorger Georg Rehm für weihnachtliche Klänge in den Krankenhausgängen des Bezirkskrankenhauses in Reutte. Die Patienten wurden eingeladen, wenn möglich dazu zu kommen und mitzusingen oder bei offenen Türen den Melodien zu lauschen. Die Musikanten wanderten mit den Instrumenten von Station zu Station und verbreiteten mit klassischen Weihnachtsliedern eine weihnachtliche und fröhliche Atmosphäre. Insgesamt besuchten sie 4 Stationen, von den ganz Kleinen über die Chirurgie und der Internen Abteilung bis zur Unfallstation. Mit den klassischen und bekannten Titeln wie „Es wird scho glei dumpa“, „Ihr Kinderlein kommet“, „Weihnachtliche Weise“ und „Alle Jahre wieder“ zauberten sie vielen Patienten, Angehörige und der gesamten Belegschaft ein Lächeln ins Gesicht.

Weihnachtliche Klänge im BKH Reutte

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Die Patienten wurden eingeladen, dazu zu kommen und mit zu singen.

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Weltweit erster „Volksmusik-Kongress“

Das Veranstaltungszentrum in Breitenwang/Tirol ist verschiedenartigste Events gewohnt, doch das gab es hier auch noch nie: ein Kongress nur zum Thema „Steirische Harmonika“. Die Michlbauer Harmonikawelt feiert ihr 15-jähriges Bestehen und lud Schüler, Spieler und Lehrer dieses beliebten Volksmusikinstruments am vergangenen Wochenende (13.-15.10.2017) zum 1. Michlbauer Kongress ins VZ Breitenwang. Unter dem Motto „Harmonika: begegnen – lernen – musizieren“ fanden interessante Workshops, gesellige Treffen und faszinierende Konzerte statt.

Seit Jahren zählt die Michlbauer Harmonikawelt zu den führenden Experten für Steirische Harmonika, ein Volksinstrument dessen Popularität ungebrochen wächst. Neben der erfolgreichsten Lernmethode die es am Markt für dieses Instrument gibt, betreibt Michlbauer auch Europas größte Harmonika-Musikschule mit über 50 Standorten. Zum 15-jährigen Firmenjubiläum der Michlbauer GmbH mit Sitz in Höfen/Tirol ließen sich Geschäftsführer Heinrich Schedler und Direktor Johannes Petz etwas ganz Besonderes einfallen: ein „Harmonika-Liebhaber-Treffen“ für Amateure und Profis – eine einzigartige Kombination aus Weiterbildung und Konzerten.
Gerade die Workshops waren stets ausgebucht oder brachten die Veranstalter gar wegen Überbelegung in Handlungsnot. Hier konnte man die verschiedenen Musikexperten persönlich kennenlernen. Darunter Prof. Florian Michlbauer den Erfinder der Michlbauer-Methode und Mitbegründer der Harmonikawelt oder auch Hubert Klausner, der als Harmonikalehrer seit Jahren große Erfolge mit seinen Schülern bei Wettbewerben (mehrfachen Weltmeister und Staatsmeister, etc.) feiert.
Prof. Florian Michlbauer war es auch, der dann gemeinsam mit seinem Sohn Daniel für tosenden Applaus beim Abendkonzert am Samstag sorgte. Die beiden Harmonika-Profis gaben Einblick in das riesige Repertoire, das über die heimische Volksmusik hinaus nach Übersee zu Country & Western Melodien reichte aber auch mit Mozarts Kleiner Nachtmusik und CanCan von Wilhelm Tell einen Ausflug in die Klassik machten.
Mehr als 200 Besucher konnten auch die Modelle einer neuen Harmonika-Marke aus Slowenien direkt testen. Firmeninhaber Rene Brilej präsentierte seine neu entwickelten Südklang-Harmonikas, und referierte über die Entwicklung der Oberkrainer Musik und die spezielle Begleittechnik auf der Steirischen Harmonika.
Alles in allem ein gelungenes Kongress-Wochenende, das den Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und den Niederlanden so gut gefiel, dass eine Wiederholung geradezu gefordert wurde.

Prof. Florian Michlbauer persönlich brachte den Kongress-Teilnehmer die Steirische Harmonika näher.

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Begeisterung durch Standing Ovations bei den Abend-Konzerten.

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Musik verbindet Jung und Alt – das sah man beim gemütlichen Frühschoppen am Sonntag.

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Neue „harmonische“ Zusammenarbeit

Michlbauer holt sich mit „Südklang“ eine erste Exklusiv-Marke für Steirische Harmonikas ins Boot

Die Expansion über die Landesgrenzen hinaus nach Slowenien sorgt für „Zuwachs“ im Hause Michlbauer. Nachdem die erfolgreichste Lernmethode für Steirische Harmonika eben erst für den slowenischen Markt aufbereitet und eingeführt wurde, konnte jetzt eine vielversprechende Kooperation mit dem slowenischen Harmonikahersteller Südklang geschlossen werden.
„Michlbauer ist das Beste, was den Harmonikabauern je passiert ist! Durch die einfache Lernmethode wird vielen Menschen der Zugang zum Musizieren auf der Steirischen überhaupt erst ermöglicht. Im deutschsprachigen Markt gibt es keine Firma, die über ein Unterrichtsstandorte-Netzwerk so breit aufgestellt ist wie Michlbauer“ ist Firmeninhaber Rene Brilej von der neu gegründeten Harmonikaerzeugung Südklang überzeugt.
„Für uns ist das ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt: erstmals vertreten wir exklusiv eine Harmonika-Marke im gesamten deutschsprachigen Markt. Im volksmusikbegeisterten Slowenien gibt es über 100 registrierte Harmonikaerzeuger – jedoch nur Wenige haben das Potential für eine internationale Vermarktung. Südklang ist einer davon“ nennt Michlbauer Geschäftsführer Heinrich Schedler einer der Gründe für die enge Zusammenarbeit.
Ein weiterer Grund ist mit Sicherheit auch, dass die Südklang-Harmonikas aus der Untersteiermark kommen, einer Region die früher zu Österreich gehört hat (seit 1918 bei Jugoslawien bzw. seit 1991 bei Slowenien ist) und somit auch keine Sprachbarrieren bestehen. „Seit über 25 Jahre dreht sich bei mir alles rund um die Steirische Harmonika. Das hat mich jetzt dazu bewogen eigene Instrumente zu kreieren, die bei jedem Musiker, egal ob Hobbyspieler oder Profi, einen besonderen Platz einnehmen. Eine Südklang Harmonika ist wie die Untersteiermark, deren Städte, ihre Menschen und deren Musik“ meint Rene Brilej, der auch als Präsident dem Slowenischen Harmonikaverband vorsteht.
Einer erfolgreichen „harmonischen“ Zusammenarbeit steht also nichts im Weg. Die Instrumente werden erstmals beim 1. Michlbauer Kongress (13. – 15. Oktober Veranstaltunsgzentrum Breitenwang) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Freuen sich über die Zusammenarbeit: v.l. Rene Brilej (Inhaber Harmonika Südklang), Prof. Florian Michlbauer, Direktor Johannes Petz und Geschäftsführer Heinrich Schedler.

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