Michlbauer - Presseberichte

Erstveröffentlichung am 02. Juli 2019

Bezirksabschlussfeier der Michlbauer Harmonikaschule
Über 100 Personen haben an der großen Schlussveranstaltung teilgenommen.

Höfen/Reutte: Im vollbesetzten Gemeindesaal Höfen hat kürzlich die Bezirksabschlussfeier der „Michlbauer Harmonikaschule“ stattgefunden. An die 100 HarmonikaspielerInnen und deren Angehörige aus dem ganzen Bezirk und dem benachbarten Allgäu haben sich trotz der sommerlichen Hitzewelle auf den Weg nach Höfen gemacht, um bei dem großen gemeinsamen Vorspielabend dabei zu sein.
Nach der musikalischen Eröffnung durch ein neu gegründetes Schülerensemble, hat Direktor Johannes Petz alle anwesenden Schüler, deren Angehörige, Freunde, das Lehrerteam aus dem Bezirk, sowie den Geschäftsführer der Michlbauer Harmonikawelt Heinrich Schedler begrüßt.
Für ein überaus abwechslungsreiches und musikalisches Programm sorgten sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Spieler der Harmonikaschule. Voller Stolz präsentierten diese ihre Musikstücke, welche sie im abgelaufenen Schuljahr mit ihrem Lehrer erarbeitet hatten. Johannes Petz, der in gewohnt humorvoller Art und Weise durch das Programm führte, verstand es dabei auch, den größtenteils erwachsenen Schülern ihre Auftritts-Nervosität zu nehmen.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung von Langzeitschüler für ihre 5,10, und heuer erstmals sogar 15-jährige aktive Zugehörigkeit zur Harmonikaschule Michlbauer. Als besonderer Dank und Anerkennung überreichten GF Heinrich Schedler und Dir. Johannes Petz den Jubilaren eine Urkunde und ein Erinnerungsgeschenk.
Mit einem großen Gemeinschaftsensemble, bei dem alle anwesenden HarmonikaspielerInnen spontan mitwirken durften, hatte ein gelungener und unterhaltsamer, musikalischer Abend einen würdigen Ausklang gefunden.

Fotos: Michlbauer

Wurde für ihre 10-jährige Treue zur Harmonikaschule geehrt und ausgezeichnet. (v.li.) Dir. Johannes Petz, Ruth Larcher, Lehrerin Helene Wechselberger, GF Heinrich Schedler

Wurden für ihre 5-jährige Treue zur Harmonikaschule geehrt und ausgezeichnet.

Wurden für ihre 15-jährige Treue zur Harmonikaschule geehrt und ausgezeichnet. (v.li.) Dir. Johannes Petz, Walter Schennach, Anton Fiegenschuh, Lehrerin Maria-Luise Witting, GF Heinrich Schedler

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Erstveröffentlichung am 11. Juni 2019

Neue Qualitätsstandards in Europas führender privaten Ausbildungsstätte für Steirische Harmonika

Ein Lehrer – Netzwerk mit über 70 LehrerInnen an 60 Standorten
Das Michlbauer Lehrer-Netzwerk umfasst derzeit an die 70 LehrerInnen an 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Niederlande und der Schweiz. Der nördlichste Unterrichtsstandort liegt in Schneeverdingen (Lüneburger Heide).

Reutte/ Es sind mittlerweile 27 Jahre vergangen, als Florian Michlbauer mit der Veröffentlichung seines ersten Lernvideos und seinem „Lehrbuch für Steirische Harmonika“ den bisherigen Noten- und Unterrichtsmarkt für dieses zwischenzeitlich populärste alpenländische Volksmusikinstrument revolutionierte.

Bis Ende der 1980iger Jahre war kaum geeignetes Notenmaterial vorhanden oder wegen fehlender Lehrer bestand auch kein flächendeckendes Unterrichtsangebot. Deshalb wurde das Spielen auf der Harmonika oft nur im Familienkreis durch einfaches Vorzeigen und Spielen nach Gehör an die jüngere Generation weitergegeben. Somit war die Steirische Harmonika aber nur für eine geringe Anzahl von Menschen zugänglich. Mit der Markteinführung der Michlbauer-Methode im Jahr 1992 änderte sich das schlagartig. Durch den einfachen und übersichtlichen Aufbau des Lehrbuches und der damals revolutionären 5-Finger-Griffschrift war es nun auch für Erwachsene ohne musikalische Vorkenntnisse möglich die Harmonika zu erlernen.
Die Steirische Harmonika boomt wie noch nie. Für diesen bereits jahrelang anhaltenden Boom sind drei Faktoren ausschlaggebend:

1. Bekannte Künstler und Interpreten, welche das Instrument national und international verbreiten.
Populäre Harmonika-Interpreten und Gruppen im Bereich der Volksmusik und der Unterhaltungsmusik gibt es derzeit so viele wie nie zuvor.

2. Geeignetes Lernmaterial, welches für alle Altersgruppen gleichermaßen gut funktioniert.
„Die Michlbauer-Methode ist das mit Abstand erfolgreichste Unterrichtswerk für die Steirische. Von 2014 bis 2017 wurde die Methode sowohl inhaltlich als auch grafisch komplett überarbeitet und unter Berücksichtigung der neuesten pädagogischen Erkenntnisse weiterentwickelt“. – so der musikalische Leiter der Michlbauer Harmonikawelt Dir. Johannes Petz.

3. Flächendeckendes Unterrichtsangebot durch qualifizierte Lehrer.
Individueller Unterricht mit Qualität steht bei Michlbauer an oberster Stelle. Deshalb wurde bereits im Jahr 2007 ein eigener Ausbildungsbereich – die Michlbauer Lehrer-Akademie, installiert. In den speziellen Ausbildungs-Kursen und Seminaren werden dem angehenden und bereits praktizierenden Lehrer mit der Michlbauer-Philosophie, den speziellen Spieltechniken, den methodischen und didaktischen Aufbau des Unterrichts und dem Umgang mit Schülern aller Altersgruppen und Spielniveau nähergebracht. Der Lehrer kann bei erfolgreicher Teilnahme an der Ausbildung für jede Leistungsstufe ein Zertifikat erwerben. Dieses bescheinigt sein umfassendes Wissen für die jeweilige Ausbildungsstufe.

„Die Lehrer-Akademie ermöglicht somit auch engagierten Hobbymusikern eine professionelle Ausbildung zum Harmonikalehrer zu absolvieren. Diese geben dann wiederum ihr Wissen mit viel Herzblut und Einfühlungsvermögen an ihre Schüler weiter. Vielleicht ein weiteres Erfolgsgeheimnis für den großen Zulauf an Lehrer und Schüler“ – wie der musikalische Leiter Dir. Johannes Petz abschließend erklärt.
Derzeit ist jedoch die Nachfrage an Unterricht immer noch wesentlich größer als Michlbauer abdecken kann. Deshalb sind neue Lehrer herzlich Willkommen.

Weitere Infos und Anfragen unter: www.michlbauer.com/lehrer-gesucht

Bild: Michlbauer

Überreichung der Methode 3-Zertifikate nach erfolgreichem Lehrerausbildungs-Seminar.

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Erstveröffentlichung am 24. Mai 2019

Michblauer Harmonikaseminar mit zwei Jahreszeiten

Das Tiroler Wetter ist immer für eine Überraschung gut und begrüßte die weitgereisten Seminarteilnehmer mit Kälte und Schneefall.
„So einen weißen Seminarauftakt beim Mai-Seminar hatten wir in all den Jahren noch nie“, erzählt Seniorchef vom Hotel Moserhof in Tannheim und Michlbauer Harmonikalehrer Fredl Leutner mit einem Lächeln im Gesicht. Selbst für ihn waren die 20 cm Neuschnee am Anreisetag ungewöhnlich.

Das konnte jedoch die 16 Teilnehmer aus Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden nicht davon abhalten nach Tannheim zu kommen, um sich eine Woche lang ganz ihrem musikalischen Hobby zu widmen. 13 der 16 Teilnehmer zählen zu den Stammgästen und besuchen Jahr für Jahr die Seminare in Tannheim, was dafür spricht, dass sowohl die Lehrer, als auch die Wirtsleute einen guten Job machen.

Neben dem täglichen Einzelunterricht stand auch ein interessanter Workshop zum Thema „So klingts Boarisch“ auf dem Programm. Der traditionelle gemeinsame Ausflug führte die Teilnehmer in das „Felixe Mina’s Haus“, einem alten Bauernhaus, welches das einfache bäuerliche Leben der letzten zwei Jahrhunderte zeigt. Nach den köstlichen Abendmenüs wurde bis spät in die Nacht hinein musiziert, gesungen und gemütlich beisammen gesessen. Hier konnte jeder nach Lust und Laune an seiner Vorspielroutine arbeiten.

16 Harmonika-Begeisterte nahmen am Michlbauer Seminar in Tannheim teil

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Geteilte Freude ist doppelte Freude! Gemeinsam Musizieren macht noch mehr Spaß!

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Erstveröffentlichung am 04. Mai 2019

Michblauer Harmonikawelt eröffnet Filiale in Klagenfurt

Die Michlbauer Harmonikawelt hat für aktive Menschen in jedem Alter die erste Spielmethode entwickelt, mit der man kinderleicht ein Musikinstrument erlernen kann! Auch jene, die noch nie Musik gemacht haben, können so ihren Jugendtraum erfüllen und endlich aktiv Musizieren.
Aktuell gehören rund 60 Harmonikalehrer zur Michlbauer Harmonikawelt. Diese unterrichten an über 40 Standorten jährlich etwa 2000 Schüler erfolgreich im Harmonikaspielen. Ein ständig wachsendes Netzwerk an qualifizierten Harmonikalehrern im gesamten deutschsprachigen Raum macht Michlbauer zur größten Ausbildungsstätte für Steirische Harmonika in Europa.

Im April eröffnete Michlbauer eine neue Filiale in Klagenfurt in Kärnten. Filialleiter und Ansprechpartner ist Dr. Franz-Josef Isak aus Hainburg, selbst ausgezeichneter Harmonikaspieler, -lehrer, Kirchenmusiker und Chorleiter.
Anlässlich der Neueröffnung in Klagenfurt fanden spezielle Harmonika Schnupper-Workshops für Einsteiger mit Flori Michlbauer persönlich statt. In diesem Workshop wird gezeigt, wie man bereits nach wenigen Stunden die ersten einfachen Lieder und Melodien auf der Steirischen Harmonika spielen kann und das ganz ohne Vorkenntnisse und ohne Noten zu lernen.
Durch die Neueröffnung der Michlbauer Harmonikawelt in Klagenfurt kann nicht nur das bereits bestehende Unterrichtsangebot erweitert werden, sondern auch die Ausstellungsfläche für Harmonikas, Noten und Zubehör. Ab sofort kannst du in der Felsenschmiedgasse 13b Instrumente testen, mieten oder kaufen und auch Harmonika lernen.

Alles aus einer Hand bei Michlbauer: Geschäftsführer Heinrich Schedler und sein Team (rund 20 Mitarbeiter in Reutte, Weyregg am Attersee sowie in Klagenfurt handeln nach dem Slogan „Musizieren geht über’s probieren, jeder ist musikalische, das einzige was zählt ist der Wille und die Begeisterung!“

Michlbauer Harmonikawelt – Filiale Klagenfurt

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Anlässlich der Neueröffnung fanden Harmonika Schnupper-Workshops mit Flori Michlbauer persönlich statt.

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Erstveröffentlichung am 17. Januar 2019

Großer Ansturm bei den
Michlbauer Harmonika-Start-Tagen

Unter dem Motto: „ Mein Vorsatz für das neue Jahr – Ich lern‘ Steirische“ hat auch dieses Jahr wieder die Michlbauer Harmonikawelt in ihrer Zentrale in Reutte zum Auftakt des Jahres kostenlose Harmonika Schnupper-Workshops veranstaltet.
Über 40 Musikinteressierte von Jung bis Alt aus dem Außerfern und dem benachbarten Allgäu folgten der Einladung.
In Gruppen bis zu sechs Personen wurde zuerst das Instrument unter fachkundiger Anleitung vorgestellt. Danach bekam jeder Teilnehmer eine Leihharmonika und konnte so die ersten Spielversuche und Übungen probieren. Vielen gelang es sogar am Ende des Workshops erste Melodien und einfache Lieder zu spielen, obwohl sie zuvor noch nie ein Instrument in der Hand hatten.
Ein Großteil der Teilnehmer wird künftig regelmäßigen Gruppenunterricht besuchen und freuet sich, dass sie ein neues Hobby gefunden haben.
„Ich hätte jede Wette verloren, wenn jemand gesagt hätte, dass das Erlernen der Steirischen Harmonika so einfach ist“, meinte ein Teilnehmer aus dem Außerfern. Ein Teilnehmer aus dem Allgäu sagte: „Es war unterhaltsam und lustig aber zugleich auch harmonisch und sehr lehrreich, wie die Harmonikalehrer den Workshop gehalten haben.“

Der nächste Harmonika-Start-Tag wird am 02. Februar 2019 in der Michlbauer Harmonikawelt in Reutte unter dem Motto „Wir erfüllen dir deinen Jugendtraum ein Musikinstrument spielen zu können!“, stattfinden.

Alle Teilnehmer „Jung und Alt“ hatten sehr viel Spaß bei den Harmonika-Start-Tagen 2019“ und erste Erfolge auf der Steirischen.

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Erstveröffentlichung am 23. November 2018

Drei unvergessliche Tage im Zeichen der Harmonika!

Das sagten uns Kongressteilnehmer:
… danke für die interessanten Workshops, auch als Anfänger konnte ich viel mitnehmen,
… die Verpflegung war schnell, sehr gut und kostengünstig,
… beim Volkstanz kam ich so richtig ins Schwitzen,
… endlich weiß ich mehr über die Hintergründe im Verlagswesen und sehe das mit dem Kopieren von Noten etwas kritischer,
… einfach toll Flori mit seinen Bandlkrama einmal live hören zu können,
… ich war überwältigt vom Klang des Harmonikaorchesters in der Kirche,
… man lernt nie aus und bekommt immer wieder neue Anregungen (Körperhaltung, Balgführung, …)
… ich möchte mehr von René und der slowenischen Musik lernen und habe mich gleich zum Seminar angemeldet,
… der Veranstaltungsort ist sehr schön, alles auf einem Fleck und gemütlich,
… das gemeinsame Musizieren beim Frühschoppen am Sonntag war für mich der krönende Abschluss,
… ich hätte es bereut, wenn ich beim Kongress nicht teilgenommen hätte,
u.v.m.

Über 160 aktiver Kongressteilnehmer und mehr als insgesamt 300 Besucher strömten am Wochenende des 26.-28. Oktobers 2018 nach Breitenwang in das Veranstaltungszentrum.
Bereits am Donnerstag reisten die ersten Teilnehmer zum Kongress an. Kein Wunder, nahmen doch manche von ihnen eine Anreise von bis zu 900 km auf sich, um bei diesem Event dabei zu sein.
Schon bei der Kongresseröffnung am Freitagmorgen herrschte beste Laune und Vorfreude auf das, was die Teilnehmer erwartete.
Harmonikaschuldirektor Johannes Petz verwies in seiner Eröffnungsrede auf die veröffentlichte Studie des renommierten Stressforschers Sepp Porta, dass sich das Harmonikaspielen Blutdrucksenkend und auch Stresssenkend auswirkt. Erwähnenswert ist, dass diese Studie an „Michlbauer-Schülern“ im Stoanihaus der Musik in Gasen durchgeführt wurde.

Im Anschluss der Eröffnung starteten gleich die ersten Workshops. Insgesamt wurden 14 meist parallel laufende Workshops zu 8 verschiedenen Themen angeboten.
• Auswendig spielen – leicht gemacht
• Die richtige Balgführung: Wie du aus Noten – Musik machst
• Das Geheimnis des Oberkrainer-Swing
• Gemeinschaftliches Musizieren in der Weihnachtszeit
• Schöneres Musizieren durch die richtige Körperhaltung
• Spiel mit – im großen Harmonika-Orchester
• Aufführungsrechte – Urheberrechte – Kopierverbote
• Mach dein Hobby zum Beruf

Dabei legten sich die Referenten so richtig ins Zeug und begeisterten die neugierigen Teilnehmer mit wissenswertem und vielen praktischen Tipps.
Wie im Vorjahr bestand das Referenten-Team auch dieses Jahr aus Prof. Florian Michlbauer, Johannes Petz und* Rene Brilej.* Ergänzt wurde es heuer von Thomas Feiner und Geschäftsführer Heinrich Schedler.
Bei manchen Workshops wurden die Räumlichkeiten sogar etwas zu klein, so groß war der Andrang und das Interesse nichts zu versäumen.

Zwischen den Workshops wurden die Teilnehmer auch kulinarisch bestens versorgt. So reichte die Energie auch bis zu den Abendveranstaltungen.
„Tanzn isch unser Freud“ – lautete das Motto am Freitagabend. Unter der professionellen Anleitung von jungen, feschen Tänzerinnen und Tänzer der Trachtengruppe Höfen wurden verschiedene Volkstänze einstudiert.
Hier konnte wirklich Jeder mitmachen. Dazwischen spielte der legändere „Ebbser Kaiserklang“ aus Tirol. Mit ihrer speziellen Stückauswahl und ihrer mitreißenden, authentischen Spielweise begeisterten sie das Publikum.

Der Samstagabend stand ganz im Zeichen von Gstanzln. Das sind gesungene Vierzeiler, die sich reimen. Florian Michlbauer und seine Bandlkrama haben sich auf dieses Genre spezialisiert. Die stets Zeitaktuellen Texte stammen von Floris Schwester, Angelika Fürthauer. Für das internationale Publikum war es sicher eine große Herausforderung den Oberösterreichischen Dialekt zu verstehen. Wie gut, dass Musik keine Grenzen kennt und dankt Floris Erklärungen und unterstützender Gestik wusste jeder genau worum es in diesem Lied ging.

Das umfangreiche Rahmenprogramm enthielt auch ein Treffen der Mitglieder des Michlbauer-Clubs mit Flori Michlbauer und ein großes Michlbauer-Lehrer Treffen.
Der Sonntag begann mit einer feierlichen Messe in der Reuttener Pfarrkirche St. Anna. Das große Harmonika-Orchester setzte sich aus über 20 Kongressteilnehmer und Lehrer zusammen.
In nur zwei Proben wurde die Messe unter der Leitung von Johannes Petz einstudiert. „Ich hatte einfach nur Gänsehautfeeling“, berichtete eine Mitwirkende nach dem Gottesdienst.

Zum abschließenden Frühschoppen übersiedelten alle wieder ins Veranstaltungszentrum von Breitenwang. Es musizierten vier verschiede Lehrer-Ensemble und alle Kongressteilnehmer zusammen in einem großen Gemeinschaftschor. Dies bildete den krönender Abschluss eines schönen und intensiven Wochenendes.

Wenn du nächstes Jahr dabei sein möchtest, kannst du dir folgenden Termin schon vormerken.
FR – SO 11.-13. Oktober 2019

Zahlreiche Harmonikabegeisterte besuchten den Michlbauer Harmonika-Kongress aus Nah und Fern.

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Der Workshop “Auswenig spielen – leicht gemacht”, welcher von Prof. Flroi Michlbauer persönlich gehalten wurde, sorgete für Begeisterung und Staunen bei allen Zuhörern.

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„Tanzn isch unser Freud“ – lautete das Motto am Freitagabend. Unter der professionellen Anleitung von jungen, feschen Tänzerinnen und Tänzer der Trachtengruppe Höfen wurden verschiedene Volkstänze einstudiert.

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Das Harmonikaorchester sorgte in der Pfarrkirche St. Anna in Reutte für Gänsehaut.

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Erstveröffentlichung am 18. Oktober 2018

Wissenschaft bestätigt: Harmonikaspielen fördert die Gesundheit

Was praktisch jeder Michlbauer-Steirische-Schüler und die Lehrer ohnehin längst wussten ist jetzt tatsächlich wissenschaftlich bestätigt: Steirische spielen fördert die körperliche und mentale Gesundheit und stärkt die geistige Beweglichkeit bis ins hohe Alter.

Aus einer wissenschaftlichen Studie, in Auftrag gegeben vom „Verein Straße der Musik“ und der Michlbauer-Filiale „Stoanieum“ in Gasen, geht hervor, dass trotz der durchaus physischen Anstrengung beim Harmonikaspiel die Werte von Blutdruck, Puls, Laktat und anderen Stressmarkern bis zu 20 Prozent sinken. Mit der Durchführung der Studie wurde der bekannte Grazer Stressforscher Sepp Porta, unterstützt von der Psychologin Ines Bäck, beauftragt; die Ergebnisse wurden in einer Pressekonferenz Mitte Oktober im Stoanieum der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Resultate der Studie erfreuen die Vereinsverantwortlichen und die gesamte Michlbauer Führungsriege ganz besonders, denn der Erfolg der jahrelangen Aufbauarbeit wird dadurch endlich bestätigt! Wie jeder Michlbauer-Steirische-Lehrer so erhielt auch Irmgard Kulmer von SchülerInnen schon seit langem positives Feedback, nun sieht sie vieles bestätigt. „Unsere Schülerinnen und Schüler sehen die Harmonikaschule als Schule des Lebens. Die erworbenen Fähigkeiten können in anderen Lebensbereichen eingesetzt werden. Es geht dabei um Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein, Ausdauer, Überwindung von Nervosität, Konzentration, offen sein für Neues, Lebensfreude, Disziplin und Selbst-Motivation.“

An der Studie nahmen 47 Musikschülerinnen und Musikschüler des Stoanieums Gasen teil. Die Untersuchung gliederte sich in zwei Teile, die vor und nach einem 30-minütigen Harmonikaunterricht durchgeführt wurden.

Wissenschaftlich ausgedrückt lautet es so:
Den Teilnehmern wurde aus dem Finger 100µ Blut abgenommen, daraus wurden Laktat, Basenexzess, Kalzium und Magnesium bestimmt. Danach wurden Blutdruck und Puls gemessen. Mit einem mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogen (MDBF), ausgearbeitet von der Psychologin Ines Bäck, wurde die subjektive “Wachheit” und “Müdigkeit” sowie das subjektive Wohlbefinden bestimmt.

Die Untersuchungen zeigen, dass während der allgemeinen Beruhigung, die trotz physischer Betätigung nach dem Spiel nachweislich eintritt (metabolische Parameter, Elektrolyte und Blutdruck), von den Versuchspersonen die Frage nach Wachheit in anderem Sinn beantwortet wird als vorher. „Trotz der körperlichen Anstrengung, das Instrument wiegt im Schnitt 6 kg, tritt beim Harmonikaspiel eine mentale und psychische Beruhigung auf. Diese Beruhigung wirkt sich sehr positiv auf das Herz-Kreislaufsystems aus.“ resümiert Sepp Porta.

• Erhöhte, erregte Blutdruckwerte vor dem Spiel sinken bei den Erregten stärker, bei den weniger Erregten schwächer, überall jedoch um 12,5 Prozent.
• Die aufgrund der mentalen Erregung höheren Laktatwerte vor dem Spiel sinken ähnlich wie bei den Blutdruckwerten, um etwa 20 Prozent.
• Durch das Musizieren steigen Elektrolytwerte (Kalzium, Magnesium) im Blut was auf geringeren Stress hindeutet.
• Subjektive psychologische Beurteilungen zeigen laut MTDB Skala eine mentale Beruhigung nach dem Spiel.

Stressforscher Sepp Portas erklärt das in einfachen Worten so: „Durch die alltägliche Arbeit sind wir ständig unter Druck. Und deshalb atmen wir den ganzen Tag etwas hektischer, weil das Herzerl etwas hektischer geht. Diese hektischere Atmung, die uns nicht unbedingt auffällt, bindet sehr viel Sauerstoff im Blut, gibt ihn aber nicht dorthin ab, wo er hingehört. Und zwar in Hirn, Herz, Muskeln und so weiter. Da hat sich gezeigt, dass eine halbe Stunde Harmonika spielen ein ideales „Antidot“ ist (Anmerkung: „Antidot ist ein Gegenmittel zu Giften oder anderen Substanzen, die auf einen Organismus Einfluss nehmen.). Obwohl die Steirische etwa sechs Kilo wiegt, hat sich gezeigt, dass diese körperliche „Anstrengung“ von den Spielern nicht wahrgenommen und obendrein dies als Freude empfunden wird. Diese leichte Art, mit einer Anstrengung umzugehen, die gleichzeitig schöne Dinge – nämlich Musik produziert – ist eine Erholung, die selten so intensiv und erfolgreich von anderen Systemen durchgeführt werden kann.“

Somit eine – längst fällige – Bestätigung, was Michlbauer Schüler und Lehrer längst unmissverständlich wahrgenommen haben: Steirische spielen erfreut das Gemüt, macht glücklich und stärkt bzw. fördert die körperliche Gesundheit, hält einen beweglich und fit. Für Heinrich Schedler, Geschäftsführer der Michlbauer Harmonikawelt auf jeden Fall „Eine gute und nachhaltige Sache für die Zukunft! Ich danke Irmgard Kulmer und dem Verein ‚Straße der Musik‘ für ihr Engagement, die Wirkung der Harmonikamusik wissenschaftlich untersuchen zu lassen, ganz herzlich!“.

Die wissenschaftliche Bestätigung, dass Steierische spielen nachweislich die Gesundheit fördert, konnte Irmgard Kulmer (Spielerin in der Jeans, vorne) von der Michlbauer-Musikschule „Stoanieum“ in Gasen sowie die Vereinsverantwortlichen der „Straße der Musik“ kürzlich von Stressforscher Sepp Porta aus Graz (3.v.re., hinten) bei einer großangelegten Pressekonferenz entgegennehmen.
(Foto: Michlbauer-Stoanieum / „Verein Straße der Musik“)

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Erstveröffentlichung am 14. August 2018

Tränen der Freude beim „100-Tage“ Michlbauer Harmonika Gewinnspiel

Anlässlich der Eröffnung der neuen Firmenzentrale in Reutte hat Michlbauer vom langjährigen Geschäftspartner, der Harmonikaerzeugung Strasser, ein ganz besonderes Geschenk erhalten. Sie stellte der Michlbauer Harmonikawelt, bzw. der Harmonikaschule ein nigelnagelneues Instrument im Wert von über 5.000,- EUR zur Verfügung.
Die Freude über dieses wertvolle Geschenk war bei Michlbauer-Geschäftsführer Heinrich Schedler riesengroß, dennoch entschied er sich dazu, dass diese neue Harmonika in Form eines Gewinnspiels an einen Michlbauer Harmonikafreund weitergeben wird. 100 Tage lang hatten nun alle Michlbauer Kunden die einmalige Chance, diese nigelnagelneue Harmonika zu Gewinnen. Die Teilnahme am Gewinnspiel war nur im Zuge eines Besuchs der neuen Michlbauer Harmonikawelt in Reutte möglich. Trotz dieser „erschwerten Bedingungen“ wurden insgesamt über 500 Gewinnspielkarten in die Gewinnspielbox eingeworfen und konnten so an der Verlosung teilnehmen.
Die Ziehung des Gewinners, in diesem Fall war es eine Gewinnerin, erfolgte genau 102 Tage nach der Eröffnung, am 9.7.2018 in der Michlbauer Harmonikawelt Reutte. Schon bei der telefonischen Überbringung dieser freudigen Nachricht war die Gewinnerin, Renate aus dem Großraum München sprachlos. Bereits wenige Tage später konnte sie ihr neues Herzstück persönlich in Empfang nehmen. Bei der feierlichen Übergabe der Strasser Harmonika durch Geschäftsführer Heinrich Schedler und Harmonikaschule Direktor Johannes Petz flossen auch Tränen der Freude. „Ich habe zuvor noch nie etwas gewonnen – und jetzt gleich eine neue und so schöne Harmonika. Ich kanns einfach nicht glauben“, so die überglückliche Gewinnerin. Sie erzählte weiter, dass sie eine Freundin nach Reutte in die Harmonikawelt mitgenommen hatte. Nach dem Besuch in der Michlbauer Harmonikawelt entschloss sie sich dann vor ca. zwei Monaten gleich eine Harmonika zu mieten und es sich mit der Michlbauer Methode selbst beizubringen. Bereits ihr Vater hatte früher schon auf einer Harmonika musiziert – was auch der Grund und Auslöser war, warum sie dieses Instrument gerne lernen wollte.
Mit der neuen Harmonika möchte sie ab Herbst regelmäßigen Unterricht besuchen. Ihr Ziel ist es, später einmal mit den Werdenfelser Alphornbläserinnen gemeinsam zu musizieren.
Das ganze Michlbauer-Team wünscht der Gewinnerin viel Erfolg und vor allem viel Freude mit ihrer neuen Harmonika.

(vlnr. Johannes Petz, Gewinnerin Renate, Heinrich Schedler)

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(vlnr. Gewinnerin Renate, Louis Priemer, Johannes Petz, Heinrich Schedler)

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(vlnr. Heinrich Schedler gratuliert der glücklichen Gewinnerin Renate)

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Michlbauer Hausmusi spielt ein Ständchen für die Gewinnerin

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Erstveröffentlichung am 03. Juli 2018

15 Jahre Harmonikaunterricht im Außerfern mit Bezirksvorspielabend

Lehrer und Schüler feierten dieses Jubiläum im Gemeindesaal von Höfen

Die Michlbauer Harmonikaschule ist nunmehr seit 15 Jahren im Bezirk Reutte tätig.
2003 war der erste Standort in Elbigenalp. Damals gab es im Außerfern für die Harmonikaschule noch keinen Harmonikalehrer und so fuhr Florian Michlbauer einmal im Monat ins Lechtal, um die ersten Schüler zu unterrichten.
Die Lernstückln wurden auf Kassetten aufgenommen, damit sich der Schüler zu Hause sich das immer wieder anhören konnte.
2004 wurde ein weiterer Standort in Höfen (Koch-Gebäude) eingerichtet und so entwickelte sich auch die Schülerzahl Jahr für Jahr. Zwischenzeitlich betreuen sieben nebenberufliche Harmonikalehrer über 250 Schüler aus dem Bezirk und dem angrenzenden Allgäu. Der Altersbereich geht von 6 bis 80 Jahre, wobei der überwiegende Teil der „spätberufenen“ Erwachsenen ausmacht.

Schon seit Beginn an ist es Tradition, dass am Ende des Schuljahres bei einem gemütlichen Vorspielabend die Schüler zeigen können was sie gelernt haben.
Wichtig ist für Michlbauer, dass jeder der will vorspielen darf. Daher sind Schüler dabei, die erst seit wenigen Monaten lernen und auch welche, die bereits 10 Jahre oder länger im Unterricht sind.
Auch dieses Jahr waren wieder über 30 Spielerinnen und Spieler mit dabei. In sechs abwechslungsreichen Blöcken wurden Volksmusikstückln solistisch oder in Begleitung des jeweiligen Lehrers vorgetragen.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war sicherlich die Verleihung von Urkunden an Schüler, die bereits seit fünf, oder 10 Jahren im Unterricht sind.
Zur Überraschung von Harmonikaschule Direktor Johannes Petz, wurde auch ihm für seine 15-jährige Lehrertätigkeit gratuliert. GF Heinrich Schedler, selbst begeisterter Musikant, dankte Johannes Petz für seine Tätigkeit als Lehrer und schulischen Leiter, der seit Anfang an dabei ist und überreichte nebst Urkunde auch ein Präsent seitens der Michlbauer Harmonikawelt.
Sowohl Lehrer, als auch Schüler begeben sich jetzt in die wohlverdiente Sommerpause, bevor es dann im September mit dem Unterricht wieder weitergeht.

Über 30 Harmonikaschüler der Michlbauer Harmonikaschule zeigten ihr Können beim Bezirksabschlussabend in Höfen.

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Schüler, die bereits seit fünf oder sogar zehn Jahre im Unterricht sind, erhielten Urkunde und Harmonikapokal als Dankeschön.

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Die Harmonikalehrer zeigten ihre Vielseitigkeit und begleiteten ihre Schüler mit verschiedenen Instrumenten.

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Geschäftsführer Heinrich Schedler (re.) dankte und gratulierte Direktor Johannes Petz (li.) zu seinem 15-jhrigem Firmenjubiläum.

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Die Michlbauer Harmonikawelt ist Europas größte Ausbildungsstätte für Steirische Harmonika – und hat ihren Hauptsitz in Reutte

Mit dem Ziel “möglichst vielen Menschen das Spielen auf der Steirischen Harmonika zu erlernen” hat der oberösterreichische Volkmusikpionier Prof. Florian Michlbauer vor über 20 Jahren seine eigene Lernmethode veröffentlicht. Die Lernmethode ist eine „Griffschrift“, anhand der man die Griffe für Lieder erlernt, anstatt die üblichen Noten. So kann man in sehr kurzer Zeit bereits erste wohlklingende Lieder auf der Steirischen Harmonika spielen. Viele tausend Musikbegeisterte konnten bereits so auf einfachem Wege die Steirische erlernen –und das ganz ungeachtet deren Alter. Egal ob Volksschulkind oder Pensionist – es gibt keinerlei alters- oder sonstige Einschränkungen. Die Firmenzentrale der Michlbauer GmbH ist seit April dieses Jahres in Reutte und wurde von Heinrich Schedler, einem gebürtigen Lechtaler aus Hägerau, gemeinsam mit Florian Michlbauer 2002 gegründet. Heute gilt die Michlbauer Harmonikawelt als beliebtester Komplett-Anbieter, wo der Musikinteressierte alles findet, was er zum Musizieren braucht.
Also: Alles aus einer Hand, denn Qualität schafft Vertrauen und bringt Vorteile! Heinrich Schedler und sein Team (rd. zwanzig Mitarbeiter in Höfen und Oberösterreich, sowie mehr als 50 Lehrer an 35 Standorten in Europa) handeln nach dem Slogan: „Musizieren geht über´s Probieren! Das einzige was zählt ist der Wille und die Begeisterung dafür!“

Michlbauer Harmonikaschule Direktor Johannes Petz im Unterricht mit begeistertem Schüler Franz Ruprecht.

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Die Michlbauer Harmonikaschule unterrichtet über 2000 begeisterte Harmonikaschüler.

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„Musizieren im Urlaub“- Gäste nehmen ein Stück Tirol mit nach Hause

Boom der Steirischen Harmonika hält ungebrochen an

Die Michlbauer Harmonikawelt ist inzwischen europaweit dafür bekannt, dass sie Menschen für das Musizieren begeistern kann. Und dies für alle Altersgruppen.
Unter dem Motto „Musizieren im Urlaub“ startete Michlbauer in Kooperation mit der Naturparkregion Reutte bereits im Sommer 2016 mit einem österreichweit einzigartigen Projekt für den Urlaubsgast. Dieser kann in einem Praxis-Workshop die Steirische Harmonika ganz einfach ausprobieren und kennen lernen.
Weit über 100 Gäste und auch Einheimische nahmen diese Gelegenheit bereits wahr und einige davon entdeckten darin auch ein neues Hobby.

Anfang Mai startete Michlbauer mit diesem Musizier-Workshop im neu eröffneten Harmonika Trainingscenter in die heurige Sommersaison. Zum Auftakt war eine 8-köpfige Harmonikagruppe aus den Niederlanden im neuen Michlbauer-Haus in Reutte zu Besuch. Sie nützten die Gelegenheit ihren einwöchigen Urlaub in der Naturparkregion Reutte mit einem Intensiv-Workshop beim musikalischen Leiter Johannes Petz in der Michlbauer Harmonikawelt zu verbinden. Die Teilnehmer zeigten sich vom Workshop nicht nur begeistert, sondern nahmen neben vielen schönen Eindrücken auch ein Stück alpenländische Musikkultur mit in ihre Heimat, welche sie dort dann wieder weitertragen.
NEU – Workshops dieser Art finden ab sofort jeden Mittwoch von 9 – 12 Uhr statt und sind sowohl für Urlaubsgäste, als auch für Einheimische.

Die Teilnehmer aus den Niederlanden beim „Harmonika – Workshop“ mit ihrem musikalischen Leiter Johannes Petz.

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Oberkrainer-Seminar in der Michlbauer Harmonikawelt

Zwei Tage lang ertönte Oberkrainer-Musik in der Michlbauer Vertriebszentrale in Höfen

Die Geheimnisse des Oberkrainer-Sounds kennenlernen und mit einer professionellen Gruppe musizieren konnten kürzlich 11 Teilnehmer beim ersten Oberkrainer-Spezial-Seminar in der Michlbauer Harmonikawelt in Höfen. Franci Kolar, ein vielseitiger Musiker und Lehrer leitete gemeinsam mit Rene Brilej, dem Chef der „Untersteirer“ und Inhaber der Firma Südklang Harmonikas dieses 2-tägige Seminar. Beide kommen sie aus der Untersteiermark, der nördlichsten Region in Slowenien. Am ersten Tag erhielten die interessierten Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Geschichte und dem musikalischen Aufbau der Oberkrainer-Musik und deren Instrumente. In größeren und kleineren Gruppen wurden dann mehrere Stücke erarbeitet. Ein Schwerpunkt galt hier der typischen Oberkrainer-Begleitung. Am späten Nachmittag stießen auch die Bläser der „Untersteirer“ dazu. Sie standen den Seminarteilnehmern als Sparring- Partner zur Verfügung und übten gemeinsam mit ihnen die ersten Stücke in Oberkrainer- Besetzung. Mit slowenischen Weinen, slowenischen Volksliedern und regionalen Musikschmankerln ließ man dann den ersten Tag gemütlich ausklingen.
Am zweiten Seminar-Tag wurde weiter an der Begleittechnik und dem Zusammenspiel in der Oberkrainer-Besetzung gearbeitet. Die vielen Tipps von Franci und Rene halfen den Teilnehmern dabei, das richtige Spielgefühl für den typischen Oberkrainer-Swing zu entwickeln.
Den Abschluss des Seminars bildete das Vorspielen der erlernten Stücke. Das Besondere daran war, dass dies im Rahmen des Konzerts der Untersteirer, vor „echtem“ Publikum erfolgte. Dank des tollen Engagements aller Teilnehmer ist dies auch hervorragend gelungen. Für die zahlreichen Besucher des Konzertes war es ein besonderer musikalischer Ohrenschmaus mit einer beeindruckend interpretierten Oberkrainer-Musik.

Franci Kolar (li) und Rene Brilej (vm) leiteten das erste Oberkrainer-Seminar im Außerfern.

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Die Untersteirer aus Slowenien als Referenten beim ersten Oberkrainer-Seminar im Außerfern.

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Die Untersteirer aus Slowenien musizieren gemeinsam mit Hobby Harmonikaspieler im
Gemeindesaal Höfen.

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Schnupper-Workshop begeisterte Harmonika-Interessierte

Harmonika-Unterricht nach der Michlbauer-Methode jetzt auch in Mauth

Der Siegeszug der „Steirischen“ hält weiter an. Dass im Bayerischen Wald die Harmonika ein beliebtes und verbreitetes Instrument ist, hat sie vor allem regionalen Harmonikaherstellern und bekannten Lehrerpersönlichkeiten zu verdanken.

Künftig wird die Musiklandschaft in dieser Region allerdings um eine Facette reicher. Denn ab sofort besteht für alle Musik-Interessierte zwischen 7 und 87 Jahren die Möglichkeit die Steirische Harmonika auch nach der erfolgreichen Michlbauer-Methode zu erlernen. Der Startschuss dazu fiel am 3. Februar im Gasthof Fuchs in Mauth bei einem kostenlosen Schnupper-Workshop. Bis von Passau waren Teilnehmer angereist um die ersten Erfahrungen und Eindrücke auf der Harmonika zu sammeln. Johannes Petz, Direktor der Michlbauer Harmonikaschule war von Tirol angereist und leitete gemeinsam mit Andreas Gassler diesen Workshop. Andreas ist nicht nur in Mauth aufgewachsen, sondern er wird auch ab sofort direkt in Mauth als Harmonikalehrer tätig sein. Neben seinem Hauptberuf als Bäcker absolvierte er bei Michlbauer letztes Jahr erfolgreich die Ausbildung zum zertifizierten Harmonikalehrer.
Anmeldungen sind telefonisch unter 0175 1964162 möglich.

Abschlussfoto mit Harmonikalehrer Andreas Gassler (2.v.r.)

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Schnupper-Workshop mit Johannes Petz (Direktor Michlbauer Harmonikaschule)

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Andreas Gassler aus Mauth (frischgebackener Harmonikalehrer)

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Michlbauer Zentrale in Höfen weiter auf Expansionskurs

Harmonika-Unterricht nach der Michlbauer-Methode jetzt auch in Bonn

Der Siegeszug der „Steirischen“ hält weiter an . Eine gute Nachricht gibt es jetzt auch für alle Harmonika Freunde im Großraum von Bonn! Marios Musikschule bietet ab sofort auch Unterricht für die Steirische Harmonika an. Sie ist eine der größten privaten Musikschulen in Deutschland. Die ersten Kontakte zwischen der Michlbauer Harmonikawelt und Mario Müller, dem Inhaber der Musikschule und auch Präsident des Bundesverbands der freien Musikschulen in Deutschland, entstanden schon vor einigen Jahren auf dem Musikschulkongress 2014 in Hammelburg. Damals galt die Harmonika in deutschen Musikschulkreisen noch als exotisches Instrument aus dem Alpenland. Aufgrund der ständig steigenden Anfragen sah es Mario als eine spannende Aufgabe an, die Steirische Harmonika in seiner großen Musikschule ins Unterrichtsprogramm aufzunehmen. Es fehlte nur noch ein Lehrer, der das Instrument unterrichten konnte. Mit Barbara Strautmann steht nun eine engagierte Lehrerin zur Verfügung. Die nötigen Fachkenntnisse auf der Harmonika holte sie sich bei Lehrerausbildung in der Michlbauer Zentrale in Höfen. Beim kürzlich veranstalteten Einsteiger-Workshop in der Niederlassung Bad Godesberg, bei dem 15 Personen teilgenommen haben, fiel auch der offizielle Startschuss für den Harmonika-Unterricht in Bonn. Den Kurs für Einsteiger leitete die frischgebackene Harmonikalehrerin Barbara Strautmann.
Den Fortgeschrittenen-Kurs betreute Harmonikaschule – Direktor Johannes Petz, der extra von Höfen nach Bonn angereist war – um bei dieser Startveranstaltung dabei sein zu können. Die Michlbauer Harmonikawelt und Mario Müller (Musikschule in Bonn) freuen sich nun auf eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Johannes Petz (Michlbauer Harmonikaschule) beim Workshop mit den Fortgeschrittenen

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So lustig ist es mit den Harmonika-Workshop Teilnehmern in Bonn

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li. Mario Müller (Musikschulleiter in Bonn)
re. Barbara Strautmann (Harmonikalehrerin in Bonn)

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Piz Buin 2018

Sonne, Schneesturm und gesellige Abende bildeten den Rahmen des 12. Michlbauer Piz Buin Seminars. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis über der Baumgrenze auf 2.040 Meter Seehöhe.

„Nach nunmehr 11 Seminaren auf der Bielerhöhe dachte ich mir, dass wir schon einiges an Routine bei der Durchführung eines solchen Harmonika-Seminars gesammelt hätten“. Doch das ist weit gefehlt, teilte uns Hausherr und Wirt Peter Oberschmid vom Gasthof Piz Buin mit. Denn in diesen Bergeshöhen muss man mit allem rechnen.
Gleich am Anreisetag zeigten sich die Vorarlberger und Tiroler Berge von ihrer schönsten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen winterlichen Temperaturen reisten 24 Teilnehmer teilweise mit Begleitung und viel Gepäck an. Die Teilnehmer kamen wie schon in den letzten Jahren aus den Niederlanden, aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Viele Stunden Anfahrt wurden in Kauf genommen, um beim 12. Piz Buin Seminar dabei sein zu können und gemeinsam mit den beiden Michlbauer-Lehrern Johannes Petz und Maximilian Angerer ein abwechslungsreiches, geselliges und vor allem lehrreiches Seminar zu erleben.
Schon am Eröffnungsabend wurden die Seminarneulinge von den Stammteilnehmern herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Neben dem Schwerpunkt des täglichen Einzelunterrichts zeigte das Lehrer-Team beim Einstudieren von Volkstänzen, dem Ensemble-Spiel, dem Begleiten auf Gitarre und Blasinstrumenten ihre musikalische Vielseitigkeit. Das Rahmenprogramm startete am Montag mit einem Ausflug nach Galtür in den berühmten „Weiberhimmel“ mit anschließender Rückfahrt im Pisten-Pully. Der Dienstag stand dann ganz im Zeichen eines gewaltigen Wintersturms mit Spitzengeschwindigkeiten von über 130 km/h. In der warmen und gemütlichen Gaststube fühlten sich dennoch alle sicher und wohl. Besonders lustig wurde es am Abend bei der höchstgelegenen Faschingssitzung, welche unsere Niederländischen Freunde organisierten. Bunte Faschingskostüme und originelle dichterische und musikalische Einlagen sorgten für beste Unterhaltung. Ein Volkstanzabend, ein großes Harmonika-Ensemble bei dem alle Teilnehmer mitwirkten und die Besichtigung des fast fertiggestellten neuen Silvretta-Kraftwerks rundeten die gemeinsamen Aktivitäten ab.
So verging die Woche trotz des meist schlechten Wetters wie im Fluge. Beim traditionellen Seminarabschluss am Freitagabend durften alle Seminarteilnehmer die gelernten Stücke präsentieren. Nach der Urkundenverteilung ließen wir in speziell gedichteten Gstanzln die Woche nochmals Revue passieren und den Abend gemütlich ausklingen. Der Großteil wird nächstes Jahr beim 13. Piz Buin Seminar im Jänner 2019 wieder dabei sein.

24 Harmonikafreunde nahmen begeistert und erfolgreich am diesjährigen Piz Buin Seminar teil.

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Den Teilnehmern wurde ermöglicht, in einem großen Harmonika-Ensemble mit zu wirken.

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Faschingskostüme und originelle dichterische und musikalische Einlagen sorgten für beste Unterhaltung.

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Michlbauer Harmonika-Start-Tage wieder voller Erfolg

Boom der Steirischen Harmonik hält ungebrochen an

Unter dem Motto: „ Mein Vorsatz für das neue Jahr – I lern Steirische“ hat kürzlich die Michlbauer Harmonikawelt in ihrer Zentrale in Höfen wieder einen viertägigen kostenlosen Workshop veranstaltet.
Der Einladung folgten über 50 Interessierte im Alter von 8 bis 71 Jahren aus dem Außerfern und dem benachbarten Allgäu. In Gruppen bis zu sechs Personen und fachkundiger Anleitung wurde zunächst das Instrument und deren einfache Funktionalität vorgestellt. Danach durfte jeder Teilnehmer auf seinem Leihinstrument die ersten Übungen probieren. Einige gelang es sogar, erste Lieder zu spielen, obwohl sie vorher noch nie ein Instrument in der Hand hatten.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sahen diesen Workshop auch als Startschuss für ihr neues Hobby und werden künftig einen regelmäßigen Unterricht in Höfen /Reutte, Tannheim und Elbigenalp besuchen.
„Die Teilnehmer zeigten sich von diesem Workshop begeistert und konnten sich zunächst nicht vorstellen, wie einfach es ist, die Steirische Harmonika zu erlernen.“, freut sich der musikalische Leiter Dir. Hannes Petz . Eine Teilnehmerin aus dem Allgäu meinte etwa: „Es war lehrreich, lustig, unterhaltsam und zugleich harmonisch, wie die Lehrer das Instrument in der Gruppe vorgestellt haben.“
Die nächsten Harmonika-Starttage finden 2019 in der neuen Michlbauer -Zentrale in Reutte statt. Noch im Frühjahr 2018 werden die neuen Räumlichkeiten in der Reuttener Lindenstraße bezogen.

Alle Teilnehmer „Jung und Alt“ hatten sehr viel Spaß bei den Harmonika-Start-Tagen 2018“ und erste Erfolge auf der Steirischen Harmonika.

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Mit den Leihharmonikas konnten die Teilnehmer ihre ersten Töne und Lieder auf der Harmonika erklingen lassen.

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Weihnachtliche Harmonikaklänge im BKH Reutte

Zeit mit den Liebsten verbringen, Weihnachtsmusik, köstliche Leckereien, festlich geschmückter Baum, Geschenke,… viele verbinden das alles mit Weihnachten. Einige unserer Mitmenschen müssen Weihnachten im Krankenhaus verbringen und gezwungener Maßen darauf verzichten. Für viele wäre das kaum vorstellbar.
Harmonikalehrer und –schüler sorgten mit Krankenhausseelsorger Georg Rehm für weihnachtliche Klänge in den Krankenhausgängen des Bezirkskrankenhauses in Reutte. Die Patienten wurden eingeladen, wenn möglich dazu zu kommen und mitzusingen oder bei offenen Türen den Melodien zu lauschen. Die Musikanten wanderten mit den Instrumenten von Station zu Station und verbreiteten mit klassischen Weihnachtsliedern eine weihnachtliche und fröhliche Atmosphäre. Insgesamt besuchten sie 4 Stationen, von den ganz Kleinen über die Chirurgie und der Internen Abteilung bis zur Unfallstation. Mit den klassischen und bekannten Titeln wie „Es wird scho glei dumpa“, „Ihr Kinderlein kommet“, „Weihnachtliche Weise“ und „Alle Jahre wieder“ zauberten sie vielen Patienten, Angehörige und der gesamten Belegschaft ein Lächeln ins Gesicht.

Weihnachtliche Klänge im BKH Reutte

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Die Patienten wurden eingeladen, dazu zu kommen und mit zu singen.

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Weltweit erster „Volksmusik-Kongress“

Das Veranstaltungszentrum in Breitenwang/Tirol ist verschiedenartigste Events gewohnt, doch das gab es hier auch noch nie: ein Kongress nur zum Thema „Steirische Harmonika“. Die Michlbauer Harmonikawelt feiert ihr 15-jähriges Bestehen und lud Schüler, Spieler und Lehrer dieses beliebten Volksmusikinstruments am vergangenen Wochenende (13.-15.10.2017) zum 1. Michlbauer Kongress ins VZ Breitenwang. Unter dem Motto „Harmonika: begegnen – lernen – musizieren“ fanden interessante Workshops, gesellige Treffen und faszinierende Konzerte statt.

Seit Jahren zählt die Michlbauer Harmonikawelt zu den führenden Experten für Steirische Harmonika, ein Volksinstrument dessen Popularität ungebrochen wächst. Neben der erfolgreichsten Lernmethode die es am Markt für dieses Instrument gibt, betreibt Michlbauer auch Europas größte Harmonika-Musikschule mit über 50 Standorten. Zum 15-jährigen Firmenjubiläum der Michlbauer GmbH mit Sitz in Höfen/Tirol ließen sich Geschäftsführer Heinrich Schedler und Direktor Johannes Petz etwas ganz Besonderes einfallen: ein „Harmonika-Liebhaber-Treffen“ für Amateure und Profis – eine einzigartige Kombination aus Weiterbildung und Konzerten.
Gerade die Workshops waren stets ausgebucht oder brachten die Veranstalter gar wegen Überbelegung in Handlungsnot. Hier konnte man die verschiedenen Musikexperten persönlich kennenlernen. Darunter Prof. Florian Michlbauer den Erfinder der Michlbauer-Methode und Mitbegründer der Harmonikawelt oder auch Hubert Klausner, der als Harmonikalehrer seit Jahren große Erfolge mit seinen Schülern bei Wettbewerben (mehrfachen Weltmeister und Staatsmeister, etc.) feiert.
Prof. Florian Michlbauer war es auch, der dann gemeinsam mit seinem Sohn Daniel für tosenden Applaus beim Abendkonzert am Samstag sorgte. Die beiden Harmonika-Profis gaben Einblick in das riesige Repertoire, das über die heimische Volksmusik hinaus nach Übersee zu Country & Western Melodien reichte aber auch mit Mozarts Kleiner Nachtmusik und CanCan von Wilhelm Tell einen Ausflug in die Klassik machten.
Mehr als 200 Besucher konnten auch die Modelle einer neuen Harmonika-Marke aus Slowenien direkt testen. Firmeninhaber Rene Brilej präsentierte seine neu entwickelten Südklang-Harmonikas, und referierte über die Entwicklung der Oberkrainer Musik und die spezielle Begleittechnik auf der Steirischen Harmonika.
Alles in allem ein gelungenes Kongress-Wochenende, das den Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und den Niederlanden so gut gefiel, dass eine Wiederholung geradezu gefordert wurde.

Prof. Florian Michlbauer persönlich brachte den Kongress-Teilnehmer die Steirische Harmonika näher.

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Begeisterung durch Standing Ovations bei den Abend-Konzerten.

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Musik verbindet Jung und Alt – das sah man beim gemütlichen Frühschoppen am Sonntag.

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Neue „harmonische“ Zusammenarbeit

Michlbauer holt sich mit „Südklang“ eine erste Exklusiv-Marke für Steirische Harmonikas ins Boot

Die Expansion über die Landesgrenzen hinaus nach Slowenien sorgt für „Zuwachs“ im Hause Michlbauer. Nachdem die erfolgreichste Lernmethode für Steirische Harmonika eben erst für den slowenischen Markt aufbereitet und eingeführt wurde, konnte jetzt eine vielversprechende Kooperation mit dem slowenischen Harmonikahersteller Südklang geschlossen werden.
„Michlbauer ist das Beste, was den Harmonikabauern je passiert ist! Durch die einfache Lernmethode wird vielen Menschen der Zugang zum Musizieren auf der Steirischen überhaupt erst ermöglicht. Im deutschsprachigen Markt gibt es keine Firma, die über ein Unterrichtsstandorte-Netzwerk so breit aufgestellt ist wie Michlbauer“ ist Firmeninhaber Rene Brilej von der neu gegründeten Harmonikaerzeugung Südklang überzeugt.
„Für uns ist das ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt: erstmals vertreten wir exklusiv eine Harmonika-Marke im gesamten deutschsprachigen Markt. Im volksmusikbegeisterten Slowenien gibt es über 100 registrierte Harmonikaerzeuger – jedoch nur Wenige haben das Potential für eine internationale Vermarktung. Südklang ist einer davon“ nennt Michlbauer Geschäftsführer Heinrich Schedler einer der Gründe für die enge Zusammenarbeit.
Ein weiterer Grund ist mit Sicherheit auch, dass die Südklang-Harmonikas aus der Untersteiermark kommen, einer Region die früher zu Österreich gehört hat (seit 1918 bei Jugoslawien bzw. seit 1991 bei Slowenien ist) und somit auch keine Sprachbarrieren bestehen. „Seit über 25 Jahre dreht sich bei mir alles rund um die Steirische Harmonika. Das hat mich jetzt dazu bewogen eigene Instrumente zu kreieren, die bei jedem Musiker, egal ob Hobbyspieler oder Profi, einen besonderen Platz einnehmen. Eine Südklang Harmonika ist wie die Untersteiermark, deren Städte, ihre Menschen und deren Musik“ meint Rene Brilej, der auch als Präsident dem Slowenischen Harmonikaverband vorsteht.
Einer erfolgreichen „harmonischen“ Zusammenarbeit steht also nichts im Weg. Die Instrumente werden erstmals beim 1. Michlbauer Kongress (13. – 15. Oktober Veranstaltunsgzentrum Breitenwang) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Freuen sich über die Zusammenarbeit: v.l. Rene Brilej (Inhaber Harmonika Südklang), Prof. Florian Michlbauer, Direktor Johannes Petz und Geschäftsführer Heinrich Schedler.

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