Michlbauer - Presseberichte

Schnupper-Workshop begeisterte Harmonika-Interessierte

Harmonika-Unterricht nach der Michlbauer-Methode jetzt auch in Mauth

Der Siegeszug der „Steirischen“ hält weiter an. Dass im Bayerischen Wald die Harmonika ein beliebtes und verbreitetes Instrument ist, hat sie vor allem regionalen Harmonikaherstellern und bekannten Lehrerpersönlichkeiten zu verdanken.

Künftig wird die Musiklandschaft in dieser Region allerdings um eine Facette reicher. Denn ab sofort besteht für alle Musik-Interessierte zwischen 7 und 87 Jahren die Möglichkeit die Steirische Harmonika auch nach der erfolgreichen Michlbauer-Methode zu erlernen. Der Startschuss dazu fiel am 3. Februar im Gasthof Fuchs in Mauth bei einem kostenlosen Schnupper-Workshop. Bis von Passau waren Teilnehmer angereist um die ersten Erfahrungen und Eindrücke auf der Harmonika zu sammeln. Johannes Petz, Direktor der Michlbauer Harmonikaschule war von Tirol angereist und leitete gemeinsam mit Andreas Gassler diesen Workshop. Andreas ist nicht nur in Mauth aufgewachsen, sondern er wird auch ab sofort direkt in Mauth als Harmonikalehrer tätig sein. Neben seinem Hauptberuf als Bäcker absolvierte er bei Michlbauer letztes Jahr erfolgreich die Ausbildung zum zertifizierten Harmonikalehrer.
Anmeldungen sind telefonisch unter 0175 1964162 möglich.

Abschlussfoto mit Harmonikalehrer Andreas Gassler (2.v.r.)

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Schnupper-Workshop mit Johannes Petz (Direktor Michlbauer Harmonikaschule)

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Andreas Gassler aus Mauth (frischgebackener Harmonikalehrer)

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Michlbauer Zentrale in Höfen weiter auf Expansionskurs

Harmonika-Unterricht nach der Michlbauer-Methode jetzt auch in Bonn

Der Siegeszug der „Steirischen“ hält weiter an . Eine gute Nachricht gibt es jetzt auch für alle Harmonika Freunde im Großraum von Bonn! Marios Musikschule bietet ab sofort auch Unterricht für die Steirische Harmonika an. Sie ist eine der größten privaten Musikschulen in Deutschland. Die ersten Kontakte zwischen der Michlbauer Harmonikawelt und Mario Müller, dem Inhaber der Musikschule und auch Präsident des Bundesverbands der freien Musikschulen in Deutschland, entstanden schon vor einigen Jahren auf dem Musikschulkongress 2014 in Hammelburg. Damals galt die Harmonika in deutschen Musikschulkreisen noch als exotisches Instrument aus dem Alpenland. Aufgrund der ständig steigenden Anfragen sah es Mario als eine spannende Aufgabe an, die Steirische Harmonika in seiner großen Musikschule ins Unterrichtsprogramm aufzunehmen. Es fehlte nur noch ein Lehrer, der das Instrument unterrichten konnte. Mit Barbara Strautmann steht nun eine engagierte Lehrerin zur Verfügung. Die nötigen Fachkenntnisse auf der Harmonika holte sie sich bei Lehrerausbildung in der Michlbauer Zentrale in Höfen. Beim kürzlich veranstalteten Einsteiger-Workshop in der Niederlassung Bad Godesberg, bei dem 15 Personen teilgenommen haben, fiel auch der offizielle Startschuss für den Harmonika-Unterricht in Bonn. Den Kurs für Einsteiger leitete die frischgebackene Harmonikalehrerin Barbara Strautmann.
Den Fortgeschrittenen-Kurs betreute Harmonikaschule – Direktor Johannes Petz, der extra von Höfen nach Bonn angereist war – um bei dieser Startveranstaltung dabei sein zu können. Die Michlbauer Harmonikawelt und Mario Müller (Musikschule in Bonn) freuen sich nun auf eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Johannes Petz (Michlbauer Harmonikaschule) beim Workshop mit den Fortgeschrittenen

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So lustig ist es mit den Harmonika-Workshop Teilnehmern in Bonn

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li. Mario Müller (Musikschulleiter in Bonn)
re. Barbara Strautmann (Harmonikalehrerin in Bonn)

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Piz Buin 2018

Sonne, Schneesturm und gesellige Abende bildeten den Rahmen des 12. Michlbauer Piz Buin Seminars. Es war wieder ein unvergleichliches Erlebnis über der Baumgrenze auf 2.040 Meter Seehöhe.

„Nach nunmehr 11 Seminaren auf der Bielerhöhe dachte ich mir, dass wir schon einiges an Routine bei der Durchführung eines solchen Harmonika-Seminars gesammelt hätten“. Doch das ist weit gefehlt, teilte uns Hausherr und Wirt Peter Oberschmid vom Gasthof Piz Buin mit. Denn in diesen Bergeshöhen muss man mit allem rechnen.
Gleich am Anreisetag zeigten sich die Vorarlberger und Tiroler Berge von ihrer schönsten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen winterlichen Temperaturen reisten 24 Teilnehmer teilweise mit Begleitung und viel Gepäck an. Die Teilnehmer kamen wie schon in den letzten Jahren aus den Niederlanden, aus ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich. Viele Stunden Anfahrt wurden in Kauf genommen, um beim 12. Piz Buin Seminar dabei sein zu können und gemeinsam mit den beiden Michlbauer-Lehrern Johannes Petz und Maximilian Angerer ein abwechslungsreiches, geselliges und vor allem lehrreiches Seminar zu erleben.
Schon am Eröffnungsabend wurden die Seminarneulinge von den Stammteilnehmern herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Neben dem Schwerpunkt des täglichen Einzelunterrichts zeigte das Lehrer-Team beim Einstudieren von Volkstänzen, dem Ensemble-Spiel, dem Begleiten auf Gitarre und Blasinstrumenten ihre musikalische Vielseitigkeit. Das Rahmenprogramm startete am Montag mit einem Ausflug nach Galtür in den berühmten „Weiberhimmel“ mit anschließender Rückfahrt im Pisten-Pully. Der Dienstag stand dann ganz im Zeichen eines gewaltigen Wintersturms mit Spitzengeschwindigkeiten von über 130 km/h. In der warmen und gemütlichen Gaststube fühlten sich dennoch alle sicher und wohl. Besonders lustig wurde es am Abend bei der höchstgelegenen Faschingssitzung, welche unsere Niederländischen Freunde organisierten. Bunte Faschingskostüme und originelle dichterische und musikalische Einlagen sorgten für beste Unterhaltung. Ein Volkstanzabend, ein großes Harmonika-Ensemble bei dem alle Teilnehmer mitwirkten und die Besichtigung des fast fertiggestellten neuen Silvretta-Kraftwerks rundeten die gemeinsamen Aktivitäten ab.
So verging die Woche trotz des meist schlechten Wetters wie im Fluge. Beim traditionellen Seminarabschluss am Freitagabend durften alle Seminarteilnehmer die gelernten Stücke präsentieren. Nach der Urkundenverteilung ließen wir in speziell gedichteten Gstanzln die Woche nochmals Revue passieren und den Abend gemütlich ausklingen. Der Großteil wird nächstes Jahr beim 13. Piz Buin Seminar im Jänner 2019 wieder dabei sein.

24 Harmonikafreunde nahmen begeistert und erfolgreich am diesjährigen Piz Buin Seminar teil.

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Den Teilnehmern wurde ermöglicht, in einem großen Harmonika-Ensemble mit zu wirken.

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Faschingskostüme und originelle dichterische und musikalische Einlagen sorgten für beste Unterhaltung.

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Michlbauer Harmonika-Start-Tage wieder voller Erfolg

Boom der Steirischen Harmonik hält ungebrochen an

Unter dem Motto: „ Mein Vorsatz für das neue Jahr – I lern Steirische“ hat kürzlich die Michlbauer Harmonikawelt in ihrer Zentrale in Höfen wieder einen viertägigen kostenlosen Workshop veranstaltet.
Der Einladung folgten über 50 Interessierte im Alter von 8 bis 71 Jahren aus dem Außerfern und dem benachbarten Allgäu. In Gruppen bis zu sechs Personen und fachkundiger Anleitung wurde zunächst das Instrument und deren einfache Funktionalität vorgestellt. Danach durfte jeder Teilnehmer auf seinem Leihinstrument die ersten Übungen probieren. Einige gelang es sogar, erste Lieder zu spielen, obwohl sie vorher noch nie ein Instrument in der Hand hatten.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sahen diesen Workshop auch als Startschuss für ihr neues Hobby und werden künftig einen regelmäßigen Unterricht in Höfen /Reutte, Tannheim und Elbigenalp besuchen.
„Die Teilnehmer zeigten sich von diesem Workshop begeistert und konnten sich zunächst nicht vorstellen, wie einfach es ist, die Steirische Harmonika zu erlernen.“, freut sich der musikalische Leiter Dir. Hannes Petz . Eine Teilnehmerin aus dem Allgäu meinte etwa: „Es war lehrreich, lustig, unterhaltsam und zugleich harmonisch, wie die Lehrer das Instrument in der Gruppe vorgestellt haben.“
Die nächsten Harmonika-Starttage finden 2019 in der neuen Michlbauer -Zentrale in Reutte statt. Noch im Frühjahr 2018 werden die neuen Räumlichkeiten in der Reuttener Lindenstraße bezogen.

Alle Teilnehmer „Jung und Alt“ hatten sehr viel Spaß bei den Harmonika-Start-Tagen 2018“ und erste Erfolge auf der Steirischen Harmonika.

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Mit den Leihharmonikas konnten die Teilnehmer ihre ersten Töne und Lieder auf der Harmonika erklingen lassen.

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Weihnachtliche Harmonikaklänge im BKH Reutte

Zeit mit den Liebsten verbringen, Weihnachtsmusik, köstliche Leckereien, festlich geschmückter Baum, Geschenke,… viele verbinden das alles mit Weihnachten. Einige unserer Mitmenschen müssen Weihnachten im Krankenhaus verbringen und gezwungener Maßen darauf verzichten. Für viele wäre das kaum vorstellbar.
Harmonikalehrer und –schüler sorgten mit Krankenhausseelsorger Georg Rehm für weihnachtliche Klänge in den Krankenhausgängen des Bezirkskrankenhauses in Reutte. Die Patienten wurden eingeladen, wenn möglich dazu zu kommen und mitzusingen oder bei offenen Türen den Melodien zu lauschen. Die Musikanten wanderten mit den Instrumenten von Station zu Station und verbreiteten mit klassischen Weihnachtsliedern eine weihnachtliche und fröhliche Atmosphäre. Insgesamt besuchten sie 4 Stationen, von den ganz Kleinen über die Chirurgie und der Internen Abteilung bis zur Unfallstation. Mit den klassischen und bekannten Titeln wie „Es wird scho glei dumpa“, „Ihr Kinderlein kommet“, „Weihnachtliche Weise“ und „Alle Jahre wieder“ zauberten sie vielen Patienten, Angehörige und der gesamten Belegschaft ein Lächeln ins Gesicht.

Weihnachtliche Klänge im BKH Reutte

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Die Patienten wurden eingeladen, dazu zu kommen und mit zu singen.

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Weltweit erster „Volksmusik-Kongress“

Das Veranstaltungszentrum in Breitenwang/Tirol ist verschiedenartigste Events gewohnt, doch das gab es hier auch noch nie: ein Kongress nur zum Thema „Steirische Harmonika“. Die Michlbauer Harmonikawelt feiert ihr 15-jähriges Bestehen und lud Schüler, Spieler und Lehrer dieses beliebten Volksmusikinstruments am vergangenen Wochenende (13.-15.10.2017) zum 1. Michlbauer Kongress ins VZ Breitenwang. Unter dem Motto „Harmonika: begegnen – lernen – musizieren“ fanden interessante Workshops, gesellige Treffen und faszinierende Konzerte statt.

Seit Jahren zählt die Michlbauer Harmonikawelt zu den führenden Experten für Steirische Harmonika, ein Volksinstrument dessen Popularität ungebrochen wächst. Neben der erfolgreichsten Lernmethode die es am Markt für dieses Instrument gibt, betreibt Michlbauer auch Europas größte Harmonika-Musikschule mit über 50 Standorten. Zum 15-jährigen Firmenjubiläum der Michlbauer GmbH mit Sitz in Höfen/Tirol ließen sich Geschäftsführer Heinrich Schedler und Direktor Johannes Petz etwas ganz Besonderes einfallen: ein „Harmonika-Liebhaber-Treffen“ für Amateure und Profis – eine einzigartige Kombination aus Weiterbildung und Konzerten.
Gerade die Workshops waren stets ausgebucht oder brachten die Veranstalter gar wegen Überbelegung in Handlungsnot. Hier konnte man die verschiedenen Musikexperten persönlich kennenlernen. Darunter Prof. Florian Michlbauer den Erfinder der Michlbauer-Methode und Mitbegründer der Harmonikawelt oder auch Hubert Klausner, der als Harmonikalehrer seit Jahren große Erfolge mit seinen Schülern bei Wettbewerben (mehrfachen Weltmeister und Staatsmeister, etc.) feiert.
Prof. Florian Michlbauer war es auch, der dann gemeinsam mit seinem Sohn Daniel für tosenden Applaus beim Abendkonzert am Samstag sorgte. Die beiden Harmonika-Profis gaben Einblick in das riesige Repertoire, das über die heimische Volksmusik hinaus nach Übersee zu Country & Western Melodien reichte aber auch mit Mozarts Kleiner Nachtmusik und CanCan von Wilhelm Tell einen Ausflug in die Klassik machten.
Mehr als 200 Besucher konnten auch die Modelle einer neuen Harmonika-Marke aus Slowenien direkt testen. Firmeninhaber Rene Brilej präsentierte seine neu entwickelten Südklang-Harmonikas, und referierte über die Entwicklung der Oberkrainer Musik und die spezielle Begleittechnik auf der Steirischen Harmonika.
Alles in allem ein gelungenes Kongress-Wochenende, das den Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und den Niederlanden so gut gefiel, dass eine Wiederholung geradezu gefordert wurde.

Prof. Florian Michlbauer persönlich brachte den Kongress-Teilnehmer die Steirische Harmonika näher.

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Begeisterung durch Standing Ovations bei den Abend-Konzerten.

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Musik verbindet Jung und Alt – das sah man beim gemütlichen Frühschoppen am Sonntag.

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Neue „harmonische“ Zusammenarbeit

Michlbauer holt sich mit „Südklang“ eine erste Exklusiv-Marke für Steirische Harmonikas ins Boot

Die Expansion über die Landesgrenzen hinaus nach Slowenien sorgt für „Zuwachs“ im Hause Michlbauer. Nachdem die erfolgreichste Lernmethode für Steirische Harmonika eben erst für den slowenischen Markt aufbereitet und eingeführt wurde, konnte jetzt eine vielversprechende Kooperation mit dem slowenischen Harmonikahersteller Südklang geschlossen werden.
„Michlbauer ist das Beste, was den Harmonikabauern je passiert ist! Durch die einfache Lernmethode wird vielen Menschen der Zugang zum Musizieren auf der Steirischen überhaupt erst ermöglicht. Im deutschsprachigen Markt gibt es keine Firma, die über ein Unterrichtsstandorte-Netzwerk so breit aufgestellt ist wie Michlbauer“ ist Firmeninhaber Rene Brilej von der neu gegründeten Harmonikaerzeugung Südklang überzeugt.
„Für uns ist das ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt: erstmals vertreten wir exklusiv eine Harmonika-Marke im gesamten deutschsprachigen Markt. Im volksmusikbegeisterten Slowenien gibt es über 100 registrierte Harmonikaerzeuger – jedoch nur Wenige haben das Potential für eine internationale Vermarktung. Südklang ist einer davon“ nennt Michlbauer Geschäftsführer Heinrich Schedler einer der Gründe für die enge Zusammenarbeit.
Ein weiterer Grund ist mit Sicherheit auch, dass die Südklang-Harmonikas aus der Untersteiermark kommen, einer Region die früher zu Österreich gehört hat (seit 1918 bei Jugoslawien bzw. seit 1991 bei Slowenien ist) und somit auch keine Sprachbarrieren bestehen. „Seit über 25 Jahre dreht sich bei mir alles rund um die Steirische Harmonika. Das hat mich jetzt dazu bewogen eigene Instrumente zu kreieren, die bei jedem Musiker, egal ob Hobbyspieler oder Profi, einen besonderen Platz einnehmen. Eine Südklang Harmonika ist wie die Untersteiermark, deren Städte, ihre Menschen und deren Musik“ meint Rene Brilej, der auch als Präsident dem Slowenischen Harmonikaverband vorsteht.
Einer erfolgreichen „harmonischen“ Zusammenarbeit steht also nichts im Weg. Die Instrumente werden erstmals beim 1. Michlbauer Kongress (13. – 15. Oktober Veranstaltunsgzentrum Breitenwang) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Freuen sich über die Zusammenarbeit: v.l. Rene Brilej (Inhaber Harmonika Südklang), Prof. Florian Michlbauer, Direktor Johannes Petz und Geschäftsführer Heinrich Schedler.

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